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News

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Licht und Far­be

Bücher
Japanischer Knöterich an der Bünz bei Möriken AG

Neo­phyten­be­kämp­fung an Ge­wäs­sern

Der Kanton Aargau startet einen Versuch mit der chemischen Bekämpfung des Japanischen Staudenknöterichs entlang von Gewässern. Die Pflanze bedroht die natürliche Vege­tation und den Erfolg von Renaturierungen.

Die neue Bahn führt von Kälti auf den Gipfel. Die beiden Gondeln sind durch jeweils eine endlose gespleisste Zug- und Gegenseilschleife miteinander verbunden

Neue Ca­brio­bahn aufs Stans­er­horn

Der Bau steht auf Stützen, um die Erwärmung des Bodens durch die Gebäude-Betriebstemperatur zu vermeiden.

Wild­spitz­bahn, Pitz­tal (A), er­öff­net

Verner Panton, Swimmingpool im Spiegel-Verlagshaus in Hamburg, 1969 (Foto: Panton Design, Basel)

Au­gen­schmaus Pop Art De­sign

Pop-Art – allein der Begriff klingt so, wie die Gegenstände dieser Epoche wirken: Sie springen förmlich ins Auge, bunt, knallig – eben POP! Eine reich bestückte Ausstellung im Vitra Design Museum in Weil am Rhein stellt Mobiliar sowie Werke aus der

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Rudolf Finsterwalder (Hrsg.): Form Follows ­Nature. Eine Geschichte der Natur als Vorbild für Formgebung in Ingenieurbau, Architektur und Kunst. Springer Verlag, Wien, 2011. 27.2 × 20.6 × 4 cm. 512 Seiten, deutsch, englisch. ISBN: 978-3-7091-0855-0. Fr. 85.

Form Fol­lows Na­tu­re

Die Natur diente schon immer als Vorbild für Konstruktion und Entwurf. Mit dem Thema beschäftigte sich Anfang 2012 auch eine Ausstellung im Berliner Architekturforum Aedes.

Neu­er Prä­si­dent der BPUK

Die Natur- und Heimatschutzkommission NHK des Kantons Zürich befasste sich 1915 mit dem Katzensee. Sie empfahl in ihrem Gutachten, dass «jede Baute, die den See und seine Umgebung verunstaltet», verunmöglicht werde. Dank der Weitsicht der damaligen Entsch

Seit 100 Jah­ren über den Tel­le­r­and

Die Gestaltung unserer dichten Kulturlandschaft und wachsenden Siedlungen ist eine komplexe Aufgabe. Um die Vielzahl divergierender Inter­essen zu vereinbaren, ist eine interdisziplinäre Betrachtung notwendig.

Heimatschutz

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Uri: zwei Chef­pos­ten neu be­setzt

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Ber­li­ner Licht­ele­men­te

Bücher

Schwei­zer Ar­chi­tek­tur­stu­den­tin er­hält «De­tail»-Sti­pen­di­um

Von 133 Bewerbern erhielten vier Architekturstudierende das «Detail»-Stipendium 2012/13. Eine davon ist die Schweizerin Severine Frehner.

Gewinner des Norman Foster Solar Award: Umwelt Arena Spreitenbach

So­lar­preis 2012 ver­lie­hen

In der Umwelt Arena Spreitenbach wurden am 19. Oktober 2012 die Schweizer Solarpreise in Anwesenheit von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf und Architekt Norman Foster verliehen.

Solares Bauen
Auszeichnungen
Barbara Jehle (vordere Reihe, zweite von rechts) analysierte mit Anton Steurer, Professor an der Hochschule für Technik in Zürich, und ihren Kommilitonen im Rahmen des Fachs «Interdisziplinäres / Industrielles Bauen» die Skyline von Frankfurt am Main

«Je­der An­fang setzt neue En­er­gie frei»

Barbara Jehle begann im Alter von Ende 40 ein berufsbegleitendes Studium in Bauingenieurwesen in Zürich. Wie ihr Umfeld auf diese Entscheidung reagierte und wie man sich als «Exotin» an der Hochschule fühlt, beschreibt sie im Gespräch mit TEC21.

Bauingenieur Walter J. Ammann beschäftigt sich heute auch mit Gesundheitsrisiken

«Viel­falt bringt Din­ge vor­an»

Walter J. Ammann begann als klassi­scher Bauingenieur. Im Laufe der Zeit beschäftigte er sich zunehmend mit anderen Themen, seit 2006, als Präsident des Global Risk Forum in Davos, mit Gefahren und Risiken aller Art.

Bauingenieur und Bischof Rudolf Fässler an seinem Arbeitsplatz

«Wer­te zu er­hal­ten, be­glei­tet mein Le­ben»

Rudolf Fässler war 19 Jahre in der Baubranche tätig. Besonders intensiv beschäftigte er sich mit der Werterhaltung und Entwicklung von Infrastrukturanlagen.

Pa­vil­lon von An­go­la an der Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le

Angola ist in diesem Jahr zum ersten Mal an der Biennale vertreten. Der Besuch der Ausstellung auf der Insel San Giorgio Maggiore lohnt sich allein schon wegen des für Venedig (und die Biennale) ungewöhnlich ruhevollen Ortes.

Architekturbiennale

«Es war ein stra­te­gi­scher Ent­scheid»

Seit dem 1. Januar 2008 sind nicht mehr die Kantone für das Verkehrsmanagement auf den Autobahnen zuständig, sondern der Bund. Marc Wijnhoff ist Bauingenieur und leitet heute die Verkehrsmanagementzentrale Schweiz im Auftrag des Astra.

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And now the En­sem­ble!!!

espazium magazin
Xu Dongliang, «Lightopia» (Foto: Walter Schweizer)

Chi­ne­si­scher Pa­vil­lon an der Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le

Architekturbiennale

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«Bosco»: Fluch und Segen (Foto: Walter Schweizer)

Ita­lie­ni­scher Pa­vil­lon an der Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le

Architekturbiennale
Klassiker, neu interpretiert: Ein Vorhang ­betont die Qualität des Bestands (Foto: js)

Nie­der­län­di­scher Pa­vil­lon an der Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le

Architekturbiennale
Modelle zeigen den skandinavischen ­Zugang zu Architektur (Foto: js)

Pa­vil­lon der Nor­di­schen Län­der an der Bi­en­na­le

Architekturbiennale
Holzbau kontemplativ: Gold für das Bärenwaldhaus im Tierpark Dählhölzli, Bern

Prix Li­g­num 2012

Holz wird normal. Der Prix Lignum 2012 zeigt: Der Markt für das Baumaterial Holz breitet sich vom Einfamilienhausbau zum Bauen im repräsentativen und urbanen Bereich aus.

Auszeichnungen

«Den Stier bei den Hör­nern Pa­cken»

Christine Haag studierte an der ETH Zürich Bauingenieurwesen, doktorierte und schloss zusätzlich das betriebswirtschaftliche Studium an der HSG ab. Diese Ausbildungen seien das richtige Rüstzeug, sagt sie, um sich für ökologische Grundsätze

Hans Briner an seinem Arbeitsplatz: «Meine heutige Tätigkeit als Baujurist wäre ohne meine erste Ausbildung als Bauingenieur nicht denkbar.»

«Man muss sich im­mer wie­der be­wei­sen»

Hans Briner ist einer der wenigen Baujuristen, die auch ausgebildete Bauingenieure sind. Im Gespräch mit TEC21 erzählt er, warum er diese Kombination als ideal empfindet und warum er trotzdem manchmal lieber Dichter wäre.

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«Tanz ist ein bio­me­cha­ni­scher Pro­zess»

Rolf Schneider arbeitete zuerst einige Jahre als Architekt, bevor er in wirtschaftlichen Krisenzeiten sein Hobby – das Tanzen – zum Beruf machte.¹ Seine Kenntnisse von Statik und Mechanik kämen ihm auch beim Tanzen zugute, erzählt er im Gespräch mit

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