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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Beat Aeberhard ist seit April 2015 Kantonsbau­­meis­­ter und leitet den Bereich Städtebau &amp; Architektur im Kanton Basel-Stadt. Von 2008 bis 2014 war er Stadtarchitekt in Zug und bis 2014 zudem als selbstständiger Architekt tätig. Er studierte Architektur und Städtebau an der ETH Lausanne und Zürich sowie an der Columbia University, New York.
12-05-2016

«Wir wol­len die­se Jahr­hun­dert­chan­ce nut­zen»

Am Basler Rheinhafen entsteht ein neues Quartier. Kantonsbaumeister Beat Aeberhard erläutert das Verfahren.

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Basel
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11-05-2016

Ha­fen und Stadt

Mit dem geplanten Ausbau des Basler Rheinhafens werden Areale frei, die neu genutzt werden können. Welche Stadt wird hier künftig entstehen?

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Basel
Blick aus der Loki: erste Testfahrt durch den Gotthard-Basistunnel vom 8. Oktober 2015.
28-04-2016

Der Gott­hard-Ba­sis­tun­nel ist …

… ein Bauwerk, eine Gesamtleistung und eine Infrastrukturinvestition, wie sie wohl nur alle Jahrhunderte einmal realisiert wird.

espazium magazin
Die kreuzenden Blicke innerhalb der Wohnung machen den Charme aus: Der in Schichten angeordnete Grundriss erlaubt eine äusserst eigenwillige Möblierung. Diese Freiheiten kompensieren die räumliche Enge der knapp 100 Quadratmeter grossen Wohnung.
28-04-2016

Lu­xus des Ein­fa­chen

Kast Kaeppeli Architekten haben in Bern ein bescheidenes Arbeiterhaus umgebaut.

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Bohrkopf mit 10 m Durchmesser; die Rollenmeissel werden nach 16 Stunden ersetzt.
28-04-2016

Si­gna­le aus dem Her­zen des Gott­hards

Tiefbau und Geologie kann man nicht trennen: Grosse geologische Herausforderungen haben den Bau des 57 km langen Gotthard-Basistunnels geprägt.

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Die heilige Barbara, Schutzpatronin der Mineure (vgl. TEC21 49–50/2010), vor den Portalen der einspurigen Röhren des Gotthard-Basistunnels.
28-04-2016

«Wir fei­ern bald den Hö­he­punkt un­se­rer Ar­beit»

Der Gotthard-Basistunnel wird im Juni eröffnet. Ein Interview mit dem Vorsitzenden der AlpTransit Gotthard.

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Der Umbau macht sich die Sprache des Bestands zu eigen: Aufbauten an den Ecken zitieren die markanten Fassaden.
22-04-2016

Kon­struk­ti­ver Dia­log

Wie Harry van der Meijs und raumfalter Architekten das Gemeindehaus von Horw erneuerten.

espazium magazin
Die wertvolle Industriehalle bleibt weitgehend unberührt. Im hinteren Teil steht ein Einbau mit der gesamten Infrastruktur für das junge Kulturleben in Baden.
22-04-2016

Kul­tur­schmie­de

Die Alte Schmiede Baden hat eine neue Nutzung erhalten, und Ladner Meier Architekten haben ihr einen Neubau hinzugefügt.

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20-04-2016

Arith­me­tik des mass­vol­len Ein­griffs

Der Prozess des Umbaus gleicht einem Tango: Erst wenn beide Partner sich aufeinander einlassen, kann ein eleganter Tanz gelingen.

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Umbau
Mechanische, biologische und chemische Verfahren reinigen das Abwasser bislang – zur Elimination von Spurenstoffen braucht es zusätzliche Technik. In der Schweiz sind daher rund 100 Abwasserreinigungsanlagen mit einer Ausbaustufe zu versehen, entweder zur Ozonung oder für den Einsatz von Pulveraktivkohle.
14-04-2016

Dif­fu­se Ge­fahr für die Was­ser­res­sour­cen

Chemikalien im Haushalt, im Baubereich und in der Landwirtschaft landen früher oder später im Wasser­kreislauf und beeinträchtigen die Gewässerqualität.

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Die Dünnern durchfliesst ein Einzugsgebiet mit ländlichem bis städtischem Charakter und nimmt die Abflüsse mehrerer ARAs sowie von Entwässerungssystemen angrenzender Siedlungs- und Verkehrsräume im solothurnischen Mittelland auf.
14-04-2016

Ein­trä­ge aus vie­len We­gen

Gewisse Anteile der Mikroverunreinigungen gelangen über das Hausabwasser­ und die Siedlungsentwässerung in die Umwelt.

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Der Eintrag der Mikroverunreinigungen aus den unterschiedlichen Quellen erfolgt gesammelt über das häusliche Abwasser oder die Siedlungsentwässerung respektive unkontrolliert auf natürlichem Weg in die Gewässer.
14-04-2016

Je­des Haus hin­ter­lässt Spu­ren

Die Gewässerqualität wird über die Gehalte an Spurenstoffen gemessen und bewertet. Doch wie werden die Quellen erfasst?

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13-04-2016

Auf Rei­ni­gungs­stu­fe 4

Die Belastung unserer Gewässer ist zwar gesunken – anstelle der Phosphate und Nitrate gefährdet aber nun ein Chemikaliencocktail die Ressourcen.

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Structuring of Spaces: the Economist draws other, nearby city spaces into a field of reciprocity.11 The Economist Building, London, A. &amp; P. Smithson, 1959–64.
07-04-2016

Rea­lis­mus mit al­len Sin­nen

Die Architekten Alison und Peter Smithson beschäftigten sich mit der sinnlichen Wahrnehmung städtischer Phänomene.

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Auszug aus dem Staffelbauplan München (1912) von Theodor Fischer: Der Stadtkörper wird räumlich definiert, indem die Baulinien und die Dichte festgelegt werden.
07-04-2016

Stadt­bau­kunst heu­te?

Theodor Fischer prägte als Architekt und Stadtplaner im ausgehenden 19. Jahrhundert das Stadtbild von München massgeblich

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06-04-2016

Stadt­bau­kunst

Ende des 19. Jahrhunderts prägten Camillo Sitte, Karl Henrici und Theodor Fischer den «künstlerischen Städtebau». Sie dachten die Stadt nun verstärkt als Raum.

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Naturwaldreservat Teufelskeller: Nur zwei Kilometer vom Stadtzentrum Badens entfernt befindet man sich in einer komplett anderen Welt mit bis zu 50 m hohen Bäumen, während direkt darunter der Verkehr durch den Baregg rollt.
31-03-2016

Ein Streif­zug durch städ­ti­sches Ge­hölz

Stadtwälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.

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Eine Erholungs- und Grünoase mitten in der Stadt Frauenfeld: Der Murgauenpark umfasst ein rund fünf Hektaren grosses Areal mit Wald und Wiese, eingerahmt durch die revitalisierte Murg und einen renaturierten Kraftwerkskanal.
31-03-2016

Tritt­stein von Stadt zu Land

Am Übergang zwischen Siedlung und Landschaft befinden sich stille Raumreserven, die in vielfältige und naturnahe Erlebnisräume umgestaltet werden können.

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Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei wächst eine grosse Vielfalt an Bäumen und Sträuchern heran. Die Aufnahme zeigt den Zustand im Herbst 2010 kurz nach der Bepflanzung.
31-03-2016

Ur­ba­ne Wäl­der in Leip­zig

Fehlt das Geld für teure Parkanlagen, bieten sich Aufforstungen als Alternative an. Diesen Weg beschreitet die deutsche Stadt Leipzig.

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Öffentlicher Raum

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TEC21 14/2016 Wald für Städter
29-03-2016

Wald für Städ­ter

Städtische Wälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.

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Der Vergleich zwischen der Gefahrenkarte (oben) und der Risikokarte (darunter) zur Gefahr «Hochwasser» zeigt eindrücklich, wie sich hinter «geringen Gefährdungen» (gelbe Gebiete) grosse Risiken (dunkelrote Gebiete, unten) verbergen können. Dass in der Nähe von Gewässern Risiken vorhanden sind, leuchtet ein. Aber auch an Hanglagen, zum Beispiel am Zürichberg (rechtes ­Bilddrittel) oder am Abhang des Uetlibergs (links der Bildmitte), werden die Risiken plötzlich sichtbar. Zu den direkten Schäden
17-03-2016

Ge­fah­ren er­kannt – und die Ri­si­ken?

Rund 95 % der Gefahrenkarten für die Schweiz sind erstellt – nun sind sie umzusetzen.

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Naturgefahren
Trügerische Idylle: die «Horlaui» in Weggis vor dem Rückbau. Der Gemeinderat ordnete die Umsiedlung der Bewohner der Liegenschaften rechts unten im Bild an, weil deren Leben akut gefährdet waren.
17-03-2016

Rück­bau wird zur Op­ti­on

Das Bundesgericht stützte den Entscheid der Gemeinde Weggis, die Nutzung von fünf Liegenschaften zu verbieten, um deren Bewohner vor abstürzenden Felsblöcken zu schützen.

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Kreislaufwirtschaft
Naturgefahren
Am 11. Januar 2016 in Wolhusen LU: Nach einem Felssturz in die Kleine Emme folgten Überflutungen und Stromausfälle.
17-03-2016

«Mehr als ein Fünf­tel der Bau­zo­nen sind ge­fähr­det»

Naturgefahren begleiten uns permanent.

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Naturgefahren
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14-03-2016

Na­tur – Ge­fahr – Ri­si­ko

Vor bald 30 Jahren verlor die Schweiz den Glauben, dass allein mit technischen Schutzmass­nahmen die Probleme zu lösen seien – mehr ab Freitag in TEC21!

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Naturgefahren
Glashaut mit Stufen und Winkeln: Der halbhohen, semitransparenten Brüstung folgt eine ebenfalls durchgängige Fensterfront; der Energiedurchlass wird über eine unterschiedliche Glasqualität spezifiziert.
10-03-2016

Ein Fil­ter für Wär­me und Licht

Das Zürcher Stadtspital Triemli ist um ein Bettenhaus erweitert worden, das hohe Ansprüche an die Betriebs- und Energieeffizienz erfüllen muss.

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Gesundheitsbauten

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Die neue, vor die Südwand gesetzte PV-Fassade ist mit einer Metallstruktur befestigt. Die Wand ist silbrig gestrichen und reflektiert das Licht, das zwischen den quadratischen PV-Zellen durch das Sicherheitsglas dringt. Die vom CSEM entwickelten bifazialen PV-Zellen nutzen dieses reflektierte Licht, was ihren Wirkungsgrad um geschätzte 10 %–20 % erhöht.
10-03-2016

Schau­fas­sa­de für die For­schung

Ein bestehendes Laborgebäude des Schweizerischen Zentrums für ­Elektronik und Mikrotechnik CSEM in Neuenburg hat eine neue Fassade erhalten.

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Fassade
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