Stahl und Verbund verbinden Ufer Knapp 23 m über den Rädern der Eisenbahn wölben sich die Bögen der neuen Brücke Massongex. Sie verbindet das südliche walliserische Rhoneufer mit dem nördlichen auf Waadtländer Seite.
Swiss Squares App für Winterthur Seit Mitte September präsentiert die Swiss Squares App des SIA nun auch 15 Plätze in Winterthur.
Technik, die begeistert Fehlender Nachwuchs ist ein allgegenwärtiges Thema in der Baubranche, das mit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative neue Brisanz erhielt.
Zerstört geglaubte Dokumente gerettet Ein sensationeller Fund: Im Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur wurden rund 320 Originalpläne und -skizzen von Leberecht Migge entdeckt.
Architekturkreuzfahrt 2016: La Cité Radieuse und La Rouvière Die Höhepunkte unseres zweiten Tags in Marseille waren zwei Wohnanlagen: Le Corbusiers erste Unité d’Habitation und eine Siedlung für 8000 Menschen.
Architekturkreuzfahrt 2016: Toulon, Les Sablettes und Bandol Am zweiten Tag unserer Architekturkreuzfahrt widmeten wir uns einer Hafenfront und zwei Ferienanlagen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Architekturkreuzfahrt 2016: Vieux Port und La Tourette Am dritten Morgen läuft die «Star Flyer» in den Hafen von Marseille ein.
Ausbau ergänzt den Bau – Wege in die Zukunft Ende September fand die vierte Ausgabe des Interieur Day in Biel statt.
Architekturkreuzfahrt 2016: Alle an Bord Am 1. Oktober 2016 startete die Leserreise von TEC21 von Cannes nach Barcelona – auf einem wunderschönen, riesigen Segelschiff.
Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich Mit dem Wettbewerb fördert die Stadt Zürich eine vielfältige Baukultur, die sich in den Dienst der Menschen stellt.
Auf dem Weg zur BIM-Bibliothek für den Holzbau Der Lignum-Bauteilkatalog Schallschutz ist neu in überarbeiteter und stark erweiterter Version online zugänglich.
Die alpine Schweiz 2050 Für «Die Schweiz 2050» traf sich der SIA-Vorstand mit Regierungsvertretern der Kantone Tessin und Uri.
In der aktuellen Ausgabe In den nächsten 15 Jahren müssen etwa 500 Stützbauwerke der 1960er- und 1970er-Jahre ertüchtigt werden – für rund 800 Millionen Franken.
Internationale Auszeichnung für Basler Agglomerationsprogramm Die Verlängerung der Basler Tramlinie 3 nach Saint-Louis (F) gewinnt den Mobilitätspreis der österreichischen Verkehrsorganisation VCÖ.
Leuchten von Prolicht Durch lange Erfahrung im Retail entstehen in der Manufaktur von Prolicht individuell konfigurierbare Leuchten.
Neuer Vizedirektor im Bundesamt für Verkehr Rudolf Sperlich wird neuer Vizedirektor und Chef der Abteilung Sicherheit im BAV. Er tritt sein neues Amt per 1. Januar 2017 an.
Präventiv verstärkt Die baulichen Massnahmen an der A9 und A5 gelten als Fallbeispiele für die präventive Strategie des Astra im Umgang mit Stützbauwerken.
Verletzliche Stützbauwerke Um den Zustand vorhandener Stützmauern zu erfassen, entwickelt das Bundesamt für Strassen seine Methoden laufend weiter.
Von den Werten der Normen Schwerpunkt der Klausur ZN/ZO 2016 war eine Wertediskussion zu den Normen und Ordnungen des SIA – und dazu, wie diese Werte vermittelt werden können.
Zerstören, um zu verstehen Destruktive Untersuchungen zeigen auf, was ein Augenschein nicht verrät: eine Korrosion der Hauptbewehrung, die auf porösen Beton und zu wenig Bewehrungsüberdeckung zurückzuführen ist.
Zusätzliche Unfallversicherungen Neben der obligatorischen Unfallversicherung können Firmen für ihre Mitarbeitenden auch Zusatzversicherungen abschliessen.
Zwei Normen freigegeben Die Zentralkommission für Normen (ZN) hat an ihrer Sitzung in La Neuveville am Bielersee vom 13. September 2016 die Norm SIA 118/370. Allgemeine Bedingungen für Aufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige zur Publikation freigegeben.
Zwei Normen freigegeben Die Zentralkommission für Normen hat die Norm SIA 118/370 Allgemeine Bedingungen für Aufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige zur Publikation freigegeben.
«Filigrane Stützmauern sind passé» Wie wirkt sich das neue Gefährdungsbild auf den Unterhalt bestehender Winkelstützmauern aus?
Hannes Meyer und das Prinzip CO-OP «Volksbedarf statt Luxusbedarf!» war die Parole des progressiven Schweizer Architekten, 1928 bis 1930 Direktor am Bauhaus Dessau. Zwei Ausstellungen in Lausanne erinnern an ihn.