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Zürich

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Der geplante Steg zwischen roter Fabrik und Wollishofen.

Stadt Zü­rich schliesst See­ufer­weg-Lü­cke

Die Lücke des Seeuferweges zwischen der Roten Fabrik und dem Hafen Wollishofen wird geschlossen. Die Stadt baut in den nächsten Monaten einen 248 Meter langen und 2.

Haushalte in der Stadt Zürich von 1960 bis 2013. (Grafik: Statistik Stadt Zürich)

Stadt Zü­rich: Al­lein­woh­nen we­ni­ger an­ge­sagt als vor 20 Jah­ren

Alleinwohnen wird in der Stadt Zürich nicht mehr so gross geschrieben wie noch etwa vor 20 Jahren. Von 1990 bis 2000 lebte in mehr als jedem zweiten Haushalt nur eine Person.

Farbkonzept für das Haus Sonneveld in Rotterdam, ausgestellt am diesjährigen Tag der der Farbe.

Tag der Far­be: «Das ak­tua­li­sier­te Denk­mal»

Am 23. September fand im Haus der Farbe in Zürich Oerlikon der diesjährige Tag der Farbe statt. Im Zentrum stand der Umgang mit Denkmälern – und die Erkenntnis: «s wird nümme, wies nie gsi isch.

Putz und Farbe
Deckenschnitte mit Momentenlinien nach der Perforierung. Die Lichthöfe sind in der Regel dort platziert, wo es statisch sinnvoll ist: Solange die bestehenden Decken an der Nullstelle der Momentenlinie geschnitten werden, verändert sich die Momentenbeanspruchung in der Decke nicht, und es sind keine Verstärkungen notwendig.

Tra­gen­des Po­ten­zi­al

Das Betonskelett der Toni-Molkerei blieb erhalten, weil bereits bei seiner Erstellung ein enormes Anpassungspotenzial einkalkuliert wurde. Die Ingenieure von Walt + Galmarini haben diese Stärke in die Neunutzung einbezogen.

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Der Sihlwald zwischen der Sihl und der Albiskette gehört seit 1309 der Stadt Zürich. (Foto: Lukas Denzler)

Vom Wert des Nichts­tuns

Wie Wälder bewirtschaftet werden, verrät einiges über eine Gesellschaft. Der Sihlwald bei Zürich ist dafür ein gutes Beispiel.

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Landschaftsschutz

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Hoch­schul­cam­pus auf dem Zür­cher To­ni-Are­al er­öff­net

Der Hochschulcampus auf dem Toni-Areal in Zürich-West ist heute offiziell eröffnet worden. 39 Standorte der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und zwei Departemente der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) finden auf dem Campus ihre neue

Zür­cher Stadt­haus­quai in neu­em Licht

Mit der Beleuchtung des Zürcher Stadthausquais durch LED-Lampen wird das letzte Teilprojekt des so genannten Plan Lumière umgesetzt. In der Nacht auf Freitag werden Fraumünster, Stadthaus und andere Gebäude in das spezielle Licht getaucht.

Nach der Sanierung (2008 2013) präsentiert sich das Wohnhaus an der Leimeneggstrasse als eine ausgewogene Mischung von historischer Präzision und entwerferischer Interpretation. Für diese Fotostrecke wurde das Haus mit Möbeln der Firma Wohnbedarf ausgesta

Hom­mage an ei­nen Ver­ges­se­nen

Hermann Siegrist legte in den 1930er-Jahren einen avantgardistischen Wurf hin, danach verschwand er in der Versenkung. Eine Renovation lässt sein Hauptwerk neu erstrahlen und ruft sein Talent in Erinnerung.

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Mit dem Projekt «Hypodrom» setzte sich das Architekturbüro Burkard Meyer im Architekturwettbewerb gegen ein internationales Teilnehmerfeld durch.

Stadt Zü­rich: In­ves­to­ren­wett­be­werb für Fuss­ball­sta­di­on

Mit einem Investorenwettbewerb will der Zürcher Stadtrat ausloten, wie die Chancen für ein privat erstelltes und betriebenes Fussballstadion auf dem Hardturm-Areal stehen.

Der bestehende Limmatuferweg wurde über weite Strecken neu geführt und signalisiert. (Bild: Baudirektion des Kantons Zürich)

Neu­er Lim­mat­ufer­weg ein­ge­weiht

Von Zürich bis Baden spazieren oder radeln: Der neue, durchgängig signalisierte Fuss- und Veloweg entlang der Limmat machts möglich.

Pra­xis­än­de­rung zur ­Ein­ord­nung von Bau­pro­jek­ten

Im Kanton Zürich wurden jüngst die Erfolgsaussichten beim Rekurs gegen einen Bauentscheid erhöht – ein Urteil mit Signalwirkung.

Reservoir Ibruch, Zumikon (Fertigstellung 1967), aus der Serie «Geflutete Kathedralen», 2011. (Foto: © Silvio Maraini)

Im Un­ter­grund

Das Volumen unterirdischer Bauwerke hat sich seit dem Jahr 2000 praktisch verdoppelt. In der Ausstellung «Unterirdisch - Das Spektakel des Unsichtbaren» macht das Museum für Gestaltung Zürich die Räume unter dem Boden sichtbar und geht der Frage nach

Limmatkraftwerk in Dietikon. (Foto: EKZ)

EKZ wol­len Lim­mat­kraft­werk Die­ti­kon er­neu­ern

Das EKZ-Wasserkraftwerk in Dietikon soll spätestens ab 2019 mehr Energie liefern. Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) haben beim Kanton die ersten Unterlagen für eine neue Konzession eingereicht.

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Do­mi­ni­que Per­rault in der SBZ

Am 19. Juni 2014 eröffnete der französische Architekt Dominique Perrault die Ausstellung «DPA-Lab Forschung und Innovation» in der Baumuster-Centrale Zürich.

Ein Stück Stadt: der Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite. (Foto: Ruedi Weidmann)

Le­bens­raum­ge­nera­tor

Der genossenschaftliche Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich demonstriert, welches Potenzial für das nachhaltige Bauen im Mix aus Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft liegt.

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Baustelleneindruck: Links die ein- und dreigeschossigen Fachwerkträger der «Wohnbrücke» über der Tramhallenausfahrt. Parallel dazu der erste vorfabrizierte Betonhauptträger des Tramhallendachs mit den Aussparungen für die Sekundärträger. Rechts die Mittel

Viel­tei­li­ger Mo­no­lith

Die Ingenieure von Dr. Lüchinger + Meyer spielten ein breites Repertoire aus: Fugenlose Übergänge, einbetonierte Fachwerke und wandartige Träger prägen den Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich.

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Er­kun­den Sie den neu­en Ele­fan­ten­park!

Am 7. Juni 2014 öffnet der neue Elefantenpark im Zürcher Zoo die Tore für die Öffentlichkeit. Wir verlosen 2 x 2 Tickets.

Einem riesigen Schildkrötenpanzer gleich fügt sich der Innenbereich der neuen Elefantenanlage in die Landschaft ein. Im Vordergrund die Kunstfelsen der Aussenanlage. (Foto: Dominique Marc Wehrli)

Vom Ele­fan­ten­haus zum Ele­fan­ten­park

Die frei geformte Dachschale des Kaeng-Krachan-Elefantenparks setzt ein spektakuläres Zeichen. Das Gebäude will Teil der umgebenden Landschaft sein und bildet zugleich die Hülle für einen neuen Lebensraum.

Holzbau
Robert Zingg ist promovierter Zoologe und als Senior Kurator für Elefanten, Nashörner und Menschenaffen im Zoo Zürich tätig. Ausserdem hat er einen Lehrauftrag an der ETH Zürich. (Foto: Zoo Zürich, Samuel Furrer)

«Den Ele­fan­ten ist das Dach egal»

Unter artgerechter Tierhaltung stellen sich Fachleute und Besucher nicht unbedingt das Gleiche vor. Der Elefantenpark möchte beiden gerecht werden: den neuen Erkenntnissen der Tierforschung und dem Wunsch der Besucher nach einem naturnahen und

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World In­te­ri­ors Day 2014

Die Vereinigung Schweizer Innenarchitekten/-architektinnen vsi.asai machte mit der Durchführung des World Interiors Day auf die Themen der Innenarchitektur und auf die Kompetenzen seiner Mitglieder aufmerksam.

Henry van de Velde machte sich nicht nur mit seinen Bauten einen Namen, sondern widmete seine Aufmerksamkeit auch Alltagsgegenständen wie diesen Brieföffnern. (Foto: © 2014 ProLitteris, Zurich?/?Museum für Gestaltung Zürich, Kunstgewerbesammlung)

Der Al­les­künst­ler

Anlässlich einer Ausstellung zeigt das Zürcher Museum Bellerive Gegenstände und Interieurs, die der Architekt Henry van de Velde um 1900 entworfen hat.

Die Messe findet an elf Standorten in Europa und einem in Asien statt. (Bild: architect@work)

Pro­duk­te­schau in schö­nem Am­bi­en­te

Am 7. und 8. Mai 2014 fand die zweite Schweizer Ausgabe der Fachmesse architect@work in der Messe Zürich statt.

Charakteristische Ansicht des Strandbads: Rundes Vordach mit Pilzstützen und Sonnenterrasse. (Bild: Stadt Zürich, Hochbaudepartement)

Strand­bad Wol­lis­ho­fen er­neu­ert

Das Strandbad Wollishofen mit Baujahr 1939 wurde während der letzten eineinhalb Jahre für rund 7.3 Millionen Franken umfassend erneuert. Pünktlich zum Saisonstart der städtischen Freibäder Mitte Mai präsentiert es sich in alter Frische.

Schwimmbäder
Satteldach, Gauben, Splitlevel, Vor- und Rücksprünge dank einer Reihe von volumetrischen Kniffen fügt sich der Neubau in seine heterogene Umgebung ein. Die fein gegliederte Holzfassade verleiht ihm einen menschlichen Massstab. (Foto: Anna-Lena Walther /

Klu­ge Bo­den­po­li­tik

Ein junger Architekt durfte einen der letzten Obstgärten in Oberwinterthur überbauen. Die Stadt hatte dafür gesorgt, dass ein Wettbewerb durchgeführt wurde.

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Holzbau
Blick flussabwärts auf die instandgesetzte Limmatbrücke. (Foto: Stadt Zürich)

Das zwei­te Le­ben des Let­ten­via­dukts

Nach viereinhalb Jahren Planen und Bauen sind die ehemals korrodierten Brücken der Zürcher Viaduktanlage nun instand gesetzt. Die Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung wurden vor dem Zerfall bewahrt.

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Oerlikon wird von einem breiten Schienenstrang geteilt, Richtung Nordosten verzweigt er sich. Links im Bild die Linie nach Schaffhausen, dem Flugplatz und der Ostschweiz, rechts diejenige über Wallisellen nach Winterthur. Der laufende Um- und Ausbau des B

Ein Schmet­ter­ling für Zü­rich-Nord

Oerlikon durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. Der Bahnhof wird komplett neu gestaltet. Er wird zum Zentrum und Bindeglied zwischen den Quartieren in Zürich-Nord.

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