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News

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Die Spit­ze des Wein­bergs

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Di­gi­ta­li­sie­rung als Chan­ce

Am 24. Februar fand im Kongresshaus Zürich der 11. Haustech-Planertag statt.

Digital
Der Essigbaum, eine heute in der Schweiz verbotene Pflanze, ist eine Leitart des Wohngartens.

Gär­ten als Kul­tur­denk­mä­ler und in­va­si­ve Neo­phy­ten

Invasive Neophyten dürfen gemäss geltendem Recht nicht mehr gepflanzt werden. Diese Pflanzen sind in historischen Gärten jedoch Teil des kulturellen Erbes.

Rund 30 Unternehmer waren am Treffpunkt für Untertagebauer in Lungern präsent.

In­no­va­ti­on im Brü­nig-Park

Die Fachwelt der Untertagebauer traf sich anlässlich der BUI-Messe.

Wie eine Trutzburg steht der Neubau von Herzog & de Meuron im Zellweger Park – eine «machine à dissocier».

My home is my cast­le

In Uster haben Herzog & de Meuron ein innovatives Wohngebäude erstellt. Nicht alle ­Neuerungen zielen in eine erstrebenswerte Richtung.

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Tag des Fried­hofs 2016

Die Vereinigung Schweizerischer Stadtgärtnereien und Gartenbauämter möchte Städte und Gemeinden für den Tag des Friedhofs 2016 begeistern.

Das Treppenhaus in einem der Wohnbauten auf dem Areal Zwicky Süd in Dübendorf zeigt, wie durch die Architektur halbprivate Bereiche entstehen, in denen sich die Nachbarn treffen können.

Woh­nen an ver­zwick­ter La­ge

Zwischen alten Fabrikgebäuden, Autobahn und Bahnviadukt entsteht auf dem Areal der ehemaligen Spinnerei Zwicky ein neues Quartier.

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My home is my cast­le

Im Zellweger Park Uster haben Herzog & de Meuron ein innovatives Gebäude mit Mietwohnungen erstellt. Nicht alle ­Neuerungen zielen in eine erstrebenswerte Richtung.

Innenarchitektur

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Der Arvenwald oberhalb des Grimselstausees ist Bestandteil der Moorlandschaft.

Grims­el-Stau­see lan­det vor Bun­des­ge­richt

Das Berner Oberländer Energieunternehmen KWO ficht den rigorosen Moorschutz an.

Einbau eines von zwei Wasserstoffspeichern in Brütten ZH, wo ein energieautarkes Mehrfamilienhaus ab diesem Frühjahr in Betrieb gehen kann.

Was­ser­stoff­spei­cher im Gar­ten

Zwei Pilotprojekte mit noch kaum erprobter Technologie stehen im Raum Zürich kurz vor der Eröffnung.

Gebäudetechnik Kongress
Das Hochwasserschutzprojekt Rhesi ist die erste Etappe der Umsetzung des Entwicklungskonzepts Alpenrhein, welches im Jahr 2005 von den Regierungen Vorarlbergs, Liechtensteins, Graubündens und St. Gallens unterzeichnet wurde.

Har­te Fron­ten am Al­pen­rhein

Der Schutz vor Hochwasser am unteren Alpenrhein soll verbessert werden. Umweltorganisationen, Trinkwasserversorger und Bauern sind sich über das wie noch nicht einig.

Jurierung von «Marketing+Architektur 2016», Luzern, 11. Februar 2016.

Aus­zeich­nung «Mar­ke­ting+Ar­chi­tek­tur» ju­riert

Der Award geht an Projekte, die dank guter Gestaltung die wichtigsten Werte ihrer Auftraggeber besonders treffend vermitteln.

Auszeichnungen
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SBE16 Ham­burg: In­ter­na­tio­na­le Kon­fe­renz zum nach­hal­ti­gen Bau­en

Bei der Konferenz werden Lösungsansätze zur Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in das Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden vorgestellt.

Für die Bedürfnisse der Neuen Stadtschulen in St. Gallen wurde das Raumangebot 2014 durch Klaiber Partnership AG Architekten | Innenarchitekten neu organisiert und erweitert.

An der Sei­te der Nut­zer

Quo vadis, Innenarchitektur? Eine Disziplin kämpft für mehr Anerkennung, um Marktanteile und fordert einen Schweizer Masterabschluss.

SIA

Ba­che­lor in Ge­bäu­de­tech­nik

Ab sofort können Bachelor in Gebäudetechnik ihre Mitgliedschaft beim SIA beantragen.

SIA

Die En­er­gie­zu­kunft der Schweiz bes­ser pla­nen

An der Swissbau stellte der SIA die Idee einer nationalen Gebäudeenergiedatenbank zur Debatte.

SIA
Swissbau
Hans Bellmanns Kolonialtisch, der aus einer Wette heraus entstand. Im Detail das Verbindungsstück des Dreibeins. Aus dem Archiv von Designunddesign in Baden.

Hans Bell­mann

In der Reihe «Protagonisten der Schweizer Wohnkultur» ist ein Band über den Studenten am Bauhaus, Architekten und Entwerfer erschienen.

Bücher
Blick limmatabwärts. Rechts im Bild der «Dynamo», das ehemalige «Drahtschmidli».

Le tour ou la tour brut(e)

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Nachhaltige Enwicklung in Quartieren misst sich oft an der Förderung des Langsamverkehrs.

Zwan­zig Quar­tie­re mit För­der­be­darf

Der Bund hat 20 von 32 Bittstellern ausgewählt, um deren Initiativen zur nachhaltigen Quartierentwicklung finanziell zu unterstützen.

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Raoul Haussmann, P, um 1920-1921. Collage mit bedrucktem Papier und Tinte, 31,2 x 22 cm. Diese Collage wurde zwar nicht für «dadaglobe» eingereicht, enthält aber Fragmente aus dem «dadaglobe»-Rundbrief. Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett.

«da­da­glo­be» – Tris­tan Tz­aras Da­da-Buch wach­ge­küsst

Das Buchprojekt «dadaglobe» von Tristan Tzara ist sagenumwoben und geheimnisvoll. Nun hat das Kunsthaus Zürich die Anthologie rekonstruiert.

Bücher
Laubengang der Ateliercontainer des Basislagers mit Blick auf die Asylunterkünfte.

Asyl­ar­chi­tek­tur im Um­bruch

Viele Gemeinden brauchen in diesen Wochen schnell temporäre Lösungen. Bei all der Eile ist es aber wichtig, bauliche Langzeitstrategien zu finden.

espazium magazin

Vom Fried­hof zum Stadt­park

Die Stadt Bern plant, frei werdende Grabflächen als städtischen Freiraum umzunutzen.

Das Lager Smara: Die Zelte bleiben stehen, sie sollen trotz massiver Bauten daran erinnern, dass die Stadt Rabouni ein Flüchtlingslager ist – und keine bleibende Heimat.

Von Ra­bouni nach Zü­rich-West

Was kann das selbstbestimmte Modell westafrikanischer Flüchtlingslager zur städtebaulichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Europa beitragen?

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Urs Wuffli ist seit 2014 Gemeinderat von Neftenbach und leitet das Ressort Soziales und Familie. Er hat im Rahmen seiner Arbeit zahlreiche Asyl­unterkünfte besucht und dokumentiert.

«Theo­re­tisch ist es ein­fach»

Der Neftenbacher Gemeinderat Urs Wuffli kritisiert die bestehenden Asylunterkünfte und fordert neue bauliche Lösungen.

espazium magazin
3-D-Seismik-Fahrzeuge erkunden den Untergrund in den potentiellen Endlager-Standorten Jura Ost und Zürich-Nordost.

End­la­ger: Kan­to­ne wi­der­spre­chen Na­gra

Der Tiefenlagerstandort Nördlich Lägern an der Kantonsgrenze Zürich-Aargau ist wieder im Gespräch.

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Screenshot aus der Langzeitbeobachtung von Schlieren

Ag­glo­me­ra­ti­on un­ter Be­ob­ach­tung

Die Siedlungsentwicklung von Schlieren wird in einem einzigartigen Kunst- und Planungsprojekt seit 10 Jahren fotografisch festgehalten.

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