Stadtbaukunst Ende des 19. Jahrhunderts prägten Camillo Sitte, Karl Henrici und Theodor Fischer den «künstlerischen Städtebau». Sie dachten die Stadt nun verstärkt als Raum.
Wald für Städter Städtische Wälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.
Natur – Gefahr – Risiko Vor bald 30 Jahren verlor die Schweiz den Glauben, dass allein mit technischen Schutzmassnahmen die Probleme zu lösen seien – mehr ab Freitag in TEC21!
Vertikale Vielfalt Traditionell vermittelt die Fassade eines Gebäudes zwischen innen und aussen. Dank neuer Technologien können heutige Fassaden noch mehr leisten.
Asylunterkünfte: Integration im Städtebau Wie gestaltet man Unterkünfte für Menschen auf der Flucht, deren kulturelle Hintergründe grundlegend unterschiedlich sein können?
Lebendiger Sichtbeton Landläufig gilt Beton als kaltes, totes Material. Architekten und Ingenieure hingegen wissen: Sie haben es mit einem sich stets wandelnden Baustoff zu tun.
Pingpong am Gotthard Braucht es eine zweite Strassenröhre durch das Bergmassiv? Ab Freitag in TEC21.
Gebäudebetrieb zwischen Anspruch und Wirklichkeit Wie lässt sich der Performance Gap überwinden? TEC21 benennt die entscheidenden Faktoren und zeigt gelungene Beispiele. Ab Freitag!
Jetzt in TEC21: Wettbewerb zweite Hinterrheinbrücke Die Entscheidung über die neue Brücke der Rhätischen Bahn – Jurymitglied Clementine Hegner-van Rooden berichtet.
Thermische Energiespeicher Wollte man alle Typen von thermischen Energiespeichern abbilden, bedürfte es einer Enzyklopädie. TEC21 stellt ab Freitag jeweils einen Vertreter der drei Funktionsprinzipien vor.
Design auf der Kurzstrecke «Das Schöne am Verkehr ist: Man ist mitten im Leben», sagt einer unserer Interviewpartner in der neuen Ausgabe von TEC21. Dass wir uns im öV wohlfühlen, ist eine Herausforderung für Designer und Ingenieure.
Orte der Ruhe Friedhöfe werden heute vielfältiger und abwechslungsreicher genutzt denn je. Die aktuelle Ausgabe von TEC21 schaut genauer hin.
Warten auf den Kantonsarchitekten «Bei Städten gibt es kein Drinnen und Draussen mehr. Sie sind auf eine gewisse Weise überall. Alles ist Stadt und Nicht-Stadt.» (Tita Carloni, 2006)