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News

Ba­che­lor in Ge­bäu­de­tech­nik

Ab sofort können Bachelor in Gebäudetechnik ihre Mitgliedschaft beim SIA beantragen.

SIA

Die En­er­gie­zu­kunft der Schweiz bes­ser pla­nen

An der Swissbau stellte der SIA die Idee einer nationalen Gebäudeenergiedatenbank zur Debatte.

SIA
Swissbau
Hans Bellmanns Kolonialtisch, der aus einer Wette heraus entstand. Im Detail das Verbindungsstück des Dreibeins. Aus dem Archiv von Designunddesign in Baden.

Hans Bell­mann

In der Reihe «Protagonisten der Schweizer Wohnkultur» ist ein Band über den Studenten am Bauhaus, Architekten und Entwerfer erschienen.

Bücher
Blick limmatabwärts. Rechts im Bild der «Dynamo», das ehemalige «Drahtschmidli».

Le tour ou la tour brut(e)

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Nachhaltige Enwicklung in Quartieren misst sich oft an der Förderung des Langsamverkehrs.

Zwan­zig Quar­tie­re mit För­der­be­darf

Der Bund hat 20 von 32 Bittstellern ausgewählt, um deren Initiativen zur nachhaltigen Quartierentwicklung finanziell zu unterstützen.

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Raoul Haussmann, P, um 1920-1921. Collage mit bedrucktem Papier und Tinte, 31,2 x 22 cm. Diese Collage wurde zwar nicht für «dadaglobe» eingereicht, enthält aber Fragmente aus dem «dadaglobe»-Rundbrief. Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett.

«da­da­glo­be» – Tris­tan Tz­aras Da­da-Buch wach­ge­küsst

Das Buchprojekt «dadaglobe» von Tristan Tzara ist sagenumwoben und geheimnisvoll. Nun hat das Kunsthaus Zürich die Anthologie rekonstruiert.

Bücher
Laubengang der Ateliercontainer des Basislagers mit Blick auf die Asylunterkünfte.

Asyl­ar­chi­tek­tur im Um­bruch

Viele Gemeinden brauchen in diesen Wochen schnell temporäre Lösungen. Bei all der Eile ist es aber wichtig, bauliche Langzeitstrategien zu finden.

espazium magazin

Vom Fried­hof zum Stadt­park

Die Stadt Bern plant, frei werdende Grabflächen als städtischen Freiraum umzunutzen.

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Das Lager Smara: Die Zelte bleiben stehen, sie sollen trotz massiver Bauten daran erinnern, dass die Stadt Rabouni ein Flüchtlingslager ist – und keine bleibende Heimat.

Von Ra­bouni nach Zü­rich-West

Was kann das selbstbestimmte Modell westafrikanischer Flüchtlingslager zur städtebaulichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Europa beitragen?

espazium magazin
Urs Wuffli ist seit 2014 Gemeinderat von Neftenbach und leitet das Ressort Soziales und Familie. Er hat im Rahmen seiner Arbeit zahlreiche Asyl­unterkünfte besucht und dokumentiert.

«Theo­re­tisch ist es ein­fach»

Der Neftenbacher Gemeinderat Urs Wuffli kritisiert die bestehenden Asylunterkünfte und fordert neue bauliche Lösungen.

espazium magazin
3-D-Seismik-Fahrzeuge erkunden den Untergrund in den potentiellen Endlager-Standorten Jura Ost und Zürich-Nordost.

End­la­ger: Kan­to­ne wi­der­spre­chen Na­gra

Der Tiefenlagerstandort Nördlich Lägern an der Kantonsgrenze Zürich-Aargau ist wieder im Gespräch.

Screenshot aus der Langzeitbeobachtung von Schlieren

Ag­glo­me­ra­ti­on un­ter Be­ob­ach­tung

Die Siedlungsentwicklung von Schlieren wird in einem einzigartigen Kunst- und Planungsprojekt seit 10 Jahren fotografisch festgehalten.

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Asyl­un­ter­künf­te: In­te­gra­ti­on im Städ­te­bau

Wie gestaltet man Unterkünfte für Menschen auf der Flucht, deren kulturelle Hintergründe grundlegend unterschiedlich sein können?

espazium magazin
Blick vom heutigen Portal des ­Schön­eichtunnels (Tulpenweg) stadtauswärts. Dieser Abschnitt wird künftig überdeckt.

Grü­nes Licht für die Ein­hau­sung Schwa­men­din­gen

Die Baubewilligung für das Grossprojekt im Zürcher Norden ist rechtskräftig. Beim Bundesverwaltungsgericht sind keine Beschwerden eingegangen.

Astra
Einhausung Schwamendingen
Ansicht aus der Swissbau 2016 und der Raumwelten-Installation.

Swiss­bau-Fo­cus im Rück­blick

Vom 12. bis 16. Januar diskutierten Experten aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft über die anstehenden Herausforderungen der Baubranche.

Swissbau
Der Ausbau der Windkraft in der Schweiz hängt in der Schwebe – Ansicht des Windparks St. Brais JU (2009).

Flau­te für neue Tur­bi­nen

Das Windenergiekonzept des Bundes fällt durch. Naturschützer und Energiefachleute bemängeln den «zahnlosen Papiertiger».

Die Kirchenfeldbrücke heute, im Hintergrund das Berner Münster.

Kre­dit­an­trag zum Er­halt der Kir­chen­feld­brü­cke

Die Berner Eisenbrücke wird für die nächsten 80 Betriebsjahre instandgesetzt. Die Bauarbeiten sollen im Juli 2018 beginnen.

Die Emme ist kurz vor der Einmündung in die Aare bei Luterbach SO ein eingeengtes und eintöniges Fliessgewässer ...

Rin­gel­nat­tern statt Alt­las­ten

Teile der ehemaligen Papierfabrik Biberist weichen dem Hochwasserschutz. Der Kanton Solothurn will der Emme mehr Platz gewähren und das Gewässer ökologisch revitalisieren.

SIA-Mitarbeiterin Kai Halbach im Gespräch mit Besuchern des SIA-Stands.

Das Haus als Da­ten­pa­ket

Vor zwei Jahren waren Energie und Gebäudehülle die dominierenden Themen des Swissbau Focus. Dieses Jahr machte ihnen BIM Konkurrenz – die Energiethematik bleibt aber wesentlich.

SIA
Swissbau
BIM

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Eine ewige Baustelle: die Instandhaltung der Betonfassade des Goetheanums.

Die Nar­ben der Bau­ge­schich­te

Das Goetheanum in Dornach gilt als Pionierleistung des Betonbaus. ­Ebenso wegweisend sind die über Jahrzehnte hinweg vollzogenen Instandsetzungen der Sichtbetonfassade.

Beton
Denkmalpflege
Die Aussenhaut der zweischaligen Hauptfassade des Sprengel-Museums verformt sich infolge Temperatur und Betonschwinden an den Ecken um bis zu 27 mm in Längsrichtung. Die einschaligen Stirnfassaden folgen zwängungsfrei.

Fest und ver­schieb­lich

Die Hauptfront des Sprengel-Museums in Hannover ist eine 75 m lange, monolithische Vorhangfassade. Die Ingenieure von Drewes + Speth konstruierten den Sichtbeton möglichst zwängungsarm.

Beton
espazium magazin
Museen
Nach wie vor das Filetstück des Museums: der Isenheimer Altar von Matthias Grünewald und Niklaus von Hagenau (1512–1516) in neuer, schlichter Präsentation.

Grü­ne­wald in bes­ter Ge­sell­schaft

Nach einer dreijährigen Umbauphase ist das Musée Unterlinden seit 12. Dezember 2015 wieder geöffnet.

espazium magazin
Museen
Die «tanzenden Räume» werden durch Wände umfasst, die zwar in einen orthogonalen Grundrissraster eingefügt, jedoch durch den Innenausbau jeweils um ein paar Grad gegenein­ander versetzt sind.

Ka­bi­nett der Abs­trak­ten

Mit dem ornamentalen Relief und den subtilen Räumen des Sprengel-Museums ­knüpfen Marcel Meili, Markus Peter Architekten an ein vielfältiges Repertoire der Schweizer Architektur an.

Beton
espazium magazin
Museen
Fassadendetail: Gebrochene Ziegel bilden eine raue, aber feingliedrige Oberfläche.

Neu­bau: Mu­sée Un­ter­lin­den, Col­mar

An der Erneuerung des Museums in der Altstadt von Colmar hat sich das Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron auf unterschiedlichsten Ebenen beteiligt.

Museen
Blick in das vollständig BIM-gestützt geplante «Arch_Tec_Lab» der ETH Zürich.

Stan­dards de­fi­nie­ren, Pra­xis­wis­sen bün­deln

Um BIM sinnvoll in die Praxis der Planung zu implementieren, geht der SIA eine Allianz mit Bauherrenvertretern, der Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB) sowie «Bauen digital Schweiz» ein.

SIA
BIM

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Die gleichmässige Qualität der Sichtflächen ist dem hohen Einsatz des Bauunternehmens zu verdanken.

Wand­re­li­ef in der Mas­se

Dämmbeton hat sich vor allem für Einfamilien- häuser bewährt. Mit der Mehrzweckhalle in Oensingen wagen sich ffbk Architekten und die Ingenieure von BSB + Partner an einen grösseren Massstab.

Beton
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