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News

Die Automobilfabrik Fiat Lingotto in Turin (Matte-Trucco 1913-26) besitzt im obersten Geschoss eine Probepiste von insgesamt 1 km Länge für die fertiggestellten Fahrzeuge. Die 1982 geschlossenen Anlage wurde durch Architekt Renzo Piano zu einem Kultur- und Messezentrum umgebaut.

Bau­ten der in­dus­tri­el­len Pro­duk­ti­on im Wan­del

«Vertical Urban Factory» nennt sich die aktuelle Ausstellung im Archizoom der EPF Lausanne. Im Fokus stehen innovative architektonische Konzepte, Ingenieurstrukturen und Prozesse für und in Fabriken des frühen 20.

Ein winziger Niet wurde automatisch in ein hoch aufgelöstes Dreiecksnetz gewandelt. Die Rückseite ist niemals sichtbar und würde nur unnötig Ressourcen verbrauchen. «Culling» heisst das Prinzip, nicht Sichtbares zu verwerfen, um die Performance zu erhöhen

Frei im 3-D-Raum

Vom digitalen Architekturmodell zur virtuellen Umgebung: Was man tun muss, um in einem Entwurf spazieren gehen zu können. Unser Tipp: Entwicklungen für die Gameindustrie sind hier (zweckentfremdet) nützlich.

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Digital
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Icon Po­et

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Die Dächer der namenlosen Metropole in «Mirror s Edge» ergeben ein Labyrinth ohne Wände. Die im Kopf der Spielfigur Faith sitzende Kamera zeigt die Umwelt in der First-Person-Perspektive, auch Ego-Shooter-Perspektive genannt. (Foto: DICE/Electronic Arts)

Per­spek­ti­ven­wech­sel

Guido Berger, Leiter der Digitalredaktion vom SRF, erläutert, wie Spieler zu Architekten werden, wie sie Regeln erkunden, neue Welten bauen und welche Spielperspektiven es gibt.

espazium magazin
Digital
«Minecraft»: Innerhalb einer Tour in eine Richtung stösst der Spieler nach 60 Millionen Blocks oder rund 35 Stunden Realspielzeit an die Systemgrenze.

Schöp­fer di­gi­ta­ler (T)räu­me

Kenntnisse aus der Architektur helfen Gamedesignern, überzeugende Welten in digitalen Spielen zu gestalten. Doch die Inspiration kann auch in die andere Richtung funktionieren.

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Digital

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SIA: Brand­schutz­ex­per­ten recht­zei­tig ein­bin­den

Form-Seminar: Die neuen Brandschutzvorschriften der Vereinigung Kantonaler Feuersicherungen bringen den planenden Architekten und Ingenieuren mehr Freiheit, aber auch mehr Verantwortung.

SIA
Die offen ins Tropenhaus eingestellten Reptilien-Vivarien gehören zu den von el hassani & keller gestalteten Interieurs im Zoo von Paris.

SIA: Die Spiel­re­geln des frem­den Markts

Als Schweizer Planer in Frankreich: Der Architekt Urs Keller schildert am zweiten Export-Meeting von SIA-International, wie man auch in einem stark reglementierten Markt mit viel Geduld reüssieren kann.

SIA
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Wech­sel im Prä­si­di­um der Schwei­zer Grup­pe der IABSE / IVBH

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Im Gespräch: Ulrich Götz. (Foto: ZHdK, Studienvertiefung Game Design)

«Lasst die Ar­chi­tek­ten spie­len!»

Ulrich Götz ist Leiter der Studienvertiefung Game Design der Zürcher Hochschule der Künste. TEC21 befragte ihn zu den Zusammenhängen zwischen Gamedesign und Architektur.

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Digital
Siegerprojekt «fjäder».

Neu­bau Bel­la­ri­a­rain in Wol­lis­ho­fen: Stu­di­en­auf­trag ent­schie­den

Michael Meier und Marius Hug Architekten AG gewinnen den Studienauftrag für den Neubau am Bellariarain in Zürich Wollishofen.

Wettbewerbe
Luftbild mit Perimeter Praille - Acacias - Vernets, rechts davon die Altstadt von Carouge, links die Gemeinde Lancy, dahinter die Innenstadt von Genf

Gen­fer Re­gie­rung ge­neh­migt Richt­plan für neu­en Stadt­teil

(Visualisierung: Projektverfasser)

Stu­di­en­auf­trag «Un­te­re Farb» in Us­ter ent­schie­den

Horisberger wagen architekten und stehrenberger architektur gewinnen zusammen mit der Landschaftsarchitektin Sabine Kaufmann den Studienauftrag für das Stadtarchiv «Untere Farb» in Uster.

Wettbewerbe

Sa­nie­rung des Stadt­thea­ters Bern: Zwei­te Etap­pe be­ginnt

Ausschnitt des Covers von archi 1/2015 (Foto: Tonatiuh Ambrosetti)

Bau­en in den süd­li­chen Al­pen

…im Raum der Bauwerke lebt immer die gesamte Geschichte eines bestimmten Ortes. Sie ist darin immanent und beeinflusst die Geschehnisse.... Ludovico Quaroni, 1969

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Hans Ul­rich Rech­stei­ner wird neu­er St. Gal­ler Stadt­bau­meis­ter

Der Stadtrat hat Hans Ulrich Rechsteiner zum neuen Stadtbaumeister und Leiter des Hochbauamtes der Stadt St.Gallen gewählt. Er tritt am 1. September 2015 die Nachfolge von Erol Doguoglu an, der als Kantonsbaumeister zum Baudepartement Thurgau

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Leit­fa­den «Er­folgs­fak­to­ren so­zi­al nach­hal­ti­ger Sa­nie­run­gen und Er­satz­neu­bau­ten»

Zürich ist eine attraktive Wohnstadt für alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen und soll es bleiben. Ein neuer Leitfaden zeigt, was es braucht, damit Sanierungen und Ersatzneubauten auch sozial nachhaltig sind.

Nachhaltiges Bauen
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Bil­der und Vi­deo zur Bo­gen­schlies­sung der Ta­mina­brü­cke

Genau zwei Jahren nach dem Spatenstich ist am Samstag der Brückenbogen der Taminabrücke geschlossen worden.

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Zum Tod von Ma­ria Te­re­sa Krafft-Glo­ria

Im Folgenden publizieren wir den Nachruf von «AS Architecture Suisse».

Die Vögel nutzen oft Vorsprünge oder Nischen in Gebäuden als Nistplatz. Im Bild: Turmfalken, Schloss Pieskowa Skaa, Polen 2007.

Ani­mal-Ai­ded De­sign: Bau­en für Mensch und Tier?

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Was braucht es alles, um ein neues Quartier nachhaltig zu beleben? (Ansicht Haus J bei der Besichtigung kurz vor Bezug) (Foto: Nikolaus Spoerri)

Aus­ge­wähl­te Be­woh­ner­schaft

Das Zürcher Hunziker-Areal kombiniert sozialen Wohnungsbau mit einer gewissen Grundversorgungsqualität. Der Wohnraum ist effektiv günstig. Die Hürden für eine Bewerbung sind aber nicht einfach zu überwinden.

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Blu­me des Jah­res 2015: Ge­wöhn­li­cher Teu­fels­ab­biss

Jedes Jahr schenken Interessengruppen, Vereine und Non-Profit-Organisationen einem Sujet aus ihrem Themenbereich verstärkte Aufmerksamkeit und wählen es zum Objekt des Jahres.

Ein Reigen aus grossen Wohnbauten und Fassaden in unterschiedlicher Gestaltungsvariation Blick auf die Ostseite des Hunziker-Areals. (Foto: Gian Vaitl)

Das Bro­cken­haus-Quar­tier

Ein übergeordnetes Regelwerk und der Planungsdialog waren zur Vereinheitlichung der 13 Wohnhäuser auf dem Hunziker-Areal gedacht. Dennoch ist die Gebäudemorphologie äusserst heterogen und autonom ausgestaltet worden.

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Fruchtfolgeflächen bei Yverdon, dazwischen die Autobahnen A1 und A9.

Den Bo­den als Res­sour­ce be­trach­ten

Der Boden lässt sich nicht vermehren. Wie sich diese Schlüsselressource besser schützen liesse, war Thema der diesjährigen Landmanagement-Tagung an der ETH Zürich.

Unterschiedliche Grundrisse mit (fast) einheitlicher Ausstattung (oben: Haus B; unten: Haus K). (Foto: Karin Gauch, Fabian Schwartz)

Die neue Grün­der­zeit

Der Norden von Zürich wirkt wenig wohnlich und ist zwingend auf eine qualitative Weiterentwicklung angewiesen. Mittendrin setzt das Hunziker-Areal nun auf eine urbane räumliche Dichte, sowohl auf der Ebene Quartier als auch in den Wohnungsgrundrissen

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Das horizontal gestreckte Fenster der Doppelturnhalle in Borex-Crassier (Kanton Waadt) erzeugt zusammen mit dem hohen geschlossenen Sturz ein eindrückliches Landschaftspanorama. Architektur: Graeme Mann & Patricia Capua Mann, Lausanne.

Ein Pan­ora­ma zu Fens­ter und Fas­sa­den

An den windays 2015 in Biel wurden die neuesten Entwicklungen rund um die Themen Fenster und Fassade aufgezeigt. Am zum siebten Mal durchgeführten Fachanlass der Schweizer Fenster- und Fassadenbranche nahmen über 300 Fachleute aus dem In- und Ausland

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Kopf­los im Wal­lis

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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