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News

Die Baustelle des Swiss Tech Convention Center zeigt das weit auskragende Dach. Die filigrane Glasfassade umschliesst das Foyer des Vortragssaals und gibt den Blick auf das Campusgebäude und die Landschaft im Westen frei.
28-11-2013

Ras­ter und Punkt

Vor fünfzig Jahren weideten noch Schafe und Kühe auf den Wiesen zwischen Lausanne und Ecublens, auf denen sich heute der Campus der Université de Lausanne (Unil) und der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) erstreckt.

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Die Grenze zur Landschaft ist klar formuliert. Das Prisma des Dachs bildet einen Kontrast zu den Weiden im Westen des Campus.
28-11-2013

Ur­ba­ne In­sze­nie­rung

Im nordwestlichen Zipfel des Campus der EPFL wurden im September 2013 eine Einkaufspassage und Wohnungen für Studierende eingeweiht. Die Eröffnung des Swiss Tech Convention Center ist für April 2014 geplant.

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Solares Bauen
Markierung der Kernzone jenes Gebiet, in dem ein Weggebot gilt und Flora und Fauna ganzheitlich geschützt werden im Sihlwald im Kanton Zürich.
28-11-2013

Wie viel Raum für die Bio­di­ver­si­tät?

Im Rahmen der Strategie Biodiversität Schweiz soll der Raum, der für die langfristige Erhaltung der Biodiversität nötig ist, gesichert werden. Zwei Berichte beleuchten am Beispiel des Walds, was dies bedeutet.

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Das Learning Center von Sanaa dominiert den Campus. Seine singuläre Form bietet im Innern einen einzigartigen Raum. Nobel hebt es sich vom restlichen Campus ab. Ab 2015 wird ihm das Ausstellungsgebäude von Kengo Kuma ein Gegenüber bilden. Die drei Projekte von Dominique Perrault (der weisse Quader mit Innenhof, das farbige Hauptgebäude und die markante Learning Bridge) ergänzen gekonnt den Masterplan.
28-11-2013

«Tout est à in­ven­ter»

«Es gilt, alles zu erfinden.»¹ So lautete der Tenor in dem Buch über das Rolex Learning Center, das zu dessen Einweihung 2010 erschien. Die bauliche Entwicklung der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) im Lauf der 45 Jahre ihres Bestehens

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Blick auf die beiden Stahlbetonkerne im mittleren Gebäudebereich, die Empore dazwischen (grösstenteils durch Gerüste verdeckt) und die beiden Haupt-Fachwerkträger, die über konventionelle Sekundär-Fachwerkträger verbunden sind.
27-11-2013

Fa­cet­ten­rei­ches Fach­werk

Das Swiss Tech Convention Center, dessen Eröffnung für April 2014 vorgesehen ist, ist ein Referenzprojekt für die EPFL. Seit der Auftragserteilung waren seine Grösse und Modularität ein Gesprächsthema.

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Blick in den Trinkwasserstollen Uetliberg in Zürich im September 2010. Mit dem Bau des Stollens in einer Tiefe von 80 Metern und mit einer Länge von 7 km wurde die letzte Lücke in der Wasserversorgung der Stadt Zürich geschlossen.
26-11-2013

Was­ser­ma­nage­ment: Die Schweiz muss um­den­ken

Die Schweiz wird zwar auch in Zukunft insgesamt genügend Wasser haben, doch Trends wie Klimawandel und Konsum fordern ein Umdenken. Die Lage der Nation beim Wasser beleuchten Berner Forscher in einem neuen «Fact Sheet» der Akademie der

25-11-2013

En­er­gie­wen­de: End­lich um­set­zen!

Am 21. November 2013 öffnete die diesjährige Bau-, Holz- und Energiemesse in Bern ihre Tore. Am Eröffnungstag fand traditionell das Herbstseminar statt, in diesem Jahr stand es unter dem Titel «Energiewende realisieren».

21-11-2013

Neun neue En­er­gie­städ­te zer­ti­fi­ziert

In der Schweiz sind neun neue Energiestädte zertifiziert worden. Damit zählt die Schweiz nun insgesamt 345 Energiestädte, wie der Trägerverein Energiestadt am 21.

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Beat Consoni präsentiert seine Gedanken zur Raumplanung am schweizerischen Bodenseeufer, Luigi Snozzi hört aufmerksam zu. (Foto: Marcelo Villada Ortiz)
20-11-2013

Be­geg­nung zwei­er Ur­ba­nis­ten

«Der Architekt und die Raumplanung. Eine Fallstudie schweizerischer Raumordnung» lautete der Titel der Ausstellung. Der Architekt Beat Consoni war mit seinen Überlegungen zur Architektur und Raumplanung für das schweizerische Bodenseeufer und mit

Auszug aus der Patentschrift von 1892 zum System Hennebique: Plattendecke mit Unterzügen, die 2mm dünne, U-förmig abgebogene Blechstreifen als Schubbewehrung enthalten.
20-11-2013

Das Sys­tem Hen­ne­bi­que

Die Grundidee seiner Bauweise liess der französische Ingenieur François Hennebique (1842-1921) im Jahr 1892 patentieren. Sie bestand darin, standardisierte Bauteile wie Rippendecken, Stützen, Wände und Balkone zu einem monolithischen Bauwerk

Das Manoir Hauteroche am nördlichen Hang von Le Pont.
20-11-2013

Ein Trag­werk wirbt für sich

Ein Tragwerk sondergleichen hat das Manoir Hauteroche in Le Pont am Lac de Joux. Seit hundert Jahren steht das bis anhin privat genutzte Herrenhaus mit seiner bizarren Architektur am bewaldeten Nordhang leicht abgesetzt vom Dorf.

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Die Ausstellung findet in den ehemaligen Industriehallen der ABB statt.
20-11-2013

Ei­ne De­sign­wo­che für Zü­rich

Vom 27. November bis 1. Dezember 2013 findet in Zürich Oerlikon die internationale Wohn- und Möbelausstellung «neue räume» statt. TEC21 sprach mit Initiator Stefan Zwicky über Schwellenängste, wiederentdecktes Handwerk und Expansion nach innen.

Schematischer Querschnitt durch das Flughafendock B in Zürich: Umbau des Stahltragwerks (grün: Bestand / rot: neue Bauteile)
20-11-2013

Er­hal­ten zahlt sich aus

Die Kriterien für einen Rückbau oder eine Erhaltung sind stets spezifisch zu gewichten, denn jedes Tragwerk birgt seine Eigenheiten, die von den projektspezifischen Rahmenbedingungen geprägt sind.

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20-11-2013

Stu­die: Kli­ma­wan­del im ur­ba­nen Raum

Der Klimawandel ist Realität. Man muss sich daher Gedanken machen, wie sich der Klimawandel auswirken wird und wie sich dessen Folgen abfedern lassen.

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Die Aufwertung des Geschäftshauses an der Hohlstrasse in Zürich steht sinnbildlich dafür, dass oft allein schon materielle Werte den Erhalt eines Tragwerks begründen.
20-11-2013

Wert­vol­le Trag­wer­ke

Tragwerke sollten nicht unbesehen rückgebaut werden. Zu oft gehen materielle und immaterielle Werte verloren: eine Substanz, die ihre endgültige Lebensdauer noch nicht erreicht hat, ein Zeitzeuge, eine Konstruktionsart oder ein bautechnisches Vorbild

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19-11-2013

Jun­ge Bau­in­ge­nieu­rin­nen und Bau­in­ge­nieu­re braucht das Land

Zum zweiten Mal hat die Fachschaft Bauingenieurwesen in Zürich den Preis «Best of Bachelor» vergeben. Sie zeichnet damit die besten Bachelorarbeiten aus, die 2012 und 2013 an Schweizer Fachhochschulen im Studienbereich Bauingenieurwesen geschrieben

Best of Bachelor
Auszeichnungen
18-11-2013

Best of Ba­che­lor: Die No­mi­nier­ten

Best of Bachelor
1972 wurde der Betrieb der Forsanose-Fabrik eingestellt. Nach rund 40 Jahren Leerstand ­konnten im März 2013 die ersten Wohnungen bezogen werden.
18-11-2013

In­dus­tri­ell am Dorf­rand

Umbau im Konglomerat: In der ehemaligen Forsanose-Getränkepulverfabrik in Volketswil ZH realisierten Burkhalter Sumi Architekten aus Zürich dieses Jahr ein vielfältiges Wohnensemble - städtisches Wohnen im Grünen, Patina inklusive.

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Professional Lighting Design Convention PLDC 2013: Neben interessanten Vorträgen fanden diverse Rahmenveranstaltungen statt, darunter auch ein Gala-Dinner. (Bild: Helena Lundquist)
18-11-2013

PLDC: Meet & Greet der Licht­bran­che

Anfang November 2013 fand in Kopenhagen die internationale Fachkonferenz Professional Lighting Design Convention PLDC statt. Der alle zwei Jahre stattfindende Kongress ist für Lichtplaner, Designer, Architekten, Wissenschaftler und Hersteller ein

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15-11-2013

Bau­dy­na­mik­preis an Ehr­fried Kölz

Ehrfried Kölz hat am 13. November 2013 den diesjährigen Innovationspreis der Stiftung für Baudynamik und Erdbebeningenieurwesen erhalten. Damit wird sein entscheidender Beitrag zum risikobasierten Verfahren des pionierhaften Merkblatts SIA 2018

Auszeichnungen
Auf dem ehemaligen Industriegelände der Sihlpapier bietet ­Sihlcity urbane Dichte und Mischung.
14-11-2013

Aus­zeich­nung gu­ter Bau­ten im Kan­ton Zü­rich 2013

Zum vierten Mal werden gute Gebäude mit einer Auszeichnung versehen, die im Kanton Zürich erstellt wurden. Die letzte Prämierung erfolgte 2006, womit sich die hohe Zahl von 123 Eingaben erklärt.

Auszeichnungen
Mehrfamilienhaus in Romanshorn: Die Solarzellen ziehen sich über die Brüstungen der Balkone. (Foto: Viridén + Partner AG, Zürich)
14-11-2013

Nach­hal­tig ge­stal­ten

Der Solarpreis war lange Zeit eine Leistungsschau der technischen Möglichkeiten. Als eine der Kategorien des Solarpreises setzt der Norman Foster Solar Award den Fokus auf die Gestaltung von nachhaltigen Gebäuden.

Auszeichnungen
Solares Bauen
Ausstellungsansicht Raum 1.
14-11-2013

Von Edi­son bis Ma­ni­la

Die Ausstellung «Lightopia» im Vitra Design Museum hat den Anspruch, das Thema Lichtdesign erstmals umfassend zu präsentieren – und wird ihm auch gerecht.

Durch die abwechselnde Setzung der Bauten in Höhe und Winkel wirkt das Ensemble aufgelockert. Rechts oben befindet sich das Hotel Montana, daneben die Villa aus dem Jahr 1868, die Lischer Partner Architekten saniert und umgebaut haben.
13-11-2013

Plat­te mit Ni­schen

Um einer Restfläche an attraktivster Luzerner Hanglage Bauland für vier Stadtvillen abzutrotzen, wurde die Fläche zweier bebauter Grundstücke um je die Hälfte gekappt, sodass insgesamt sechs Parzellen entstanden.

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Die inszenierten Schornsteine, die als einzige vertikale Elemente herausstechen: eine Reverenz an Alvar Aaltos Wohnhochhaus Schönbühl auf der anderen Seeseite? (Foto: Ruedi Walti)
13-11-2013

Ter­ras­se mit Büh­nen­bild

Als letztes Stück Bauland vor der Landschaftsschutzzone war das Grundstück an der Luzerner Salzfassstrasse hoch begehrt - die Südhanglage und das Panorama auf See und Berge taten ein Übriges.

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Die «Rückenansicht» tritt als ausladender Zweigeschosser plus Attika in Erscheinung. (Foto: Roman Keller)
13-11-2013

Turm mit zwei Ge­sich­tern

Sowohl im Auf- als auch im Grundriss schert die Villa in Zürich Albisrieden am Fuss des Uetlibergs aus dem strengen Bebauungsmuster des Einfamilienhausquartiers aus.

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