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News

Barbara Thüler ist Gründungspartnerin von Aequipe und Jurymitglied des diesjährigen SIA Masterpreises Architektur.

SIA Masterpreis Architektur – drei Fragen an die Jury. Heute mit Barbara Thüler, Architektin, Zürich

SIA Masterpreis Architektur
Bildung
espazium-sia-masterpreis-2024

Zum dritten Mal werden im Herbst die besten Masterarbeiten der Schweizer Hochschulen im Fach Architektur ausgezeichnet. Alle eingereichten Arbeiten sind anschliessend in einer begleitenden Ausstellung zu sehen.

SIA Masterpreis Architektur
Bildung
Form und Dach des Baukörpers fügen sich in das Bild des englischen Landschaftsparks ein. Dies gelingt insbesondere durch die Höhe und die Fassadengestaltung

Zu­rück­hal­ten­des Schmuck­stück

Im Rosenfeldpark eröffnete die Stadt Basel kürzlich eine öffentliche WC-Anlage. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – aus statischer, ökologischer und gestalterischer Sicht. Interessant ist die Materialzusammensetzung der Aussenwände: Die

Basel
Beton
(v.l.n.r.): Bernd Nicolai, David Hiepler, Pierre de Meuron, Lukas Gruntz, Philippe Cabane, Paul Knüsel, Veronika Selig, Jürg Erismann.

Gi­gan­to­ma­nie oder In­no­va­ti­on? - Acht Kom­men­ta­re zur Ro­che-Are­al­ent­wick­lung in Ba­sel

Die Kontroverse zur Roche-Arealentwicklung in Basel ist gross; hier einige Kommentare aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht u.a. um den Massstabssprung, den Umgang mit dem Bestand und den öffentlichen Raum.

Basel
Das Flussbad Unterer Letten in Zürich, Lieblingsort von TEC21-Redaktorin Maria-Theresa Lampe.

Lieb­lings­or­te: Ein Stück Stadt­na­tur

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

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cover-verkehrsdrehscheiben-1-2

Ver­kehrs­dreh­schei­ben – ge­ball­ter Raum

Verkehrsdrehscheiben sind Planungsorte, an denen sich Akteure und Disziplinen auf engem Raum kumulieren. Sie stehen für Umsteigebeziehungen, für Verkehrspolitik, für Raum- und Siedlungsentwicklung, für langfristige Planung und für die grosse

Bücher

Res pu­bli­ca

Das höchste Gebäude der Schweiz: Der Hauptsitz der Firma F. Hoffmann-­La Roche in Basel ist mit 12 ha Grundfläche mehr als halb so gross wie das angrenzende Claraquartier und überragt das Basler Münster um 140 m.

espazium magazin
Die Klosterkirche St. Katharinental in Diessenhofen, Lieblingsort von TEC21-Mediengestalterin Katrin Köller.

Lieb­lings­or­te: Ort der Kraft

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

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neff-neumann-staudenbühl-seebach-zürich

Pro­jekt­wett­be­werb Schul­an­la­ge Stau­den­bühl

Das Schulhaus Staudenbühl in Zürich-Seebach ist ein bemerkenswertes Baudenkmal. Für die massive Erweiterung der Anlage setzt das Siegerteam um neff neumann architekten auf ein kompaktes Volumen in respektvollem Abstand zum Bestand und interessante

Wettbewerbe
espazium magazin
Roche Campus

Ro­che-Are­al­ent­wick­lung Ba­sel: Städ­te­bau­li­che Ver­schie­bung

Das Firmenareal des Pharmakonzerns Roche lag vor 128 Jahren ausserhalb der Stadt. Heute liegt es mittendrin – eine Übersicht der Entwicklungen.

Basel
espazium magazin
SIA-Masterpreis-Architektur-Auszeichnung-Waeber-Gantenbein.jpg

Im Herbst wird zum dritten Mal der SIA Masterpreis Architektur verliehen. Die von SIA und Architekturrat initiierte Auszeichnung bietet einen Überblick über die hiesige Architekturausbildung. Wir sprachen mit zwei Mitgliedern des Architekturrats

SIA Masterpreis Architektur
Bildung
Building Award Schweizer Ingenieurbaukunst

In­ge­nieur­bau­kunst in Buch und Award

Der nächste Band des Buchs «Schweizer Ingenieurbaukunst» erscheint 2025, im selben Jahr wird auch der Building-Award verliehen. Was liegt näher als eine Partnerschaft, um die beiden zu verbinden?

Schweizer Ingenieurbaukunst
Wahrlich ein Waldbad: Blick von der höhergelegenen Südseite auf das Schwimmbadgelände.

Wald­ba­den ein­mal an­ders

Auf einem bewaldeten Hügel bei Luzern liegt inmitten einer Lichtung das 1967 erbaute Waldschwimmbad Zimmeregg. Brechbuehler Walser Architekten werteten das in die Jahre gekommene Ensemble subtil auf – ohne in laute Schwimmbadästhetik zu verfallen.

Schwimmbäder
NSL Forum & Cycling Research Board

Das Cycling Research Board (CRB) lädt Forscher, Akademiker, Designer, Stadt- und Stadtteilplaner, Regierungsvertreter und Befürworter ein, Abstracts für die Jahrestagung 2024 des Cycling Research Board in Zürich einzureichen. Wir laden akademische

Symbolbild-Bagger

Be­schäf­ti­gungs­auf­bau im Pla­nungs­sek­tor

Laut den Ergebnissen der KOF-Konjunkturumfrage vom Juli 2024 schätzen die Planungsbüros ihre Geschäftslage seit der letzten Befragung unverändert stabil ein. Erfreulicherweise nimmt die Beschäftigtenzahl deutlich zu

SIA
Pfarreizentrum Gerliswil: Die kupferne Aufstockung grenzt sich klar vom Bestand aus Beton ab.

Iden­ti­täts­stif­ten­de Auf­sto­ckung

Die kupferverkleidete Aufstockung des Pfarreizentrums Gerliswil von Lussi + Partner macht aus dem Betonbau der 1970er-Jahre ein markantes Zentrum für die Kirchgemeinde Emmen. Der Bestandserhalt spart CO2 und stärkt die Verbundenheit mit der

Kor­rigen­da zur Norm SIA 266/2:2012 «Na­tur­stein­mau­er­werk»

SIA
Normen
Den Bereich der Herrenschuhe kennzeichnen Setzungen aus ebenso haptischem, aber dunklerem Material. Als zentrales Display dient ein niedriger Körper aus Nussholz, der über dem Boden zu schweben scheint.  Stoffsegel, die sich je nach Bedarf versetzen lassen, gliedern einzelne Bereiche, so dass sich die visuellen Eindrücke nie überlagern. 

Schu­he als Kul­tur­gut

Mit dem Mut, den Raum zum Hauptdarsteller zu erklären, gelingt den Architekten von Lotto Studio, Berlin/Mailand, ein elegantes Schuhgeschäft in Mailand.

Die Trittligasse in Zürich, Lieblingsort von TEC21-Redaktor Ulrich Stüssi.

Lieb­lings­or­te: Tritt­li­ga­s­se, Zü­rich

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

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Zugluftrisiko in der St. Galler Kantonalbankhalle

Si­mu­la­tio­nen spa­ren Geld

Simulationen für den Brandschutz und die Gebäu­detechnik waren von Beginn an die Grundlage für die Planung der St. Galler Kantonalbank Halle.

Digital
espazium magazin
Nora auf Sardinien, Lieblingsort von TEC21-Art-Director Anna-Lena Walther.

Lieb­lings­or­te: Al­te Ge­mäu­er

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

EN-Bau-Tag-2023.jpg

Fachleute mit fundiertem Wissen über Energie und Nachhaltigkeit beim Bauen sind im Schweizer Bausektor dringend gefragt. EN Bau ist eine Kooperation von fünf deutschschweizer Hochschulen und bietet eine breite Auswahl an aktuellen Weiterbildungen zu

Das Atelier, Lieblingsort von Eszazium-Polygraf Laurent Guye.

Lieb­lings­or­te: Das Ate­lier

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz

In der Schweizer Bauwirtschaft werden jährlich schätzungsweise über 12'000 Konflikte ausgetragen (Symbolbild).

An­sät­ze für ein pro­fes­sio­nel­les Kon­flikt­ma­nage­ment

Konflikte im Bauwesen lassen sich nicht immer vermeiden und haben mittlerweile beinahe Tradition. Eine Veranstaltung der Fachgruppe Baumediation beleuchtete sie aus unterschiedlichen Perspektiven und präsentierte verschiedene Möglichkeiten, mit ihnen

Recht
Wald-im-Wandel

Bäu­me im Tro­cken­stress

Trockenheit ist auch in der Schweiz ein Thema, wie auch sämtliche übrigen Naturereignisse, die dem Wald mitspielen. Am Wald der Zukunft wird hier auch bereits geforscht. Wie oder was soll am besten aufgeforstet werden, damit der künftige Wald dem

espazium magazin

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Basel-Steinenvorstadt-Ackermann-Schnetzer-Puskas

Ge­samt­sa­nie­rung und ­Um­nut­zung Stei­nen­vor­stadt 5, Ba­sel

Ackermann Architekt zeigt in einem privaten Studienauftrag vorbildlich auf, wie ein ehemaliges Mode- und Geschäftshaus in der ­Steinenvorstadt «d’Staine» in Basel mit wenigen Eingriffen und viel Ressourceneffizienz zu einem Wohnhaus umgestaltet wird.

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