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Tina Cieslik

Inge Holm und Werner Stahel, die Gewinner der Architekturkreuzfahrt auf espazium.ch und Mitgründer des Vereins Nepal - Entwicklung für alle.

Ar­chi­tek­tur­kreuz­fahrt 2015: In­ter­view auf ho­her See

Der Hauptgewinn unserer Adventsverlosung im vergangenen Jahr waren zwei Plätze auf der Architekturkreuzfahrt der ZHAW rund um den italienischen Stiefel.

Split 3 (Bau ab 1972) war eine der grossen Stadterweiterungen im sozialistischen Jugoslawien.

Ar­chi­tek­tur­kreuz­fahrt 2015: Split

Heute führte uns die Kreuzfahrt nach Dalmatien: Um 8:30 Uhr erreichen wir bei schönstem Sonnenschein den pittoresken Hafen von Split.

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Ar­chi­tek­tur­kreuz­fahrt 2015: Von Ve­ne­dig nach Split

Am 9. Mai 2015 war es endlich soweit: Das Architekturschiff von ZHAW und TEC21 legte in Venedig ab. Erstes Ziel der Reise: das kroatische Split.

Ein besonderer Ort: das Centre Le Corbusier?/?Museum Heidi Weber in Zürich.

«Uns in­ter­es­siert gu­te In­nen­ar­chi­tek­tur»

Am 30. Mai findet der World Interiors Day statt. Dazu lädt die Vereinigung Schweizer Innenarchitekten/-architektinnen VSI.ASAI nach Zürich ins Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber.

Innenarchitektur
Das heutige Hotel Rigi Kulm entstand 1952 1954 auf dem ehemaligen Westflügel des Grandhotel Schreiber. 1992 1993 wurde es durch Daniele Marques und Bruno Zurkirchen um Terrasse und Veranda erweitert, zeitgleich mit der Renovation von Gebäudetechnik und Küche. 2007 erfolgte die Renovation der Gästezimmer.

Strah­len­de Kö­ni­gin?

Hotelpaläste, Ferienhäuser, Ruinen, Leerstand Aufbruch? Seit Anfang des 19. Jahrhunderts prägen starke Brüche Bautätigkeit und Tourismus auf der Rigi.

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Tropfsteinhöhle Klösterlistutz.

In luf­ti­ge Hö­hen und dunk­le Tie­fen

Das Tiefbauamt Bern feiert 2015 sein 150-jähriges Bestehen. Anlässlich des runden Geburtstags gibt es Führungen auf die Berner Hochbrücken und in das Kanalnetz der Altstadt.

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Kopf­los im Wal­lis

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Eines der Reiseziele auf dem Weg von Venedig nach Nizza: Bonifacio auf Korsika.

«Ge­mein­sam ist die Idee der idea­len Stadt»

Im Mai sticht das Architekturschiff von TEC21 und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in See. TEC21 sprach mit Organisator Marc Meyer über die Sehnsucht nach mehr Poesie in der Architektur und das Erbe Aldo Rossis.

Das Zusammenspiel von Raum und Material prägt das Schulhaus in Mülligen. Gegen aussen zurückhaltend, zeigt das Haus im Inneren ein reiches Leben.

Ele­ganz auf dem Land, neu­er Glanz in der Stadt

Neu- und Umbauten von Schulhäusern sind häufige Bauaufgaben. Hier zwei Beispiele, die unterschiedlicher kaum sein könnten. In der Sorgfalt und Liebe zum handwerklichen Detail zeigen sich durchaus Parallelen inspirierend und schön zum Anschauen.

Glie­de­rung, Plas­ti­zi­tät, Opu­lenz

Alle drei Jahre trifft sich in Luzern die Maler- und Gipserbranche zur Fachmesse appli-tech. In diesem Jahr fand im Rahmen der Messe ein Architektursymposium statt.

Drei Architekturkritiker: Otto Karpfinger, Amber Sayah, Gerhard Mack (von links nach rechts). Moderation: Huberts Adam, S AM.

The­ma ver­fehlt

«Brauchen wir noch Architekturkritik » fragte der Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums S AM Hubertus Adam am 22. Januar anlässlich einer Podiumsdiskussion drei Architekturkritikerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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The me­di­um is the mes­sa­ge

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Thomas Wachter, geboren 1962 in Zürich, eröffnete 1997 in seiner Heimatstadt das Innenarchitektur- und Designbüro Formpol. Bis 2002 war er Dozent für Innenarchitektur an der Hochschule für Gestaltung Zürich (HFGZ, heute ZHdK). Seit 2007 führt er das Büro ecru ag, seit 2009 steht er der Vereinigung der Schweizerischen Innenarchitekten VSI.ASAI. als Präsident des Zentralvorstands vor.

«Der Un­ter­schied liegt in der Denk­wei­se»

Das Bauen professionalisiert sich, die Zahl der beteiligten Fachplaner wächst. Innenarchitekt Thomas Wachter erklärt, wo sich sein Berufsfeld in diesem Prozess positionieren will.

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Dett obe schiint es Liecht: Wer den Text auf der Tafel (rechts) liest, schaut zwangsläufig zu den beiden Rundfenstern im Dachgeschoss des Gebäudes. Sie erinnern ebenso an Anna Göldi wie an das Schicksal aller Opfer von staatlicher Willkür.

Über das Tal hin­aus

Seit Juni erinnert in Glarus ein diskretes Mahnmal an Anna Göldi, die «letzte Hexe Europas». Die Installation spannt den Bogen vom Regionalen ins Globale und möchte den Opfern von Justizmorden weltweit gedenken.

espazium magazin
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Schie­be­tü­ren im Pa­ra­dies

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Die Terrasse der neuen Jugendherberge verbindet das bestehende Hallenbad (rechts) mit der Jugi (links).

Win-Win im Wal­lis

Clever geplant, solide gestaltet, optimal platziert: Mit der neuen Wellness-Jugendherberge ist Saas-Fee ein Coup gelungen.

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Qulit aus der Ausstellung: Kunstwerk oder Gebrauchsgegenstand?

Li­na Bo Bar­di zum Zwei­ten

Seit Juni zeigt das Zürcher Johann Jacobs Museum eine Ausstellung zur italienisch-brasilianischen Architektin Lina Bo Bardi. Jetzt wurde der zweite Teil der Reihe eröffnet.

Farbkonzept für das Haus Sonneveld in Rotterdam, ausgestellt am diesjährigen Tag der der Farbe.

Tag der Far­be: «Das ak­tua­li­sier­te Denk­mal»

Am 23. September fand im Haus der Farbe in Zürich Oerlikon der diesjährige Tag der Farbe statt. Im Zentrum stand der Umgang mit Denkmälern – und die Erkenntnis: «s wird nümme, wies nie gsi isch.

Putz und Farbe
Der Bungalow verkörperte in den 1960er-Jahren in Deutschland den idealen Wohntypus nach nordamerikanischem Vorbild. Architekt Sep Ruf kannte und schätzte die kalifornischen Case Study Houses und adaptierte sie für mitteleuropäische Verhältnisse.

Wohn­zim­mer der Mäch­ti­gen

Hier tagte der Krisenstab während des RAF-Terrors, hier bahnten Kohl und Gorbatschow den Weg zur Deutschen Einheit: Im Bonner Wohnsitz der Bundeskanzler vermischte sich hohe Politik mit Wohnzimmeratmosphäre.

Innenarchitektur

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Der Bungalow verkörperte in den 1960er-Jahren in Deutschland den idealen Wohntypus nach nordamerikanischem Vorbild. Architekt Sep Ruf kannte und schätzte die kalifornischen Case Study Houses und adaptierte sie für mitteleuropäische Verhältnisse. (Foto: St

Wohn­zim­mer der Mäch­ti­gen

Hier tagte der Krisenstab während des RAF-Terrors, hier bahnten Kohl und Gorbatschow den Weg zur Deutschen Einheit: Im Bonner Wohnsitz der Bundeskanzler vermischte sich hohe Politik mit Wohnzimmeratmosphäre.

Das japanisch-deutsche Label Suzusan nutzt ungefärbte Shibori-Stoffe als Überzüge für Leuchten (vgl. PDF). Die Überzüge werden im Familienbetrieb auf Mass hergestellt und sind bei 30°C waschbar, ohne die Form zu verlieren. (Foto: Suzusan)

Ja­pa­ni­sche Fal­ten

Shibori, die jahrhundertealte japanische Textilfärbetechnik, ist in Europa angekommen. Junge Textildesigner entwickeln das Verfahren weiter: Statt Kimonos schmücken die Stoffe nun Haute Couture und Interieurs.

espazium magazin
Shyrdaks sind die Herzstücke der kirgisischen Einrichtung. Das Wissen um ihre Herstellung wird von der Mutter an die Tochter weitergegeben. (Foto: Francesca Giovanelli)

Kir­gi­si­scher Filz

Ihre Herstellung ist arbeitsintensiv, ihre Muster sind ausdruckstark: Shyrdaks – doppelt genähte Filzteppiche – werden in Zentralasien seit Jahrhunderten hergestellt.

espazium magazin
Hamam der Migros im ehemaligen Trafogebäude der ABB in Baden AG, 2007. Es wurden ca. 1000m² Wand mit Terra di Pietra in Grau- und Anthrazittönen sowie Lichtgrün als Kontrast verputzt. Innenarchitektur: Ushi Tamborriello, Baden. (Foto: Jochen Splett)

«Ei­gent­lich passt das Ma­te­ri­al nicht in un­se­re Zeit»

Malermeister Claude Bickel ist ein Pionier und ein Erfinder. Als einer der Ersten in der Schweiz experimentierte er mit dem marokkanischen Kalkputz Tadelakt.

Putz und Farbe

Neue Richt­li­ni­en «Hör­be­hin­der­ten­ge­rech­tes Bau­en»

Erhebungen gehen davon aus, dass 16% der Bevölkerung im europäischen Raum von einer Hörbehinderung betroffen sind. Neue Planungsrichtlinien sollen helfen, hörbehindertengerecht zu bauen.

Der Schweizer Gebäudepark braucht eine Auffrischung Standbild aus dem Trailer zur Swissbau Focus Arena «Energiestrategie 2050 Schlüsselbranche Bau?» (Bild: Swissbau)

En­er­gie­stra­te­gie 2050 – Schlüs­sel­bran­che Bau?

Ein Kurzfilm zu Beginn leitete das Thema ein: Der Gebäudepark ist verantwortlich für 50% des Schweizer Energieverbrauchs. Um diesen zu senken, werden pro Jahr 1.

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Swissbau Focus zum Thema Arealvernetzung: Leitungen und technische Anlage werden erst dann als Problem gesehen, wenn sie aus dem Boden auftauchen und sichtbar werden im kleinen wie im grossen Massstab. (Foto: Tina Cieslik).

Swiss­bau 2014: Das Ge­bäu­de im Sys­tem

Mit der Abkehr von der Atomkraft werden dezentrale Anlagen zur Energiegewinnung wie Windparks, Photovoltaik- oder Biogasanlagen wichtiger. Auch die Abwärme aus Industrie und Büros wird genutzt.

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