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News

In Städten ist es jetzt schon bis zu 10°C wärmer als im Umland. Wird es durch den Klimawandel noch einige Grad heisser, bekommen vor allem empfindliche Personen vermehrt gesundheitliche Probleme. (Foto: Keystone/Caro/Rupert Oberhäuser)

Wär­me­inseln wer­den noch heis­ser

Städte sind durch ihr wärmeres Klima und die Konzentration an Menschen und Unternehmen besonders sensibel gegenüber dem Klimawandel, der Hitze und Trockenheit noch verstärken wird.

espazium magazin
Roland Hohmann, Michèle Bättig, David Bresch. (Fotos: Bafu, Marc Wettli, Dennis Savini)

«Lan­ge Zeit­räu­me über­for­dern die Po­li­tik»

Der Klimawandel trifft Länder und Regionen an den wunden Punkten. Eine Anpassung ist unausweichlich. Wo die Prioritäten zu setzen sind, welche Massnahmen sich rechnen und wo die Schwierigkeiten bei der Umsetzung liegen, erläutern drei Experten im

espazium magazin
Der Palazzo Trevisan degli Ulivi beherbergt unter dem Titel «Salon Suisse» das Begleitprogramm zum Schweizer Beitrag.

Fa­cet­ten­rei­ches Pro­jekt im Schwei­zer Pa­vil­lon

Unter dem Titel «Lucius Burckhardt and Cedric Price – A stroll through a fun palace» präsentiert die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia an der Architekturbiennale in Venedig ein vielschichtiges Projekt von Hans Ulrich Obrist.

Architekturbiennale
Das Inselspital Bern im Jahr 1884, umgeben von einem Landschaftspark. Heute liegt das Areal mitten in der Stadt und ist seit vielen Jahren eine Baustelle. (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

Das Spi­tal wird zum Pa­ti­en­ten

Die Schweizer Spitäler – und mit ihnen die Planer – erleben turbulente Zeiten: Die Finanzierung verändert sich, die hoch technisierte Medizin verlangt spezielle Räume, gleichzeitig mangelt es an Personal.

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Gesundheitsbauten
Cinema Sil Plaz, Ilanz. (Foto: Laura Egger)

Jetzt im Ki­no

Es werden wieder neue Kinos eingerichtet in der Schweiz: kleine Säle für hohe Ansprüche, auch an die Akustik. Neue Materialien oder traditionelle Baustoffe tragen zum Kinoerlebnis bei.

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Anschlussdetail der Carbonträger. (Foto: Paul Warchol)

Mehr­wert durch Fa­sern

Faserverbundkunststoffe ergänzen die Palette herkömmlicher Baustoffe. Die Entwicklung des Materials schreitet voran. Gezielt eingesetzt, kommen seine Vorteile zur Geltung.

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(Cover: Park Books)

Wal­ter Zschok­ke. Tex­te

Über drei Jahrzehnte hinweg beobachtete, analysierte und kommentierte Walter Zschokke das Architekturgeschehen in Österreich und in der Schweiz. So präzise wie Zschokkes Texte präsentiert sich auch der jüngst erschienene Sammelband zu seinem Schaffen

Bücher
Leiser wohnen: In der Epoche von Queen Victoria dämpften die typischen Interieurs jedes grelle Geräusch. (Foto: Imagebroker - Niels Poulsen)

Akus­tik­ma­te­ria­li­en aus dem Com­pu­ter

Für die Schalldämpfung in Innenräumen braucht es nicht immer dicke Akustikplatten. Mithilfe von Computersimulationen entwickelt die Empa einfache Alternativen.

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Blick zur Bühne in der Tonhalle St.?Gallen. Der Diffraktor scheint wie eine goldene Wolke über dem Orchester zu schweben. (Foto: Hélène Binet)

Der gu­te Ton in St. Gal­len

In der St. Galler Tonhalle verdarb die problematische Akustik bis 2009 manches Musikerlebnis. Seither verteilen Schalldiffraktoren an der Decke den Klangstrom und verschaffen allen im Saal ungetrübten Hörgenuss.

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Start der Aus­lo­bung «best ar­chi­tects 15»

Ab heute startet die Auslobung zum »best architects 15« Award. Bis zum 23. Mai 2014 können Architekten bzw. Architekturbüros aus dem deutschsprachigen Raum ihre Projekte anmelden.

Das Rolex Learning Center auf dem Campus EPFL von SANAA ist ein einmaliges und vielschichtiges Gebäude. Das innovative Raumkonzept und die Meisterleistung der Ingenieure haben für reichlich Furore gesorgt. Mit dem Tageslicht-Award hat es nun auch einen de

Ta­ges­licht-Award 2014 ver­lie­hen

Der Tageslicht-Award ist der höchstdotierte Architekturpreis der Schweiz. Die Velux Stiftung hat ihn am 4. März 2014 zum vierten Mal verliehen: Der Gewinner ist das Rolex Learning Center von Sanaa, einen Ehrenpreis erhält das Schulhaus Leutschenbach

Auszeichnungen
Tageslicht
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Emis­si­ons­han­del: Re­duk­ti­ons­ziel für CO2-in­ten­si­ve In­dus­trie fest­ge­legt

Unternehmen, die Anlagen mit hohen Treibhausgasemissionen betreiben, sind durch das CO -Gesetz zur Teilnahme am Schweizer Emissionshandelssystem (EHS) verpflichtet.

(Foto: Ulricht Vogt)

Der Mensch als Meis­ter

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Auszeichnung: Tegia da vaut Plong Vaschnaus in Domat/Ems von Gion A. Caminada, Vrin, 2013. (Bild: Ralph Feiner, Malans)

Aus­zeich­nung «Gu­te Bau­ten Grau­bün­den 2013»

Die Bündner Architektur geniesst einen hervorragenden Ruf. Zu Recht, wie die Auszeichnung Gute Bauten belegt, die jetzt erstmals seit 2001 verliehen wurde.

Baukultur
Auszeichnungen
Beim Holztransport mit Rückfahrzeugen entstehen die grössten Belastungen.

Bo­den un­ter Druck

Die immer häufiger im Wald eingesetzten schweren Forstmaschinen stellen ein Risiko für die Waldböden dar. Der Klimawandel könnte das Problem verschärfen.

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Experten diskutierten die Rolle von Innovationen für die Entwicklung des Verkehrssystems: Sollen Kapazitäten mit unterirdischem Gütertransport ausgebaut werden, oder lassen sich durch eine effizientere Nutzung der bestehenden Infrastruktur Engpässe vermeiden?

Der Ver­kehr steht der Mo­bi­li­tät im Weg

Am 21. Februar 2014 fand in Basel der 9. eco.naturkongress «Mehr Mobilität dank weniger Verkehr» statt. Die Referenten beleuchteten das Thema von verschiedenen Seiten.

Die grosszügige Tiefgarage im Untergeschoss entstand durch den Abbruch der tragenden Wände von 25 kleinteiligen Zivilschutzräumen. Der eigentümliche Schlitz auf halber Wandhöhe ist eine konstruktive Massnahme zur Verbesserung der Krafteinleitung in die Bo

Dia­mant­sä­ge schafft Raum

Ein radikaler Umbau bringt die konstruktiven Besonderheiten von Zivilschutz­anlagen zum Vorschein: ein Lehrstück für ähnliche Bauaufgaben.

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Umbau
Blick vom Bahndamm auf das umgebaute Gebäude zwischen seinen Nachbarn: Es scheint, als sei alles immer schon so gewesen. (Foto: Karin Gauch und Fabien Schwartz)

Kunst des Dia­logs

Das Alterswohnhaus Neustadt II in Zug verbindet Alt und Neu zu einem in sich stimmigen Ganzen. Der Stadtarchitekt erklärt, warum das an diesem Ort die richtige Lösung ist – städtebaulich wie architektonisch.

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Heutiger Zustand: Alterswohnhaus Neustadt II, Bezug 2013. Die drei ursprünglichen und zwei zusätzlichen Geschosse verschmelzen zu einem neuen Volumen. Architektur: Miroslav ik, Zürich; Tragwerksplanung: Büro Thomas Boyle + Partner, Zürich. Fast zeitgleic

Se­nio­ren statt Kin­der

Ein Schulhaus samt Zivilschutzanlage in Alterswohnungen zu verwandeln, ist keine alltägliche Aufgabe. Trotzdem können Architekten und Ingenieure viel daraus lernen.

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ef­fe­LED: För­de­rung für ef­fi­zi­en­te Licht­lö­sun­gen im Zweck­bau

Das Förderprogramm des Schweizer Fachverbands der Beleuchtungsindustrie (FVB) geht in die zweite Runde: Nachdem mit «effeLux» in den letzten zwei Jahren mehr als 54 Millionen kWh Strom eingespart wurden, soll «effeLED» diesen Erfolg weiterführen.

Pro­cap lan­ciert Kam­pa­gne zum hin­der­nis­frei­en Woh­nen

Mehr als 170.000 Menschen in der Schweiz benötigen aufgrund einer Gehbehinderung rollstuhlgängige Wohnungen. Aber hindernisfreie Wohnungen sind Mangelware und oft teuer.

Rheinfall bei Schaffhausen

Rhein­fall-Ge­setz kommt vor das Volk

Das Schaffhauser Wasserwirtschaftsgesetz soll revidiert werden. Dank den massiven Widerständen aus Fischerei- und Umweltkreisen kommt es am 18. Mai 2014 zu einer kantonalen Volksabstimmung.

(Foto: www.holzenergie.ch)

Bau­Holz­Ener­gie-Mes­se 2014

Die nächste Schweizer BauHolzEnergie-Messe wird vom 13. bis 16. November 2014 in Bern Innovationen fürs energieeffiziente Bauen präsentieren. Die neue Messeleitung setzt die Schwerpunkte auf Innovationen, Produktneuheiten, fundierte Beratung und

Ar­tist in Re­si­dence 2015

(Cover: Dietrich Reimer Verlag)

Bau­kunst der Nach­kriegs­mo­der­ne

Eine Neuerscheinung dokumentiert gute Bauten nach 1949 in Ost- und Westberlin. Das gewichtige und wichtige Buch vereint alte Bekannte, lange Vergessene und interessante Neuentdeckungen aus drei Jahrzehnten.

Bücher

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Das Ventil wird anstelle eines Laubkorbs auf den Dachwasserablauf aufgesetzt. Regnet es nicht, ist die Membran geschlossen und verhindert Heizwärmeverluste. Bei Regen drückt das Wasser die elastische Membran nach innen, sodass es abfliessen kann.

Da­mit die Hül­le wirk­lich dicht ist

Selbst bei gut gedämmten Gebäuden gibt es Wärmelecks. Wie hoch die Verluste über Funktionsöffnungen sind, hat nun eine Studie der Hochschule Luzern quantifiziert.

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