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Wettbewerbe

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«Vita hortus», Blick in den Innenhof.

Ge­ni­us Lo­ci

Mit einem verblüffenden Vorschlag gewinnen Morger Partner Architekten den Wettbewerb für einen neuen Doppelkindergarten in Riehen. Ihr Gebäude ist flexibel, einfach zu erweitern und umschliesst einen grosszügigen Gartenhof.

Wettbewerbe
Die Naoshima-Gemeindehalle von Hiroshi Sambuichi wurde 2015 fertiggestellt. Sie bildet die Spitze eines Hügels auf der ­gleichnamigen kleinen Insel in Japan.

Day­light Award 2018: Kon­tem­pla­ti­on und Com­pu­ta­ti­on

Der japanische Architekt Hiroshi Sambuichi und der amerikanische Forscher Greg Ward erhalten den Daylight Award 2018. Beide beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit Tageslicht in der gebauten Umwelt.

Wettbewerbe
Tageslicht
In der Ansicht erinnert das Siegerprojekt von Hosoya Schaefer Architects selber an ein Flugzeug. Im Gebäudeflügel links sind die Helikopterfirmen untergebracht, rechts neben der Durchfahrt liegen Betriebsgebäude und Parking. Dazwischen befinden sich Tower und Terminalhalle inklusive diverser Nebennutzungen.

Ab durch die Mit­te

Der Flughafen Samedan soll modernisiert und ausgebaut werden. Den Studienauftrag dazu entschied das Team um Hosoya Schaefer Architects mit einem wohltemperierten Projekt für sich. Extravagantere Entwürfe blieben chancenlos.

Wettbewerbe
Fast schon Mimikry: Siegerentwurf «Papillon» mit filigraner Metallfassade und vielen Fenstern.

Glau­be ver­dich­tet

Kleine Aufgabe mit grossen Schwierigkeiten: Der Neubau eines Mehrfamilienhauses forderte den Planerteams einiges ab. Atelier Scheidegger Keller gewann mit einem gegliederten Volumen mit ungewöhnlichen Grundrissen.

Wettbewerbe
Das Siegerprojekt «Wöschbrättli» ordnet die neuen Funktionen in drei Gebäuden nordwestlich der bestehenden Schulanlage an. Bestand: 1) Schulhaus, 2) Kindergarten, 3) Mehrzweckhalle. Neu: 4) Doppelturnhalle, 5) Werkgebäude, 6) Aussengeräte­raum.

Har­mo­ni­sier­te Schul­land­schaft

Der Siegerentwurf vom Team um Soppelsa Architekten verteilt die Funktionen auf mehrere neue Gebäude. Damit wertet er das heutige Schulhauskonglomerat in Oberrüti AG von der Anlage zum Ensemble auf.

Wettbewerbe

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Das Siegerprojekt «Grande rue» vom Team um BGM Architekten und Hager Partner setzt auf einen polygonalen Grundriss und eine markante Ecklösung.

Platz da!

Mit einem imposanten Eckturm und einer grosszügigen Freiraumkaskade gewinnen BGM Architekten den Wettbewerb für die neue Gemeindeverwaltung in Oberwil.

Wettbewerbe
Siegerprojekt «Sardona» im Modell.

Der Un­ort wird ein Platz

Die Wasserversorgung Zürich spendiert anlässlich ihres 150. Bestehens einen Jubiläumsbrunnen. Durchgesetzt hat sich der sinnlich-elegante Entwurf von Timon Reichle.

Wettbewerbe
Siegerprojekt «goccia» von Armon Semadeni Architekten, Blick in die Schwimmhalle. Der Zugang zum Bad erfolgt über die verglaste Brücke im Hintergrund.

Mehr Was­ser für Bern

Die Bundesstadt bekommt ein neues Hallenbad. Der Siegerentwurf von Armon Semadeni Architekten bringt unaufgeregte Funktionalität im Innern unter ein expressives Dach.

Wettbewerbe
Schwimmbäder
Siegerprojekt «96»

Ges­tern üp­pig, heu­te strin­gent

Das Team um Conzett Bronzini Partner gewinnt den Studienauftrag für den Negrellisteg. Die Kombination aus austariertem Durchlaufträger und edlem Geländer überzeugte die Jury.

Wettbewerbe
1. Rang, 1. Preis: «Amici» von Hager Partner, Cometti Truffer Architekten und Basler &amp; Hofmann.

Struk­tu­rier­ter Stadt­raum

Für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes und der Allee hat die Stadt einen Projektwettbewerb ausgeschrieben. Der Beitrag «Amici» konnte durch sein klares Verkehrskonzept überzeugen.

Wettbewerbe
Siegerentwurf von Caruso St. John Architects für den Neubau des Labor- und Forschungs­gebäudes für Biomedizin. Nun trennt sich die Universität Basel vom Planerteam.

Nach dem Vor­pro­jekt das Fi­as­ko

Überraschend kündigt die Universität Basel den Vertrag mit dem Planerteam von Caruso St John Architects für den Neubau des biomedizinischen Labor- und Forschungsgebäudes.

Wettbewerbe
Basel
«Equilibre» mit Aussenterrasse am natürlichen Küechlimoosbach. Die kassettierte Holzfassade ist dem klassischen Appenzeller Fronttäfer nachempfunden.

Be­stechend lo­gisch

Appenzell bekommt ein neues Hallenbad. Der Entwurf von Peter Moor Architekten vereint schlichte Eleganz mit einem effizienten Raumprogramm.

Wettbewerbe
Vom «Jungle Cube» zum «Future Forest»: Die aktuelle Installation besteht aus einem pinken Teppich, der die Form des Platzes nachzieht und dessen Zentrum betont, und aus einem pinken Würfel mit einem kleinen Wald darin – auf stadtverträglichen 25 m³.

Do­mes­ti­zier­ter Dschun­gel

Studierende am Institut für Landschaft und Freiraum der HSR erhielten die Möglichkeit, das Festspielzentrum auf dem Münsterhof zu gestalten. Gewonnen hat der Entwurf von Nadine Jost und Regula Luder.

Wettbewerbe

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1. Rang «Shinsen-do» von Berrel Berrel Kräutler

Kol­lek­tiv und In­di­vi­du­um

«Erhalt oder Ersatzneubau?» lautete die Frage bei der Erweiterung des Alters- und Pflegeheims in Kreuzlingen. Berrel Berrel Kräutler bauen die 70 Alterswohnungen um einen Innenhof neu.

Wettbewerbe
Der erstplatzierte Entwurf «Ecole de Soleure» setzte sich unter 68 Eingaben durch. Er platziert das neue Volumen parallel zur bestehenden Schule und nutzt das dazwischen liegende Wäldchen als Schulhain.

So­lo­thur­ner Schu­le

In Solothurn soll ein Doppelkindergarten samt Tagesschule neu gebaut werden. Der Projektgewinn erlaubt dem ­erstrangierten Team kollektiv marudo die Bürogründung.

Wettbewerbe
Gerahmter Fluss: Das Siegerprojekt «Arcocoira» von Bänziger Partner und Ritter Schumacher überspannt den Wasserlauf mit einem Bogen, unter dem sich die leicht mäandrierende Fahrbahn hindurchschlängelt.

Fuss­gän­ger am Fahr­was­ser

Bänziger Partner und Ritter Schumacher gewinnen den Wettbewerb für die Brücke über die Plessur: Die verflochtenen Elemente von Bogen und Steg entfalten sich im städtischen Korsett.

Wettbewerbe
Siegerentwurf «Kronjuwel», Ansicht Nordfassade: Gegenstand des Wettbewerbs war nur der Gebäudeteil rechts, links wird gewohnt.

Prä­zi­se Pre­zio­se

Buol&Zünd gewinnen den Wettbewerb zur Sanierung der Zehntenscheune in Dietikon. Ihr Entwurf respektiert den Bestand und integriert die neue Nutzung als Kulturlokal.

Wettbewerbe
Siegerentwurf «Mis Huus dis Huus», Südansicht der Gesamtanlage: Der Neubau (rechts) nutzt die Topografie des Geländes, um sich dezent, aber selbstbewusst in den Bestand einzupassen. Ein filigranes gefaltetes Dach auf schmalen Stützen stellt die Verbindung zum Haupthaus her – ein gestalterisch überzeugender Ansatz, den die Jury aber als zu wenig funktional einstufte.

In­ter pa­res

Für die Erweiterung und Instandsetzung ihres historischen Gebäudebestands schrieb die Stiftung Brüttelenbad einen Projektwettbewerb aus.

Wettbewerbe
Der Siegerentwurf der ARGE Fiechter &amp; Salzmann Architekten / Bellorini Architekten kombiniert elegant die historische Stadtstruktur, die Bestandsbauten, die altneue Motivik und die zeitgenössische Architektur mit den betrieblichen Anforderungen der Auftraggeberin. Für das Dachgeschoss des Neubaus ist ein Restaurant geplant.

Wei­ter­bau­en im Welt­erbe

Für den Umbau des historischen Bestands in der Altstadt schrieb die Migros, begleitet von der Denkmalpflege, einen Studienauftrag aus. Die ARGE Fiechter&Salzmann Architekten / Bellorini Architekten konnte ihn für sich entscheiden.

Wettbewerbe
Umbau

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Das siegreiche Konzept von Herzog &amp; de Meuron im Stadtmodell von Basel (links). Die drei runden Türme markieren den Übergang des Birstals zur Rheinebene. Im Vordergrund das St. Jakob-Stadion (1998–2001), rechts hinten der Roche-Tower (2012–2015), beide ebenfalls von Herzog &amp; de Meuron. Die Brache in der Bildmitte ist das SBB-Areal Wolf. Hier soll ab 2024 ein neues Quartier mit Wohnungen, Dienstleistungen und Gewerbe entstehen. Den Anfang März entschiedenen Studienauftrag gewannen Projekte von Christ

Mehr Grün für Ba­sel

Die Nordspitze des Dreispitzareals in Basel soll aufgewertet werden. Der siegreiche Entwurf von Herzog & de Meuron setzt auf drei runde Türme und zwei grosse Grünräume.

Wettbewerbe
Basel
Zusammenhalt durch Grösse: Anstelle frei stehender Häuser schlagen Enzmann Fischer Partner eine grosse Randbebauung vor (links), statt einer Flaniermeile setzen sie auf ein öffentliches Forum. Die Dachterrassen sind als Rückzugsort für die Hausbewohner ausgelegt. Hinten das bestehende Spital, vorn der Neubau.

Schol­le im Häu­ser­meer

Auf dem Areal des Felix Platter-Spitals in Basel will die Genossenschaft wohnen & mehr Wohnungen bauen. Zur Weiterbearbeitung empfohlen wird der Wurf von Enzmann Fischer Partner.

Wettbewerbe
Situationsplan des Siegerprojekts vom Team um KCAP Architects &amp; Planners mit Studio Vulkan.

Die Su­che nach dem Da­zwi­schen

Der Studienauftrag Stadtraumkonzept Hochschulgebiet Zürich Zentrum ist abgeschlossen. KCAP Architects & Planners mit Studio Vulkan überführen ihr Siegerprojekt in ein verbindliches Regelwerk.

Wettbewerbe
Planung HGZZ
Siegerprojekt «Ideenwerkstatt», Blick von der Reinacherstrasse im Westen. Rhythmus und Proportionen von Brüstungen und Fensterbändern erinnern an die Hochschule für Kunst und Gestaltung (Morger + Dettli Architekten, 2012–2014) weiter südlich auf dem Areal.

Wer­te schaf­fen, Wer­te le­ben. Oder?

Die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz möchte 2020 auf das Dreispitz-Areal umziehen. Das Team um E2A Architekten entschied den Wettbewerb für sich.

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Basel
1. Rang «Ideenwerkstatt», Nordfassade.

Hoch­schul­land­schaft auf Ge­wer­be­par­zel­le

Die Entwürfe für den Neubau der Hochschule für Wirtschaft im Dreispitz machen das Potenzial einer Gewerbeparzelle für die Umwidmung in eine Hochschullandschaft deutlich.

Wettbewerbe
Das neue Hochhaus von Miller &amp; Maranta (Bildmitte) ist geprägt durch die expressive Betongitter­fassade. Die Architekten passen den Baukörper gekonnt in die heikle städtebauliche Situation ein. Links im Bild das Hochhaus Markthalle (Diener &amp; Diener Architekten, 2012).

Ei­ne Tor­re Ve­las­ca für Ba­sel

Für den Ersatzneubau des Hochhauses an der Heuwaage in Basel hat sich der freistehende «Hotspot» von Miller & Maranta durchgesetzt.

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Basel

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Die präzise gesetzten Volumen des Projekts «Clipper» von Adrian Streich Architekten haben die Jury überzeugt. Zum Hof hin präsentieren sich die neue Turnhalle (links) und das neue Schulhaus jeweils mit einer Säulenhalle.

Quer in der Land­schaft

Der Regierungsrat des Kantons Schwyz plant, die Kantonsschulen Nuolen und Pfäffikon zusammenzulegen. In zwei Etappen bis 2025 soll in Pfäffikon ein neues Schulhaus gebaut werden.

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