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News

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Ein biss­chen Lie­be

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Die bisherigen Gewinner (v. l.): das Forum Chriesbach in Dübendorf (2007, Bob Gysin + Partner BGP Architekten), die Therme Vals (2010, Peter Zumthor) und das Kirchner Museum in Davos (2012, Gigon/Guyer). Mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet wurden zudem Bearth & Deplazes mit Gramazio & Kohler und Cruz & Ortiz mit Giraudi & Wettstein (2007), Isa Stürm / Urs Wolf und James Turrell (2012) sowie Peter Märkli (2012).

Licht ge­stal­tet Räu­me

Am 4. März wird der höchstdotierte Architekturpreis der Schweiz verliehen. Der Award zeichnet Bauten aus, bei denen das Tageslicht ­integrierender Bestandteil des architektonischen Entwurfs ist.

Tageslicht
Modell 1:50 der Dachkonstruktion der Eishalle Davos (1979), dahinter Demonstrations­­modell 1:1 eines Knotens der Tragkonstruktion des Tamedia-Gebäudes in Zürich.

Mit Her­mann Blu­mer auf dem Holz­weg

Seit einem halben Jahrhundert erfindet der Appenzeller den Baustoff Holz neu. Eine Ausstellung in Teufen zeigt, wie weit er damit gekommen ist.

Holzbau

Neue Richt­li­ni­en «Hör­be­hin­der­ten­ge­rech­tes Bau­en»

Erhebungen gehen davon aus, dass 16% der Bevölkerung im europäischen Raum von einer Hörbehinderung betroffen sind. Neue Planungsrichtlinien sollen helfen, hörbehindertengerecht zu bauen.

Die beiden Volumen des Neubaus der FH Nordwestschweiz am Bahnhof Brugg. Von aussen lassen sie nicht erahnen, was hinter ihrer Fassade steckt es könnte genauso gut ein Spital, ein Hotel oder eine Stadtverwaltung sein. (Foto: René Rötheli)

Fle­xi­bel stu­die­ren

Die FHNW legt ihre Institute an vier ­­­Standorten zusammen. Die Kantone erstellen dafür imposante Neubauten, bei der Architektur kann die Schule kaum mitreden.

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Die Mediathek bildet das geistige und räumliche Zentrum der Hochschule. In sich gekehrt wirkt sie wie ein überdachter Platz. Die Büchertürme zitieren die Pfeiler der Stiftsbibliothek im Kloster St.?Gallen und scheinen die Geschossplatten zu tragen. (Foto:

In­ne­re Dis­zi­plin

Das neue Zentrum der FH St. Gallen wurde von giuliani.hönger geplant. Mit seiner pragmatischen Haltung verkörpert es Tugenden der Fachhochschulen. Der Städtebau ist sauber hergeleitet und bleibt dennoch diffus vorläufig.

In Mendrisio wird bald das Hauptgebäude der SUPSI stehen. Die Fachhochschule der italienischsprachigen Schweiz hat in einem viel beachteten Wettbewerb ein unverwechselbares Gebäude direkt an der Bahnlinie gesucht. Mit dem Projekt von Andrea Bassi wurde nicht der mutigste Entwurf gewählt.

Per­fek­ti­on oh­ne Pro­fil

Aus 70 höheren Fachschulen machte der Bund 1995 sieben Fachhoch­schulen. Administrativ ist die Fusion vollzogen, baulich wird sie gerade Realität: Überall im Land beziehen die Hochschulen neue Domizile.

Träger des Kulturpreises des Kantons Zürich 2013: Hans Knuchel. (Screenshot: Vimeo)

TV-Hin­weis: Der Bild­in­ge­nieur

Hans Knuchel bezeichnet sich nicht als Künstler. Ihm sind Begriffe wie Spieler oder Bildingenieur lieber. Der Dokumentarfilm «Optical Illusions» über das Phänomen seiner optischen Täuschungen in der Kunst ist am 16.

Film
Film und Architektur

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Die Konstruktionsdicke von Sohle und Aussenwänden beträgt ca. 1 m. Die Zwischendecke und die obere Decke sind jeweils 0.8 m dick, die Zwischenwände 0.5 m.

Zwei­stö­cki­ger Tun­nel ge­gen Ver­kehrs­pro­ble­me

In Maastricht (NL) führt die Autobahn derzeit mitten durch die Stadt. Ab 2016 soll der ­motorisierte Verkehr unterirdisch der heutigen Linienführung folgen.

An­der­matt: Der Um­gang mit dem Wan­del

In der Studie «BESTandermatt» untersucht die Hochschule Luzern die soziokulturellen undsozioökonomischen Auswirkungen des Tourismusresorts in Andermatt während rund zehn Jahren.

Stangenholzpflege in Fanas GR. (Bild: Bergwaldprojekt)

Berg­wald­pro­jekt sucht Frei­wil­li­ge

Das Bergwaldprojekt ermöglicht seit 1987 Interessierten einen einwöchigen Arbeitseinsatz mit professioneller Leitung. Neben forstlichen Arbeiten im Wald wird Wissen über den Bergwald und die Zusammenhänge im Ökosystem vermittelt.

Ausstellungsansicht. (Bild: Museum zu Allerheiligen)

Lang­zeit und End­la­ger

Radioaktive Abfälle müssen isoliert und sicher entsorgt werden. Nebst der Standortfrage gilt es, Sicherheitskonzepte für zukünftige Generationen zu entwickeln.

«Jüngste Entwicklungen in der Standplanung und -entwicklung deuten darauf hin, dass die Stadt Zürich konserviert und nur kontrolliert mit neuen Menschen oder Ideen versorgt werden soll» schreibt Joëlle Zimmerli in der Einleitung zur Studie. (Foto: Mirjam

Nach­fol­ge­stu­die «Ak­zep­tanz städ­ti­scher Dich­te»

Das Büro Zimraum aus Zürich hat eine Studie zur Akzeptanz städtischer Dichte durchgeführt. Untersucht wurde, inwiefern die Vorstellungen zur zukünftigen Stadtentwicklung und das Angebot auf dem Wohnungsmarkt den Bedürfnissen und Vorstellungen der

Verdichtung
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TV-Hin­weis: Ko­lum­ba Köln

In­ge­nieu­re sind Pro­blem­lö­ser

«Krisen, Chancen, Ingenieure» war das Thema des 22. Bayerischen Ingenieuretags vom 31. Januar 2014. Rund 800 Fachleute aus dem In- und Ausland waren nach München gekommen, um zu erfahren, was die drei Themen miteinander zu tun haben.

Einbau der Brückenplatte (Foto: Colevo / EPFL)

Bal­sa­holz für ei­ne Stras­sen­brü­cke

Bei der Ortschaft Bex im Kanton Waadt wurde 2012 eine Leichtbau-brücke über den Avançon in Faserverbund-Sandwichbauweise erstellt. Sie ist mit 7.5m Breite und 11.

Holzbau
Dieser Button kennzeichnet künftig die Umbau-Reihe. (Bild: TEC21)

Neue TEC21-Heft­rei­he

Umbauen ist die Bauaufgabe der Zukunft. Bereits heute fliesst ein Drittel aller Bauinvestitionen in Umbauprojekte. Alles spricht dafür, dass dieser Anteil weiter steigen wird.

espazium magazin
Umbau
Anlieferung eines Transportbehälters für hochradioaktive Abfälle beim Zwischenlager. (Foto Comet)

Stu­die ana­ly­siert Par­ti­zi­pa­ti­on bei Stand­ort­su­che für Tie­fen­la­ger

Die vom Büro Planval im Auftrag des Bundesamt für Energie BFE erstellte Studie «Aufbau der regionalen Partizipation im Sachplanverfahren zur Standortsuche von geologischen Tiefenlagern – Umsetzung und Erfahrungen» dokumentiert den Aufbauprozess der

Forschung
Binz-Quartier, Zürich. (Foto: Anna-Lena Walther)

Die Scho­chs sind weg

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes

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(Foto: Redaktion; aus: Ali Mitgutsch, Das Riesenbilderbuch, Ravensburger Buchverlag 1980.)

Ver­dich­te­tes Bau­en für Kin­der

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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Ein Fonds für al­les

Die Vorlage FABI will einen einzigen, neuen und unbefristeten Bahninfrastrukturfonds (BIF) schaffen. Er verspricht mehr Transparenz und Planungssicherheit für die Finanzierung.

Nachhaltiges Bauen
Die Haltestelle «Bergwerk Consolidation» in Bochum. (Bild: Micha Pawlitzki & Edition Panorama)

In­sze­nier­te Hal­te­stel­len

Postmodern, klassisch oder poppig: Der Fotograf Micha Pawlitzki hat U-Bahn-Stationen in ganz Deutschland porträtiert und die besten Aufnahmen im Buch «Unter Grund» versammelt.

Bücher
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Schritt für Schritt

Die Nachfrage im Pendler-, Reise- und Güterverkehr steigt seit Jahren. Mit FABI möchte die Bahn Angebot und Infra­struktur anpassen. Am 9. Februar 2014 wird über die Botschaft abgestimmt.

Barrierefreier Zugang durch Entfernung der Treppen. (Bild: SOB)

SOB baut bar­rie­re- freie Zu­gän­ge

2013 baute die Schweizerische Südostbahn AG die Bahnhöfe Rothenthurm, Freienbach, Samstagern und Burghalden barrierefrei um. Insgesamt 200 Projektbeteiligte haben rund 25 Mio.

Toni Eder, Vizedirektor Bundesamt für Verkehr BAV.

«Die Pro­jek­te nach 2025 sind nicht in Stein ge­meis­selt»

Welche Aufgaben kommen auf das Bundesamt für Verkehr zu, wenn die Vorlage FABI ange­nommen wird und was ­würde ein Nein bedeuten?

Nachhaltiges Bauen

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Dr. Bernd Scholl, Professor für Raumentwicklung, ETH Zürich.

«Ver­net­zen und ver­netzt blei­ben»

Die Schweiz will eine nachhaltige Entwicklung von Siedlung und Verkehr. Grundgedanke ist die Siedlungsentwicklung nach innen. Wie wirkt sich FABI auf die Ziele der Raumplanung aus?

Nachhaltiges Bauen
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