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Energie

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Geo­ther­mie St.Gal­len: Gas­för­de­rung mög­lich

Die Machbarkeitsprüfung für die verbliebene Nutzungsvariante «Singlette» am Standort Sittertobel ist weiter fortgeschritten. Nach heutigem Kenntnisstand ist eine Umsetzung aus technischer und rechtlicher Sicht möglich; noch nicht abschliessend

Das Gebiet um Neunkirch im Kanton Schaffhausen gilt als möglicher Standort für ein Tiefenlager für radioaktive Abfälle. Mit dem neuen Teilrichtplan «Geologisches Tiefenlager» will der Kanton dagegen Position beziehen.

Mehr Wind­kraft für Schaff­hau­sen

Der Schaffhauser Kantonsrat hat den kantonalen Richtplan genehmigt. Mit der Revision sollen die Zersiedelung gestoppt und Standorte für neue Grosswindanlagen definiert werden.

Ab­was­ser­facts für In­ge­nieu­re

Die Fachstelle Umwelt und Energie des Kantons Luzern stellt ein neues Tool zur Verfügung.

Stand­or­te für Erd­wär­me­son­den

Die Nutzung der untiefen Geothermie durch Erdwärmesonden birgt teilweise kostspielige Risiken. Damit potenzielle Nutzer sie einschätzen können, entwickelte die Uni Basel ein Informationssystem.

Oberaar Staumauer

Kraft­werk Grims­el 1E wird rea­li­siert

Die Kraftwerke Oberhasli (KWO) können das Kraftwerk Grimsel 1E bauen. Mit 125 zu 0 Stimmen hat der bernische Grosse Rat dem Bauprojekt Grünes Licht erteilt.

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Wo lassen sich sinnvollerweise Wind- oder Photovoltaikanlagen installieren oder bereits bestehende Strukturen wie Lawinenverbauungen nutzen? (Foto: Carmen Graf, WSL)

Die Fol­gen der En­er­gie­wen­de er­for­schen

In einem neuen Forschungsprogramm erkunden die Forschungsanstalten WSL und Eawag sowie die ETH Zürich, wie sich die Umsetzung der Energiestrategie 2050 auf Gesellschaft und Umwelt auswirken wird.

Forschung

2. Ber­ner Cle­an­tech-Treff

Schwerpunkte der Tagung am 12. August 2014 waren intelligente Steuerung und Energiespeicher.

Kan­ton Genf durch­leuch­tet den Bo­den

Der Kanton Genf will Geothermie nutzen. In einer ersten Etappe werden bis 2017 die Genfer Böden mittels Schallwellen abgetastet, um Wasservorkommen im Untergrund ausfindig zu machen.

Die ABG Frankfurt Holding hat in der Metropole Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet bereits über 2500 Mehrfamilienhäuser im Passivhausstandard gebaut. (Foto: ABG Frankfurt Holding)

Ge­fragt sind neue Lö­sun­gen

Die vom Bundesrat anvisierte Energiestrategie 2050 und der etappierte Atomausstieg sind eine grosse Herausforderung für die Gesellschaft sowie für alle Bau- und Energiefachleute.

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Limmatkraftwerk in Dietikon. (Foto: EKZ)

EKZ wol­len Lim­mat­kraft­werk Die­ti­kon er­neu­ern

Das EKZ-Wasserkraftwerk in Dietikon soll spätestens ab 2019 mehr Energie liefern. Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) haben beim Kanton die ersten Unterlagen für eine neue Konzession eingereicht.

Neben dem Bahnhof Lenzburg entsteht derzeit auf dem 6ha grossen ehemaligen Hero-Gelände die als 2000-Watt-Areal zertifizierte Überbauung «Im Lenz». (Visualisierung: Losinger Marazzi AG)

2000-Watt-La­bel für Area­le

Das Zertifikat «2000-Watt-Areal» kann nach Ende der Pilotphase nun angewendet werden. Es schliesst eine Lücke in der Labellandschaft Schweiz, in der bisher nur die Nachhaltigkeit von Einzelbauten bewertet wurde.

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Nachhaltiges Bauen
Die Graetzel-PV-Module am SwissTech Convention Center schützen vor Blendung und sorgen für bunte Lichtspiele. (Foto: Keystone?/Jean-Christophe Bott)

Die Im­mo­bi­lie als En­er­gie­lie­fe­rant

Geänderte Rahmenbedingungen machen die Energiestrategie 2050 leichter umsetzbar. Wenn Planer diese Chance richtig nutzen, können sie Komfort und Ästhetik mit der Produktion erneuerbarer Energie verbinden.

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Wohnhaus Riesbach-Quartier: Neue Glasbrüstungen begrenzen die Loggien. Fensterlaibungen im Obergeschoss; Dachvorsprung und Zwischenwände der Loggien zeichnen mit 14cm Isolationsschicht die Gebäudestruktur stärker nach als zuvor. (Foto: Nina Mann)

Stil be­wah­ren, En­er­gie spa­ren

Zwei Gebäudesanierungen in Zürich zeigen auf, wie die Zusammenarbeit von Energieberatern mit Architekten und Bauherrschaft aussehen kann. Je nach finanziellen Mitteln, Gebäudezustand und Zielen sind unterschiedliche Vorgehensweisen sinnvoll.

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Die Planung einer energetischen Sanierung ist für Laien anspruchsvoll. Eine Beratung durch Fachleute hilft, die effizientesten Massnahmen festzulegen beim gezeigten Gebäude u.a. Fensterersatz und Dämmung der Storenkästen.

Wo klemmt’s?

Damit die Schweiz künftig weniger Energie verbraucht, ist es entscheidend, die energetische Sanierung von Gebäuden voranzutreiben. Doch gerade bei privaten Eigentümern, denen fast 90% des Bestands ­gehören, sind die Rahmenbedingungen dafür eher

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Christine Kulemann leitet seit August 2009 die Geschäftsstelle Energie-Coaching beim Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich. Sie ist Architektin FH und hat ein Nachdiplomstudium zum nachhaltigen Bauen an der ETH Zürich abgeschlossen. (Foto: Geschä

«Oft man­gelt es an Wis­sen»

Häufig schöpfen private Bauherrschaften die Möglichkeiten für mehr Energieeffizienz nicht aus. Architekten sollten daher verstärkt auf die Option der Energieberatung hinweisen, von der sie auch selbst profitieren.

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Die Seeseite der Staumauer Punt dal Gall (Stausee Livigno). Ende März 2013 war der Seespiegel ungewöhnlich tief. (Foto: Schweizerischer Nationalpark)

Der Sp­öl er­holt sich

Mehr als ein Jahr nach der Kraftwerkspanne und dem grossen Fischsterben im Schweizerischen Nationalpark zeigt sich, dass sich die Bachforellenbestände im Spöl erholen.

Dank der intelligenten Lichtsteuerung sollen bis zu 30% Strom gespart werden. (Bild: EKZ)

In­tel­li­gen­te Licht­steue­rung im Test

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) testen in Zusammenarbeit mit der Baudirektion Kanton Zürich eine intelligente Lichtsteuerung an einer Kantonsstrasse.

Die Überbauung Kronenwiese in Zürich ist ein SNBS-Pilotprojekt und soll den Minergie-A-Eco-Standard erreichen. (Visualisierung: Armon Semadeni Architekten)

SNBS nutzt Syn­er­gien

Die Berechnungen der Primärenergie nicht-erneuerbar und der Treibhaus-gasemissionen für Minergie sowie den SIA Effizienzpfad Energie können beinahe unverändert für den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) verwendet werden.

Nachhaltiges Bauen

Sind wir fit für die En­er­gie­wen­de?

Wo müssen wir ansetzen, damit die Energiewende Realität wird? In einem Fachgespräch zum Thema: «Weiterbildungsinitiative des Bundes – wie muss Weiterbildung aussehen, damit wir die Ziele der Energiewende zu erreichen » unterhielt sich Roger Gmünder

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Energetische Sanierung von Adrian Christen zum Plusenergie-Gebäude. (Foto: Architektur Atelier Adrian Christen)

Plus­ener­gie-Ge­bäu­de: vom Ein­zel­ge­bäu­de zum Quar­tier

Die vom energie-cluster.ch lancierte Innovationsgruppe Plusenergie-Gebäude hat an ihrem Meeting im März 2014 die Perspektivenerweiterung vom Einzelgebäude, das erfolgreich zu einem Plus gebracht werden kann, hin zum Quartier thematisiert.

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Emis­si­ons­han­del: Re­duk­ti­ons­ziel für CO2-in­ten­si­ve In­dus­trie fest­ge­legt

Unternehmen, die Anlagen mit hohen Treibhausgasemissionen betreiben, sind durch das CO -Gesetz zur Teilnahme am Schweizer Emissionshandelssystem (EHS) verpflichtet.

(Foto: www.holzenergie.ch)

Bau­Holz­Ener­gie-Mes­se 2014

Die nächste Schweizer BauHolzEnergie-Messe wird vom 13. bis 16. November 2014 in Bern Innovationen fürs energieeffiziente Bauen präsentieren. Die neue Messeleitung setzt die Schwerpunkte auf Innovationen, Produktneuheiten, fundierte Beratung und

Anlieferung eines Transportbehälters für hochradioaktive Abfälle beim Zwischenlager. (Foto Comet)

Stu­die ana­ly­siert Par­ti­zi­pa­ti­on bei Stand­ort­su­che für Tie­fen­la­ger

Die vom Büro Planval im Auftrag des Bundesamt für Energie BFE erstellte Studie «Aufbau der regionalen Partizipation im Sachplanverfahren zur Standortsuche von geologischen Tiefenlagern – Umsetzung und Erfahrungen» dokumentiert den Aufbauprozess der

Forschung
Diskussionsrunde in der Swissbau Arena zur Rolle der Gebäudetechnik bei der Energiewende. (Bild: MCH Messe Schweiz (Basel) AG)

Ge­bäu­de­tech­nik: Tur­bo der En­er­gie­wen­de?

Fast die Hälfte des Schweizer Energiebedarfs wird von Gebäuden verursacht. Der Energieverbrauch der Gebäudetechnik hat massgeblichen Einfluss darauf, ob die Energieziele 2020 erreicht werden.

Gebäudetechnik Kongress
Swissbau

Schwei­zer En­er­gie­preis ver­lie­hen

Am 9. Januar 2014 hat das Bundesamt für Energie zum achten Mal den Schweizer Energiepreis Watt d’Or vergeben. Die Verleihung fand im Kongresszentrum Kursaal in Bern statt.

Auszeichnungen

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Der Stausee Valle di Lei. (Foto: Pressebilder KHR)

Er­neue­rung Kraft­wer­ke Hin­ter­rhein

Zwischen 2011 und 2017 erneuert die Kraftwerke Hinterrhein AG (KHR) ihre Anlagen. Zu diesem Zweck wurde unter anderem der Lago di Lei komplett entleert.

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