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News

Originalplan der Pilatusbahn aus dem Jahr 1886. (Foto: Schweizerische Bauzeitung Bd. VII, Nr. 9/1886)

Meis­ter­werk Pi­la­tus­bahn

Die steilste Zahnradbahn der Welt beeindruckt auch heute noch, 125 Jahre nach ihrer Eröffnung.

Die Galatabrücke über das Goldene Horn ist eine der belebtesten und vom Autoverkehr am stärksten beanspruchten Stellen Istanbuls. Nach einem Brand wurde die Brücke zunächst abgebaut und 1992 durch eine Konstruktion nach einem Entwurf des deutschen Bauinge

Pen­deln zwi­schen den Kon­ti­nen­ten

Istanbul platzt aus allen Nähten. Um Platz zu schaffen, wird die Stadt umgebaut. Doch die Modernisierungsprogramme haben ihre Schwächen.

espazium magazin
Im Dialog mi den Parlamentariern: SIA-Präsident Stefan Cadosch (3. v. l.).

SIA: Das The­ma En­er­gie er­neut in den Blick ge­rückt

Zum zweiten Mal hat der SIA im Bundeshaus Parlamentarier zum ­«Energiefrühstück» eingeladen. Das Interesse war auch diesmal gross und bestätigte, dass die Meinung des SIA in der Nationalpolitik zählt.

SIA
Jean-François Klein, dipl. Bauingenieur und Doktor der technischen Wissenschaften der EPFL. (Foto: Thomas Ekwall)

«Ein Pro­to­typ im Welt­re­kord­mass­stab»

Ein Genfer Bauingenieurbüro hat die längste Mischverkehrbrücke der Welt geplant. Der Mitverfasser des Projekts, Jean-François Klein, erläutert sein ­innovatives Tragsystem und die anspruchsvollen Bauarbeiten vor Ort.

espazium magazin
(Cover: Verlags-AG)

Bâ­tis­seurs su­is­ses –– Schwei­zer Kon­struk­teu­re

TEC21, Tracés und Archi lancieren eine monografische Reihe.

Bücher
Bâtisseurs suisses

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Brandstrasse in Schlieren, 2005 bis 2013.

Fo­to­gra­fi­sche Lang­zeit­be­ob­ach­tung Schlie­ren: Neue Fo­to­gra­fien on­line

Während 15 Jahren dokumentiert das Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule der Künste/Institut für Gegenwartskunst fotografisch die Entwicklung der Stadt Schlieren.

Strukturreiche Flachufer am Linthkanal.

Lin­th­werk be­währt sich

Ein Jahr nach dem Abschluss des Hochwasserschutzprojektes «Linth 2000» zog die Linthkommission eine erste Bilanz.

Sieger in der Kategorie «Bildung»: Neubau Fachhochschulzentrum Bahnhof Nord in St. Gallen. Lichtplanung: art light GmbH, St. Gallen. (Foto: Bodo Rüedi)

Deut­scher Licht­de­sign-Preis 2014 für Ost­schwei­zer Bü­ro

Am 15. Mai 2014 wurden in Berlin der Deutsche Lichtdesign-Preis 2014 verliehen. Die art light GmbH gewinnt die Auszeichnung in der Kategorie «Bildung» für den Neubau des Fachhochschulzentrums in St.

Auszeichnungen

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Rhein­fall wird nicht stär­ker für Was­ser­kraft ge­nutzt

Der Rheinfall soll so bleiben, wie er ist. Dies haben die Schaffhauser Stimmberechtigten entschieden und mit 58.7% Nein-Stimmen eine Änderung des Wasserwirtschaftsgesetzes abgelehnt.

Henry van de Velde machte sich nicht nur mit seinen Bauten einen Namen, sondern widmete seine Aufmerksamkeit auch Alltagsgegenständen wie diesen Brieföffnern. (Foto: © 2014 ProLitteris, Zurich?/?Museum für Gestaltung Zürich, Kunstgewerbesammlung)

Der Al­les­künst­ler

Anlässlich einer Ausstellung zeigt das Zürcher Museum Bellerive Gegenstände und Interieurs, die der Architekt Henry van de Velde um 1900 entworfen hat.

Lebhaft ins Gespräch vertieft: das Diner im GDI, anschliessend an einen fesselnden Zukunftsausblick. (Foto: Carole Fleischmann)

Dia­log mit den Mit­glie­dern

Vertreter von 100 namhaften Planungsbüros hatte der SIA ins Gottlieb Duttweiler Institut geladen, um ihre Meinung zu den bestehenden und neuen Angeboten des SIA zu erfahren.

SIA
Die preisgekrönte Punt Ruinaulta über den Vorderrhein; Tragwerksplaner: Ingenieurbüro Walter Bieler, Bonaduz GR. (Foto: Ralph Feiner)

Ein­klang von Ma­te­ri­al und Ge­stal­tung

Der erste Holzbrückenbaupreis geht an die Punt Ruinaulta von Walter Bieler. Sie überzeugt die Jury vor allem mit ihrer stimmigen Einpassung in die Örtlichkeit.

Holzbau
Auszeichnungen
Die Fensterläden fügen sich diskret in die Fassade mit den Fertigbetonelementen und dem Ortbeton dazwischen. Einzig der Kontrollraum im Ergeschoss ist verglast. (Foto: Rasmus Norlander)

Ein­satz in Op­fi­kon

In der Nähe von Zürich befindet sich eine der modernsten Brandsimulationsanlagen Europas. Wie sieht ein Gebäude aus, in dem ­unaufhörlich Feuer entfacht und gelöscht wird? Die Antwort von Staufer & Hasler Architekten verdient näheres Hinschauen.

espazium magazin

Heiss, aber harm­los

Russ und Asche sind unerwünschte Nebenprodukte, wenn es darum geht, die Wärme- und Rauchausbreitung eines Brands nachzustellen. Ein neues Verfahren simuliert Brände verunreinigungs- und zerstörungsfrei.

espazium magazin
Das Thema einer Höhle war Vorbild für das Yakisugi-Haus. Fujimori verwendete deshalb innen und aussen zwei kontrastierende Hölzer. Aussen wählte er wie bei anderen Bauten Zedernholz. Innen suchte er nach einem stabilen weichen Holz mit unregelmässiger Mas

Herr Fu­ji­mo­ri und das Feu­er

Die verkohlten Zedernholzfassaden der Bauten des japanischen Architekten Terunobu Fujimori vereinen moderne und traditionelle Ästhetik. Die thematische Auseinandersetzung des Architektur-Alchemisten mit Feuer ist damit jedoch bei Weitem nicht

espazium magazin
Holzbau
(Foto: Keystone / Ennio Lanza)

Hit­zi­ge Be­geg­nung

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Wohnfabrik Forsanose: Die Ausschnitte in den Holzpalisaden der Freiluftzimmer lenken den Blick in die Landschaft. (Bild: b+s architekten/Heinz Unger)

Rich­ti­ge Pla­nung für per­fek­ten Holz­bau

Die bei der Planung festgelegten Parameter wirken sich auf Nutzung, Betrieb und Unterhalt von Gebäuden aus. Gute Planung zahlt sich aus, mangelhafte Planung kostet letztlich ein Vielfaches.

Auf der linken Seite des Rheinfalls befindet sich die Industrie und das bestehende Kraftwerk, rechts der Felsen auf Zürcher Seite mit dem Schloss Laufen und der Jugendherberge. (Foto: Autor)

Schaff­hau­ser Ab­stim­mung über den Schutz des Rhein­falls

Der Rheinfall soll für eine energetische Nutzung nicht mehr länger Tabu sein. Umwelt- und Fischereiorganisationen wehren sich dagegen und finden, der grösste Wasserfall Europas soll so bleiben, wie er ist.

SIA-Fach­ta­gung Strom und Ge­bäu­de

Die Energiestrategie 2050 des Bundes, der starke Zuwachs an erneuerbaren und stochastischen Stromerzeugungen sowie die liberalisierten europäischen Strommärkte stellen neue Herausforderungen.

SIA

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Ausstellung der Masterarbeiten Architektur an der ETH Zürich. (Foto: Thomas Meyer-Wieser)

SIA: Drei We­ge zum Ent­wer­fer

Die Architekturausbildung in der Schweiz folgt verschiedenen Konzepten – vom vorgegebenen «Bauauftrag» über einen urbanistischen Fokus bis zum gesellschaftlich geprägten Ansatz.

SIA

SIA: Kenn­zah­len­um­fra­ge un­ter Pla­nungs­bü­ros

Anfang Mai hat die aktuelle Erhebung «Kennzahlen und Löhne» begonnen. Büros, die daran teilnehmen, erhalten die Möglichkeit, ihr Unternehmen im Vergleich zu Mitbewerbern der Branche fundiert zu analysieren.

SIA

SIA: Kon­junk­tur­be­richt Pla­nungs­bran­che 1/2014

SIA

Ver­än­der­ten Be­dürf­nis­sen pla­ne­risch ent­spre­chen

Gewandelte Lebensweisen und demografischer Wandel erfordern auch planerisches Umdenken. Dem trägt die neue SIA-Fachstelle für gender- und alltagsgerechtes Planen und Bauen Rechnung.

SIA

Viel­sei­tig ori­en­tiert

Barbara Stettler ist an der SIA-Geschäftsstelle neue Ansprechpartnerin für die Berufsgruppe Architektur sowie Verantwortliche für die Fachstelle gender- und alltagsgerechtes Planen und Bauen.

SIA
Sicht auf den Albulatunnel, von Spinas kommend. Der Tunnel verbindet in gerader Linie das Hochtal von Preda und das Val Bever. (Foto: RhB)

Rhä­ti­sche Bahn kann neu­en Al­bu­la­tun­nel bau­en

Die Rhätische Bahn (RhB) kann 2015 mit dem Bau des neuen, knapp sechs Kilometer langen Albulatunnels beginnen. Das Bundesamt für Verkehr erteilte die Bewilligung für den 345 Millionen Franken teuren Neubau, wie die RhB am 12.

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Das Haus im Zürcher Seefeld war das letzte und zugleich das einzige Gebäude, das Charles-Edouard Jeanneret, alias Le Corbusier, in der Deutschschweiz realisiert hat.

Stadt Zü­rich über­nimmt das Cent­re Le Cor­bu­si­er

Die Stadt Zürich übernimmt das Centre Le Corbusier im Zürcher Seefeld. Sie will den vom Kanton unter Schutz gestellten Pavillon im Rahmen einer Zwischennutzung bis 2016 jeweils während der Sommermonate der Öffentlichkeit zugänglich machen.

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