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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Uniforme Plattenbauten aus kommunistischer Zeit am Ufer der Lana wurden als Erste mit Farbe aufgewertet.

Ma­ni­fest in Far­be

Die Inititative des Bürgermeisters der albanischen Hauptstadt, Strassenzüge farbig zu streichen, löste vor zehn Jahren eine Bewegung aus.

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Putz und Farbe
Die französische Hafenstadt am Mittelmeer ist von Graffiti gezeichnet. Manche der Tags und Bilder lassen die urbanen Grauzonen erahnen, in denen sie entstehen.

Tag the Town!

Die Autoren der facettenreichen Bilder und Tags von Marseille – Künstler, Touristen, ­Gesellschaftskritiker, waghalsige Akrobaten – erzählen eine informelle Geschichte der Stadt, an der täglich neu geschrieben wird.

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Ur­ban Co­lou­ring: zwi­schen Kunst und Van­da­lis­mus

Was passiert, wenn die Bevölkerung einer Stadt oder eine grosse Gruppe Farbe extensiv und scheinbar planlos einsetzt? Spaziergänge durch Marseille und Tirana beleuchten das Phänomen.

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Mitten im Resort und mit Blick auf den Bürgenstock: das restaurierte und rekonstruierte Hotel Palace (rechts), der Hotelneubau «Bürgenstock» (links) und davor der geschützte Gübelin-Bazar mit Bruchsteinfassade.

Alt und Neu, Gross und Klein im Wech­sel­spiel

Der Denkmalpfleger des Kantons Nidwalden hat den Bau des Bürgenstock Resorts von Amts wegen begutachtet. Das städtebauliche und architektonische Gefüge hat für ihn zentrale Bedeutung.

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Schematischer Querschnitt.

Aus Ho­tel- wer­den En­er­gie­pio­nie­re

Wasser aus dem Vierwaldstättersee wurde bereits 1888 den Berg hoch gepumpt; nun ist die Nutzung des Seewassers auch auf die energetischen Bedürfnisse ausgerichtet worden.

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Das Bürgenstock Resort samt Panorama aus der Vogelperspektive.

Die obe­ren Zehn­tau­send

Das geschichtsträchtige Hoteldorf oberhalb des Vierwaldstättersees wird erneut verdichtet – das bringt den Standort an seine Grenzen. Von der klaren Struktur profitiert die umgebende Landschaft.

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Der Hotelberg über der Nordflanke des Bürgenstocks, das Obwaldner und Berner Alpenpanorama im Hintergrund.

Ein Za­cken mehr auf der Berg­kro­ne

Damit das neu dimensionierte Luxusresort auf dem Bürgenstock weiterhin in die Landschaft passt, hat sich der Kanton Nidwalden um planerische und gestalterische Leitplanken bemüht.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Über eine halbe ­Milliarde Franken hat die Katara Hospitality seit 2011 am Bürgenstock investiert. Zur Wieder­eröffnung des Bürgenstock Hotels untersuchen wir die ­Folgen dieses Neustarts.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Am nationalen Gebäudetechnik-Kongress sprach man über konzeptionelle Mängel bei Planung und Betrieb nachhaltiger Gebäude und beschwor die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

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Gebäudetechnik Kongress
Wohnen wird komplizierter: Mit den Zielen der Energiestrategie 2050 im Blick setzt die Schweiz auf immer umfangreichere ­Gebäudetechnik. ­Bedient der Nutzer das Gebäude aus Sicht der Planer «falsch», sind die Zielwerte am Ende nicht einzuhalten. Nimmt die aktuelle ­Planung also zu wenig Rücksicht auf die ­Nutzerbedürfnisse?

Stör­fak­tor Mensch

Mit viel Technik die Welt retten: Dieser Glaube ist im Schweizer Bauwesen stark ausgeprägt. In der Praxis zeigt sich aber ein ambivalentes Verhältnis zwischen Nutzerinteressen und Gebäudetechnik.

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Gebäudetechnik Kongress
Werner Sobek ist Architekt und beratender Ingenieur, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart und Gastprofessor an zahlreichen Universitäten im In- und Ausland.

«Ein Meis­ter darf Nor­men bre­chen»

Für den deutschen Architekten und Ingenieur Werner Sobek sind Häuser nicht bloss autonome Systeme. Er macht sich ebenso Gedanken über die wahrnehmbaren Qualitäten und über den zu hohen Materialaufwand.

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Gebäudetechnik Kongress
Kreislaufwirtschaft
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Umbau und Verdichtung sind in der Schweiz zentrale Themen. Wie kraftvoll und schön das Ergebnis sein kann, zeigt TEC21 anhand eines aktuellen Beispiels in Zürich.

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Blick vom Heiligfeld-Park: vorn das aufgestockte Werkstattgebäude, dahinter der neue Turm, der den Rampenbau überragt.

Ver­dich­te­te Ro­man­tik

giuliani hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure haben die Transformation einer Garage genutzt, um eine aussergewöhnliche Wohnanlage zu errichten.

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Umbau

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Der Kernbereich mit den Turmschaftwänden überträgt die Lasten des kreisförmigen Wohnzylinders auf die Fundation.

Vir­tu­os er­höht

In und auf den Bestandsbauten des Schlotterbeck-Areals in ­Zürich sind 104 zusätzliche Wohnungen entstanden – dank differenzierten Eingriffen der Bauingenieure.

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Umbau
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der industrielle Solar-Boom ist hierzulande zwar dramatisch abgeklungen, doch die Nachfrage nach Photovoltaik­forschung aus der Schweiz hält unvermindert an.

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Solares Bauen
Ein Photovoltaikmodul simuliert das Aussehen einer Backsteinwand: Das Solardesign ist zu einem Forschungsschwerpunkt geworden.

Wer hat Angst vor So­lar­fas­sa­den?

Die Photovoltaik legt ihren bisherigen Nadelstreifenanzug ab und zeigt eine zunehmende Farb- und Formenvielfalt. TEC21 besucht Labors, Werkhallen und Demonstrationsbauten.

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Solares Bauen
Fassade
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Lärm­schutz soll für ver­dich­te­tes Bau­en ge­lo­ckert wer­den

Siedlungsverdichtungen sollen trotz Lärmschutzvorschriften möglich sein, fordert die Umweltkommission (UREK) des Ständerats.

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Die Skulptur von Lux Guyer, der ersten selbstständigen Schweizer Architektin, ist im Rahmen der vom Bundesamt für Umwelt unterstützten Kampagne Woodvetia «Aktion für mehr Schweizer Holz» erschienen. Sie ist Teil einer vom Künstler Inigo Gheyselinck nach der Vorlage berühmter Schweizer Persönlichkeiten erarbeiteten Skulpturenserie.

Stadt aus Holz

Die Sondernummer von TEC21 befasst sich mit Megatrends und «Holzbau für institutionelle Bauherrschaften».

Holzbau
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Norman Foster Solar Award 2017: Einfa­milienhaus, Tamins GR. (Mehr zum Objekt im Kasten am Ende des Artikels.)

Es muss nicht im­mer häss­lich sein

Woran liegt es, dass das solare Bauen so viele ästhetisch unbefriedigende Beispiele hervorbringt? Und woher kommt die Trendwende, die sich seit einigen Jahren abzeichnet?

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Baukultur
Solares Bauen

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Da PV-­Anlagen in der Landschaft unerwünscht sind, liegt es nahe, sie in den Gebäudepark zu integrieren. Was aus ökologischer Sicht erfreuen mag, birgt baukulturelle Herausforderungen.

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Solares Bauen
Die Lage des Hauses «Solaris» zwischen Bahndamm und Seestrasse, Zürich Wollishofen. Unsichtbar mit Photovoltaikzellen hinterlegte Elemente aus profiliertem Gussglas bilden eine All-over-Hülle, die Strom produziert.

Seis­mo­graf des Him­mels

Ästhetik versus Effizienz? huggenbergerfries Architekten haben im Sommer 2017 ein Wohnhaus fertiggestellt, das diese Frage obsolet erscheinen lässt.

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Solares Bauen
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Ge­bäu­de­inte­grier­te Pho­to­vol­ta­ik

Standards und Normen drängen zum vermehrten Einsatz ­erneuerbarer Energie im Gebäudepark. Photovoltaik ist eine praktikable Lösung. Aber wieso muss sie unbedingt ins Gebäude integriert werden?

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Solares Bauen
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Für den aufkommenden Massentourismus der 1950er-Jahre mussten Ferienorte entstehen. Diese Bei­spiele faszinieren bis heute durch ihre Eleganz, ihre Monu­menta­lität oder ihre Schlichtheit.

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Ferienwohnungskomplex Athéna-Port: Das vom Architekten intendierte Spiel der Fassade zwischen offen und geschlossen verschwindet heute hinter geschlossenen Loggien.

Mo­der­ne Athé­na

Die Riegelbauten von Jean Dubuisson in Bandol bei Toulon ­veranschaulichen den Wandel in der Wahrnehmung von ­Tourismusbauten.

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Auf dem Vorplatz der Maison Carrée – hier eine historische Ansicht – stehen heute diverse provisorische Bauten sowie ein Neubau.

Un­be­dacht ver­wan­delt

Die Qualitäten der schlichten Architektur der Feriensiedlung Les Sablettes wurden lang verkannt. Erst seit der Jahrtausendwende widmet man sich dem Erhalt des Dorfs.

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Die Solitärwirkung der Zeichnung erweist sich im gebauten Zustand als verdichtete Struktur.

Ver­lo­re­nes Pa­ra­dies

Die expressive Ferienanlage La Grande Motte in der Nähe von Montpellier fasziniert bis heute viele Architekten. Ihr Wandel ist noch immer nicht abgeschlossen.

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