Architektin und Redaktorin espazium magazin im Ressort Architektur. Sie ist verantwortlich für die Rubrik Wettbewerbe und spezialisiert auf Themen der Architektur und des Städtebaus. Spielraum trotz Spiessrutenlauf Das Mehrfamilienhaus in Zürich-Altstetten ist eines von abertausenden typengleichen Bestandsgebäuden in der Schweiz, die an der Weggabelung zwischen Erneuerung oder Ersatz stehen. In enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft hat AMJGS Architektur Einfaches Bauen Bauen im Bestand in der Schweiz gleicht einem gordischen Knoten aus Vorschriften – Innovation und Pragmatismus bleiben dabei oft auf der Strecke. Dieses Heft zeigt, wie das Konzept des «einfachen Bauens» und der «Gebäudetyp E» Wege aus dem Regel Werkzeug statt Denkmal Im Studienauftrag zum «Baufeld F» auf dem Zwhatt-Areal in Regensdorf wurde der Umgang mit dem Bestand zum Lackmustest. Wer Nachhaltigkeit ernst meint, muss mehr bieten als schöne Worte, Photovoltaik und ein paar wiederverwendete Bauteile. DOSCRE und Drei Perspektiven auf das Weiterbauen Die Auseinandersetzung mit bestehender Architektur eröffnet neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft. Drei Bücher regen an, etablierte Strukturen als wertvolle Ressource zu begreifen. Hüllen mit Haltung Fassaden erzählen Geschichten – von Wandel, Haltung und Gestaltung. Zwei aktuelle Projekte zeigen, wie aus Bestand Zukunft wird. Werbung Hallenbad Rialto Nach zwei Jahren Sanierungszeit ist das Hallenbad Rialto seit letztem Herbst wieder in Betrieb. Nachdem die erste Sanierung in den 1970er-Jahren den Charakter des Baus verfremdete, gibt die Überholung durch Reuter Architekten dem «sozialen Perle aus dem Archiv – Hallenbad Rialto Über das Hallenbad Rialto in Basel haben wir schon im Jahr 1935 in der Schweizerischen Bauzeitung berichtet. Wir haben den Beitrag für Sie in unserem Archiv aufgestöbert und bereitgestellt. Newsroom Competitions Neubau Mehrzweckgebäude Schulanlage Dorf, Frick Das Schulareal Dorf in Frick soll um ein Mehrzweckgebäude mit Schulraumnutzung erweitert werden. Obwohl ein Neubau gefragt war, eröffnete der Studienauftrag zuletzt die Möglichkeit, mit dem Bestand zu arbeiten. Die Teams fanden kreative Lösungen und «Durch die Verfahrensbegleitung vertreten wir die Ansprüche unserer Generation» Bei Konkurrenzverfahren nimmt die Verfahrensbegleitung eine Schlüsselrolle ein, bleibt aber oft im Hintergrund. Dabei stellt sie durch das Programm und die Zusammensetzung der Jury oder des Beurteilungsgremiums die Weichen für ein erfolgreiches Effizient mit Laubengang In diesem Heft zeigt TEC21 zwei Beispiele, die nicht nur kostengünstigen Wohnraum bieten, sondern durch ihre Architektur auch neue Perspektiven für verdichtete Wohnformen eröffnen. Gewieft auf das Wesentliche reduziert Lütjens Padmanabhan Architekt*innen entwickelten für das Stadtquartier Zwhatt in Regensdorf einen abgetreppten Bau, der Kleinsthaushalten erschwinglichen Wohnraum bietet. Aus ökonomischer Sicht die Erschliessungsform der Wahl, eignen sich die Ersatzneubau Schulanlage Brunnenhof, Etappe 2, Zürich-Unterstrass Im offenen Wettbewerb zum neuen Schulhaus in Zürich-Unterstrass setzen sich Studio Urbaite und Michel Frey Landschaftsarchitekten mit einem klimagerechten Projekt durch. Direkt neben dem ikonischen Radiostudio entwickelt das Team mit dem Entwurf «Die Werbung Stützenfrei mit Stahl Die Städte und Agglomerationen in der Schweiz wachsen immer stärker zusammen, was den Verkehr herausfordert. Pendlerströme erfordern mehr Trams und Depots. Zwei bemerkenswerte Depotbauten, das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern und das Depot «Müsli» Tanz entlang der Momentenlinie Das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern kann als gebaute Symbiose von Funktion und Poesie gelesen werden. Für das Projekt spannten der Architekt Christian Penzel und der Ingenieur Martin Valier zusammen und entwickelten durch stetiges Nachjustieren Mit Anreizen zu mehr Wohnraum Die Lage am Wohnungsmarkt ist im Kanton Zug angespannt, erschwinglicher Wohnraum ist hier noch rarer als in anderen Schweizer Wirtschaftszentren. Die «Wohnpolitische Strategie 2030» setzt auf flexiblere Bauvorschriften und optimierte Subjekthilfe Strategie und Gedankenexperiment im Kanton Zug TEC21 beschäftigt sich mit einer Frage, die alle wachsenden Zentren der Schweiz umtreibt: Wie lässt sich die steigende Nachfrage nach Wohnraum ohne Verschleiss von Kulturland befriedigen? Ehemaliges Kantonsspital Zug Auf dem Areal des alten Kantonsspitals soll ein neuer Quartierbaustein entstehen. Nach vielen Jahren der Zwischennutzung und politischem Hin und Her plant das Siegerteam um Christ & Gantenbein nun die Umnutzung des Bestands und baut Neues – Neubau Residenz Rigiblick, Walchwil Am «Chlimattli», einem steilen Hang am Ostufer des Zugersees, schuf die ARGE Atelier Burkhalter Sumi / Oxid Architektur ein überraschendes Ensemble. Zwischen Bahnlinie und Hauptstrasse bilden die vier Punktbauten ein durch Tunnel verbundenes Gefüge Werbung Lieblingsorte: Miyajima, Japan Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz Neubau Schwimmbad Lido, Rapperswil-Jona Mit dem neuen Schwimmbad Lido in Rapperswil-Jona wollte es bisher nicht so ganz klappen. Doch nach mehr als einem Jahrzehnt des Hin und Her scheint nun ein grosser Schritt getan. Für den Ersatzneubau des desolaten Bestands schlagen Peter Moor / Wettbewerbe im Faktencheck Seit 2017 füttern wir unsere Datenbank competitions.espazium.ch mit unzähligen Informationen zu Konkurrenzverfahren. Doch wohin entwickelt sich das Schweizer Wettbewerbswesen? Zusammen mit keeValue.ch haben wir den reichen Datenschatz geborgen und Stimmt das? "Der Hotspot der Schweizer Wettbewerbsszene liegt im Kanton Zürich." Stimmt das? «Die Wettbewerbskultur wechselt an der Sprachgrenze.» Stimmt das? «Es werden zu viele selektive Wettbewerbe zweistufig durchgeführt.» Werbung Stimmt das? «Für Sanierungen werden keine Projektwettbewerbe ausgeschrieben.» Mehr laden
Spielraum trotz Spiessrutenlauf Das Mehrfamilienhaus in Zürich-Altstetten ist eines von abertausenden typengleichen Bestandsgebäuden in der Schweiz, die an der Weggabelung zwischen Erneuerung oder Ersatz stehen. In enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft hat AMJGS Architektur
Einfaches Bauen Bauen im Bestand in der Schweiz gleicht einem gordischen Knoten aus Vorschriften – Innovation und Pragmatismus bleiben dabei oft auf der Strecke. Dieses Heft zeigt, wie das Konzept des «einfachen Bauens» und der «Gebäudetyp E» Wege aus dem Regel
Werkzeug statt Denkmal Im Studienauftrag zum «Baufeld F» auf dem Zwhatt-Areal in Regensdorf wurde der Umgang mit dem Bestand zum Lackmustest. Wer Nachhaltigkeit ernst meint, muss mehr bieten als schöne Worte, Photovoltaik und ein paar wiederverwendete Bauteile. DOSCRE und
Drei Perspektiven auf das Weiterbauen Die Auseinandersetzung mit bestehender Architektur eröffnet neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft. Drei Bücher regen an, etablierte Strukturen als wertvolle Ressource zu begreifen.
Hüllen mit Haltung Fassaden erzählen Geschichten – von Wandel, Haltung und Gestaltung. Zwei aktuelle Projekte zeigen, wie aus Bestand Zukunft wird.
Hallenbad Rialto Nach zwei Jahren Sanierungszeit ist das Hallenbad Rialto seit letztem Herbst wieder in Betrieb. Nachdem die erste Sanierung in den 1970er-Jahren den Charakter des Baus verfremdete, gibt die Überholung durch Reuter Architekten dem «sozialen
Perle aus dem Archiv – Hallenbad Rialto Über das Hallenbad Rialto in Basel haben wir schon im Jahr 1935 in der Schweizerischen Bauzeitung berichtet. Wir haben den Beitrag für Sie in unserem Archiv aufgestöbert und bereitgestellt.
Neubau Mehrzweckgebäude Schulanlage Dorf, Frick Das Schulareal Dorf in Frick soll um ein Mehrzweckgebäude mit Schulraumnutzung erweitert werden. Obwohl ein Neubau gefragt war, eröffnete der Studienauftrag zuletzt die Möglichkeit, mit dem Bestand zu arbeiten. Die Teams fanden kreative Lösungen und
«Durch die Verfahrensbegleitung vertreten wir die Ansprüche unserer Generation» Bei Konkurrenzverfahren nimmt die Verfahrensbegleitung eine Schlüsselrolle ein, bleibt aber oft im Hintergrund. Dabei stellt sie durch das Programm und die Zusammensetzung der Jury oder des Beurteilungsgremiums die Weichen für ein erfolgreiches
Effizient mit Laubengang In diesem Heft zeigt TEC21 zwei Beispiele, die nicht nur kostengünstigen Wohnraum bieten, sondern durch ihre Architektur auch neue Perspektiven für verdichtete Wohnformen eröffnen.
Gewieft auf das Wesentliche reduziert Lütjens Padmanabhan Architekt*innen entwickelten für das Stadtquartier Zwhatt in Regensdorf einen abgetreppten Bau, der Kleinsthaushalten erschwinglichen Wohnraum bietet. Aus ökonomischer Sicht die Erschliessungsform der Wahl, eignen sich die
Ersatzneubau Schulanlage Brunnenhof, Etappe 2, Zürich-Unterstrass Im offenen Wettbewerb zum neuen Schulhaus in Zürich-Unterstrass setzen sich Studio Urbaite und Michel Frey Landschaftsarchitekten mit einem klimagerechten Projekt durch. Direkt neben dem ikonischen Radiostudio entwickelt das Team mit dem Entwurf «Die
Stützenfrei mit Stahl Die Städte und Agglomerationen in der Schweiz wachsen immer stärker zusammen, was den Verkehr herausfordert. Pendlerströme erfordern mehr Trams und Depots. Zwei bemerkenswerte Depotbauten, das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern und das Depot «Müsli»
Tanz entlang der Momentenlinie Das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern kann als gebaute Symbiose von Funktion und Poesie gelesen werden. Für das Projekt spannten der Architekt Christian Penzel und der Ingenieur Martin Valier zusammen und entwickelten durch stetiges Nachjustieren
Mit Anreizen zu mehr Wohnraum Die Lage am Wohnungsmarkt ist im Kanton Zug angespannt, erschwinglicher Wohnraum ist hier noch rarer als in anderen Schweizer Wirtschaftszentren. Die «Wohnpolitische Strategie 2030» setzt auf flexiblere Bauvorschriften und optimierte Subjekthilfe
Strategie und Gedankenexperiment im Kanton Zug TEC21 beschäftigt sich mit einer Frage, die alle wachsenden Zentren der Schweiz umtreibt: Wie lässt sich die steigende Nachfrage nach Wohnraum ohne Verschleiss von Kulturland befriedigen?
Ehemaliges Kantonsspital Zug Auf dem Areal des alten Kantonsspitals soll ein neuer Quartierbaustein entstehen. Nach vielen Jahren der Zwischennutzung und politischem Hin und Her plant das Siegerteam um Christ & Gantenbein nun die Umnutzung des Bestands und baut Neues –
Neubau Residenz Rigiblick, Walchwil Am «Chlimattli», einem steilen Hang am Ostufer des Zugersees, schuf die ARGE Atelier Burkhalter Sumi / Oxid Architektur ein überraschendes Ensemble. Zwischen Bahnlinie und Hauptstrasse bilden die vier Punktbauten ein durch Tunnel verbundenes Gefüge
Lieblingsorte: Miyajima, Japan Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo lieben wir es, innezuhalten? Welche Orte haben uns geprägt? Weshalb haben sie unseren Blick auf die Welt verändert? Diesen Sommer zeigen die Mitglieder des TEC21-Teams ihr Gesicht und einen Ort mit ganz
Neubau Schwimmbad Lido, Rapperswil-Jona Mit dem neuen Schwimmbad Lido in Rapperswil-Jona wollte es bisher nicht so ganz klappen. Doch nach mehr als einem Jahrzehnt des Hin und Her scheint nun ein grosser Schritt getan. Für den Ersatzneubau des desolaten Bestands schlagen Peter Moor /
Wettbewerbe im Faktencheck Seit 2017 füttern wir unsere Datenbank competitions.espazium.ch mit unzähligen Informationen zu Konkurrenzverfahren. Doch wohin entwickelt sich das Schweizer Wettbewerbswesen? Zusammen mit keeValue.ch haben wir den reichen Datenschatz geborgen und