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News

Auch wenn die «Verständnisse» von Landschaft vielfältig sein können – in der Schweiz identifiziert man sich besonders stark über die Landschaft (im Bild: Parlamentsgebäude, Nationalratssaal).

Der SIA am Land­schafts­kon­gress

Das «Positionspapier Landschaft» und die Möglichkeiten seiner zukünftigen Entwicklung präsentierte der SIA einem breiten Publikum am neu geschaffenen Landschaftskongress.

SIA
Was müssen die Freiräume in Agglomerationen beinhalten, damit sich die Bewohner wohlfühlen? Als Beispiel hier die Agglomeration Luzern-Süd (Kriens/Horw).

Dis­kurs lan­ciert, wich­ti­ge Ak­teu­re fehl­ten

Am ersten Schweizer Landschafts­kongress in Luzern diskutierten Fachleute Fragen zur Landschaft und ihrer Weiterentwicklung. Einen gemeinsamen Nenner müssen die Akteure aber erst noch finden.

SIA
Fast schon Mimikry: Siegerentwurf «Papillon» mit filigraner Metallfassade und vielen Fenstern.

Glau­be ver­dich­tet

Kleine Aufgabe mit grossen Schwierigkeiten: Der Neubau eines Mehrfamilienhauses forderte den Planerteams einiges ab. Atelier Scheidegger Keller gewann mit einem gegliederten Volumen mit ungewöhnlichen Grundrissen.

Wettbewerbe
Die Landschaft ist zuerst ein wertvolles Gut.

Hopp­la, die All­tags­land­schaft

Nachlese zum ersten nationalen Landschaftskongress von Ende August 2018.

Landschaftsschutz
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Der «geviertelte Garten» Chahar Bagh wurde zum Vorbild der Paradies­darstellungen in der Bibel und im Koran. Nach sei­nem Muster sind weltweit variantenreich elegante Gärten entstanden.

espazium magazin

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Pal­la­dio für Kin­der

Das Leben und Schaffen von Andrea Palladio – ein guter Ausgangspunkt, um mit frühkindlicher Architekturbildung zu beginnen.

Bücher
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Trü­ge­ri­sche Idyl­le

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Katrin Gügler ist Direktorin des Amts für Städtebau in Zürich. Davor war sie in der Baupraxis, an der ETH und 2007–2017 als Mitglied der Geschäftsleitung im Amt für Städtebau von Winterthur tätig.

«Es geht dar­um, Chan­cen zu ge­ne­rie­ren»

Erstmals hat die Stadt Zürich einen kommunalen Siedlungsrichtplan erarbeitet, der konkrete Massnahmen für eine qualitätvolle innere Verdichtung aufzeigt.

Verdichtung

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ewz En­er­gie­lö­sun­gen

ewz ist Ihr zuverlässiger Partner für ganzheitliche Energielösungen in der gesamten Schweiz.

Solares Bauen
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Con­tem­po­ra­ry Ira­ni­an Ar­chi­tects 1

Im Fokus der Publikation stehen Projekte, die in den letzten zehn Jahren im Iran realisiert und ausgezeichnet wurden.

Bücher

Das Ein­mal­eins der Kün­di­gung von Ver­si­che­run­gen

Will man eine Versicherungspolice auflösen, gilt es, die entsprechenden Kündigungs­modalitäten und die allgemeinen Vertragsbestimmungen zu kennen.

SIA
Cover Sonderheft SBB Areale: vom Betrieb zur Stadt

Die SBB ma­chen Stadt

Unsere dreisprachige Sonder­publikation «SBB Areale: vom ­Betrieb zur Stadt» greift drei Areale an prominenter Lage auf: die Neugasse in Zürich, den Güterbahnhof Wolf in Basel und das neue Quartier La Rasude in Lausanne.

SBB-Areale
Die Diskussion über das Gelernte geht idealerweise nach dem Kurs weiter.

Ein neu­er Wei­ter­bil­dungs­schwer­punkt: Wis­sen zum Bau­pro­zess­ab­lauf nach SIA

Zum 25-jährigen Jubiläum gibt sich das ­Weiterbildungsprogramm SIA-Form einen neuen ­Schwerpunkt: die Vermittlung von Wissen rund um die SIA-Hilfsmittel zu den Bauprozessen.

SIA
Das Siegerprojekt «Wöschbrättli» ordnet die neuen Funktionen in drei Gebäuden nordwestlich der bestehenden Schulanlage an. Bestand: 1) Schulhaus, 2) Kindergarten, 3) Mehrzweckhalle. Neu: 4) Doppelturnhalle, 5) Werkgebäude, 6) Aussengeräte­raum.

Har­mo­ni­sier­te Schul­land­schaft

Der Siegerentwurf vom Team um Soppelsa Architekten verteilt die Funktionen auf mehrere neue Gebäude. Damit wertet er das heutige Schulhauskonglomerat in Oberrüti AG von der Anlage zum Ensemble auf.

Wettbewerbe
Das sieben Jahre geschlossene «Kreuz» in Herzogenbuchsee, ein Barockbau mit bewegter Geschichte, ging im Oktober 2017 dank Partizipation wieder als lebendiger Gasthof in Betrieb.

Herz­blut und Aus­tausch auf Au­gen­hö­he

In der Fachwelt ist Partizipation nicht immer beliebt. Gern heisst es, sie steigere die Akzeptanz von Projekten. Richtig eingesetzt, verbessert sie jedoch vor allem die Qualität.

SIA
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Ausgewählte Bauten aus dem Iran ermöglichen einen ungewohnten Blickwinkel auf unsere eigene Baukunst – die über­raschend viel mit dem Orient gemeinsam hat.

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Baukultur
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Span­nung im Schul­haus

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

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Un­ter­wegs nach Os­ten

Im aktualisierten und erweiterten Band über Tokio werden fast 300 Gebäude erläutert, die in den letzten hundert Jahren entstanden sind.

Bücher
Der Hof des «Khaneh-ye Borujerdiha»-Hauses in Kashan ist aus einer mehr oder weniger ungegliederten Masse ausgestanzt – das für uns gewohnte ­europäische äussere Konzept ist sozusagen nach Innen gestülpt.

Ver­wandt und doch so ver­schie­den

Der Austausch der islamischen und europäischen Welt in Kunst und ­Architektur wirkt befruchtend – die gegenseitige ­Inspiration setzt sich bis heute fort.

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Baukultur

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Prof. Albin Kenel präsidiert seit 2017 die Fachschaft Bauingenieurwesen. Er ist Leiter des Instituts für Bauingenieurwesen und Stu­diengangleiter Bauingenieurwesen an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur. Nach einer Lehre als Metallbauschlosser studierte er Bauinge­nieurwesen am Inter­kantonalen Technikum Rapperswil (heute HSR) und an der ETH Zürich, wo er bei Prof. Dr. Peter Marti promovierte. Er führt eine eigene Beratungsunternehmung, die i-beratung gmbh in Affoltern a. A., und war Mit

«Das dua­le Bil­dungs­sys­tem ist er­folg­reich»

Was taugt die Ausbildung junger Bauingenieurinnen und Bauingenieure an Schweizer Fachhochschulen? Prof. Albin Kenel, Präsident der Fachschaft Bauingenieurwesen, bezieht Stellung.

Die Instandstellung von Trockenmauern ist eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder des Fonds Landschaft Schweiz. Seit 2010 unterstützt der Fonds diverse Projekte des Parc Jura Vaudois zur Erneuerung der Trockenmauern. Sie prägen die Landschaft und gehören zur regionalen Identität.

Gu­tes Zeug­nis für den Fonds Land­schaft Schweiz

Eine vom Fonds Landschaft Schweiz durch-geführte Umfrage bei früheren Projekt-verantwortlichen zeichnet ein positives Bild. Im Winter entscheidet das Parlament über die Verlängerung des Fonds.

Landschaftsschutz
Die Entwicklungsgebiete der SBB befinden sich in der Regel an attraktiven Zentrumslagen – im Bild die Europaallee in Zürich.

Die Lü­cke schlies­sen

In den letzten Jahren konnten die SBB bei der Transforma­tion ihrer Areale Erfahrungen sammeln. Fazit: Eine Planung nach Schema F funktioniert nicht, die Anwendung elementarer Herangehens­weisen aber wohl.

SBB-Areale
Der Güterbahnhof Wolf ist heute geprägt von Infrastruktur und Logistiknutzungen.

Gü­ter­bahn­hof­are­al Wolf Ba­sel: Ge­zähmt, ge­baut, ver­netzt

In den kommenden Jahren werrden auf dem Güterbahnhof­areal Wolf Flächen frei. Die SBB liessen darum untersuchen ob und was für eine Nutzung auf dem Gelände möglich ist.

Basel
SBB-Areale
Der zukünftige Stadtteil La Rasude wird sowohl bei Tag als auch bei Nacht belebt sein.

La Ra­su­de Lau­sanne: Frag­men­tier­te Ur­ba­ni­tät

Bei den Planungen des Quartiers La Rasude in Lausanne werden neben Fachleuten auch Anwohner in die Planung miteinbezogen. Die Strategien sind der Ursprung der neuen Identität.

SBB-Areale
Entwicklungsgebiet Lausanne La Rasude mit den geplanten Volumen im Stadtgefüge. Die Höhe der Neubauten wurde mehrfach angepasst.

Mehr­wert schaf­fen

SBB-Grundstücke, die nicht mehr für Bahnzwecke genutzt werden, sollen in neue vernetzte, offene, attraktive und lebendige Quartiere umge­wandelt werden. Dafür sorgt bei SBB Immobilien ein Team aus zehn Stadtplanern und Architekten.

SBB-Areale

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Planung für das Areal La Rasude im Zentrum von Lausanne.

SBB-Area­le: vom Be­trieb zur Stadt

Die SBB besitzen Grundstücke an bester Lage, die optimal erschlossen sind. Aufgrund des Strukturwandels werden rund 150 von ihnen in den kommenden Jahren für eine Neunutzung frei. Damit bieten sich den Städten Chancen.

SBB-Areale
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