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News

Bei der zum Hörsaalkomplex der Uni Bern umgebauten ehemaligen Weichenbauhalle dient der Raum zwischen alter Hülle und neuem Einbau als Klimapuffer

Lei­den an der En­er­gie­ef­fi­zi­enz

An einer Tagung des Bundes Schweizer Architekten (BSA) zum Thema «Architektur trotz Energieeffizienz» im September 2011 in Luzern ist die Befindlichkeit der Berufszunft ausgelotet worden: Energieeffizienzvor­gaben schränken die konstruktiven

Die Wahl eines thermisch besser leitfähigen Hinterfüllmaterials ist eine einfache Massnahme, um die Effizienz einer Erdwärmesonde zu verbessern

Op­ti­mie­rung von Erd­wär­me­son­den

Der Bau von Wärmepumpen mit Erdwärmesonden erlebt derzeit einen Boom. Der Stromverbrauch dieser Anlagen ist zwar im Vergleich zum Gesamtverbrauch der Schweiz klein. Trotzdem kann auch dessen Begrenzung einen Beitrag zur Energieeffizienz leisten. Ein

«Maisons démontables» als Ausstellungs-träger: Aus Stahlrahmen mit eingeschobenen Bretterwänden konstruierte Pavillons für Geschädigte des 2. Weltkriegs in Frankreich

C’est la vie

2007 nahm das Schweizerische Landesmuseum die Archive der Pressebildagenturen «Presse Diffusion Lausanne» und «Actualité Suisse Lausanne» in seine Bestände auf.

Bücher
Die Grossen Abendsegler leben gerne in Fassadenspalten hoher Gebäude, was zu Konflikten mit den Hausbewohnern führen kann

Fle­der­maus­ver­ste­cke för­dern

Das Jahr 2011 war das europäische «Jahr der Fledermaus»¹. Die Stiftung Fledermausschutz nahm dies zum Anlass, mit der Aktion «10'000 Fledermausverstecke an Brücken, Infrastrukturbauten und Werkhöfen» neue Quartiere zu schaffen.

Mögliche Eintrittspfade von Radon ins Gebäude

Ra­don: die un­ter­schätz­te Ge­fahr

Radon ist ein natürliches, radioaktives und krebserregendes Gas, das sich in Gebäuden akkumulieren kann. Seine Verbreitung und seine gesundheitlichen Auswirkungen wurden lange unterschätzt.

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Haupteingang des Hochhauses: Die Hülle des Neubaus der Roche Diagnostics in Rotkreuz besteht aus einer durchgehenden Glasfassade. Die diagonal angeordneten tragenden Stützen stehen direkt dahinter und steifen das Gebäude aus

Rau­te, Or­na­ment und Trag­werk

Anfang Juni 2011 wurde das Verwaltungsgebäude des Basler Pharmakonzerns Roche Diagnostics in Rotkreuz im Kanton Zug eröffnet. Es ist mit seinen 16 Stockwerken von weit her sichtbar, die diagonal angeordneten tragenden Fassadenstützen prägen das

Die Struktur des Pavillons entspricht den mechanischen Beanspruchungen. Im Zentrum mit kleiner Krümmung sind die Kassetten über 2?m gross, während sie zum Rand hin teilweise nur 0.5?m gross sind

Bio­ni­sche Holz­kon­struk­ti­on

Studierende der Universität Stuttgart nutzen ein Konstruktionsprinzip des «Sanddollars» einer Unterart des Seeigels als Vorbild für ihren temporären Holzpavillon.

Pavillon
Holzbau
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Das Werk von Pie­tro Bo­schet­ti

Pietro Boschetti wurde 1947 in Vezio in Alto Malcantone geboren. 1967–1970 arbeitete er als technischer Zeichner im Büro des Luganeser Architekten Tita Carloni, ein Jahr später eröffnete er ein eigenes Architekturbüro.

Bücher

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Aufteilung des Energieverbrauchs privater Haushalte

Der Ein­fluss des Ge­bäu­de­nut­zers

Um den Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft gerecht zu werden, genügen bauliche Massnahmen nicht. Das Verhalten der Gebäudenutzer ist für den Ressourcenverbrauch ebenso prägend.

Nachhaltiges Bauen
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Heu­te hier, mor­gen fort

Pavillons, Installationen oder Veranstaltungshallen: Die Publikation «Temporary Architecture Now!» zeigt verschiedene Beispiele von temporärer Architektur.

Bücher
Pergola ETH Science City. Die Lage der Balken wird über Schraubverbindungen gesichert. Diese wirken hauptsächlich in den stark geneigten Balken, dort, wo die Reibung zwischen den Elementen nachlässt (

Holz­bau: Po­ten­zi­al He­bel­stabwer­ke

Das Departement Architektur der ETH Zürich forscht an Techniken für Konstruktionen mit kurzen Holzelementen. Damit lassen sich Holzstücke mit geringen Längen bzw. Holzverschnitt für weit gespannte Tragwerke einsetzen, und es kann lokales Holz

Holzbau
Forschung
The making of: Der Designer Florian Hauswirth in der Werkstatt der Holzfachschule Biel, mit der er für den «Just Wood Chair» zusammengearbeitet hat

Ge­wag­tes Tun

Drei Jahre lang arbeitete Florian Hauswirth als Modellbauer beim Möbelhersteller Vitra. Er baute Modelle und Prototypen für bekannte Designer wie Jasper Morrison, Alberto Meda oder die Gebrüder Bouroullec.

Quadratrundtisch von 1949

Der neue al­te Bill

Möbel von Max Bill (1908–1994) wurden nur kurze Zeit hergestellt. Eine prominente Ausnahme ist der Ulmer Hocker: 1954 für die Ulmer Hochschule für Gestaltung entworfen, ist er heute eine Designikone.

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Im­mo-Mo­ni­to­ring 2012 / 1

Die 20. Ausgabe des Immo-Moni­toring erschien Ende Oktober 2011. Die Jubiläumsausgabe analysiert unter anderem die Auswirkungen der Wechselkurse auf den Immobilienmarkt sowie die Entwicklung der Bautrends.

Bücher
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Bar­rie­re­freie Ar­chi­tek­tur

Barrierefreie Architektur dient nicht nur Menschen mit Behinderungen oder Senioren, sondern auch solchen, die situativ behindert sind.

Bücher
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In­te­grier­tes Woh­nen

Die Publikation stellt 24 Bauten in einem kurzen Beschrieb vor, ergänzt durch Pläne, Schnitte und Grundrisse und Fotos.

Bücher
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Le­ben wie ich will

Das Buch ist anlässlich des 60. Geburtstags der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich erschienen.

Bücher
Samuel Wullschleger an seinem Arbeitsplatz

«Es kommt auf den Men­schen an»

Seit 2007 arbeitet der gehörlose Samuel Wullschleger mit einem 100-%-Pensum als Techniker HF Hochbau im Architekturbüro Archplan AG in Thalwil. 2011 wurde das Büro dafür mit dem This-Priis ausgezeichnet.

Alex MacLean: Las Vegas/Venedig Fragile Mythen. Schirmer/Mosel, München 2011.192 Seiten, 153 Farbtafeln, 29.6 × 25.4 cm, Fr. 66.90 ISBN 978-3-8296-0504-5

Am Was­ser, auf Sand

In seinem Bildband «Las Vegas/Venedig» unternimmt der Architekt, Pilot und Fotograf Alex MacLean einen visuellen Vergleich zweier Städte, die sich zunächst historisch und geografisch unterscheiden, bei genauer Betrachtung aber überraschende

Bücher

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Ausschnitt aus dem geologischen 3D-Modell für die Region Basel (Grösse 20?km?×?30?km?×6?km)

Ord­nung im Un­ter­grund

Bei vielen Bauvorhaben endet der Planungshorizont an der Erdoberfläche. Für den Untergrund fehlen hingegen, mangels ausreichender Daten und ­Erfahrungen, meistens verbindliche Regeln. Seine Bedeutung als Träger von Infrastrukturen nimmt aber rasch zu

Nachhaltiges Bauen
Kloster Einsiedeln mit Holzhof

25 Jah­re Bin­ding Wald­preis

Das Kloster Einsiedeln hat am 12. Mai 2011 den mit 200 000 Franken dotierten Binding Waldpreis erhalten. Der Preis wurde zum 25. Mal vergeben. Die Veranstaltung in Bern diente auch dazu, über den Waldpreis und seine Wirkung nachzudenken.

Auszeichnungen
Darstellung der Vortriebsmethode für die Röhren des Elbtunnels

Der Al­te Elb­tun­nel Ham­burg

Der alte Elbtunnel in Hamburg war der erste grosse Unterwassertunnel auf dem europäischen Festland. Im September 2011 wurde er mit dem Titel «Histori­sches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst» ausgezeichnet.

Die physische Landschaft von Glarus Süd entstand durch natürliche und kulturelle Prozesse wie Landwirtschaft, industrielle Produk­tion und Siedlungstätigkeit. Wie Menschen eine Landschaft wahrnehmen, wird aber auch von Idealen, Gefühlen und Erfahrungen geprägt

Die Land­schaft im Kopf

Wahrgenommene und reale Landschaft sind oft nicht identisch. Aber nur dort, wo sie übereinstimmen, kann Landschaft Identität stiften. Eine Untersuchung in Glarus Süd bestätigt diese Annahme: Die Landschaft «im Kopf» der Glarner besteht aus

Landschaftsschutz
Serverraum des Rechenzentrums der Post-finance, Zofingen

Ef­fi­zi­enz von Re­chen­zen­tren er­hö­hen

Der Strombedarf von Rechenzentren ist erheblich und in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Mit betrieblichen Massnahmen und Investitionen in eine effizientere Infrastruktur liesse er sich jedoch deutlich senken.

Die quer zum Tal verlaufenden Freiräume («Landschaftsspangen») wie hier bei Weiningen ZH vernetzen den Limmatraum mit den bewaldeten Hügelzügen und den angrenzenden Freiraumbändern

Grün­raum in Stadt­nä­he

Zur Erholung streben Städter gern in die Ferne. Dabei gibt es auch vor der Haustür attraktive Grünräume. Im Limmattal zwischen Zürich und Baden sollen diese Naherholungsgebiete mit der Schaffung eines Agglomerationsparks aufgewertet, besser vernetzt

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Neu erstellter «Stegelzuun» in der Kulturlandschaft Safien Thalkirch im Regionalen ­Naturpark Beverin

Ver­mark­te­te Na­tur

Regionale Naturparks und Naturerlebnisparks können regionalökonomische Entwicklungsinstrumente sein. Und sie müssen dazu beitragen, dass ihr Kapital – intakte Natur- und Kulturlandschaft – erhalten und aufgewertet wird. Parks verstärken aber auch

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