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News

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Denk­raum für Bau­kul­tur: «Ba­sel – ei­ne Stadt im tri­na­tio­na­len Raum»

espazium – Der Verlag für Baukultur und die Stiftung Architektur Dialoge Basel versammeln am 14. Januar 2016 vier Exponenten des Basler Baugeschehens an der Swissbau.

Baukultur
Basel
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Mo­no­gra­fie Chris­ti­an Menn

Am 25. November fand in Chur die Buchpräsentation statt – in Anwesenheit von Christian Menn, der zu den erfolgreichsten Brückenbauern seit Robert Maillart zählt.

Bücher
Gut besetzte Zuhörerreihen an einem Arena-Anlass des Swissbau Focus 2014.

Ar­chi­tec­tu­re Theo­ry Slam in der Are­na

Nach dem Poetry Slam zur Baukultur lädt der SIA am Donnerstagabend zum Apéro ein. Vorausschau auf Höhepunkte des Programms.

SIA
Swissbau
«The Bookmachine» von OMA macht das Lesen zu einer fast archäologischen Ausgrabung.

Books for Ar­chi­tects

Die Ausstellung am gta zeigt einerseits eine historische Auswahl von besonderen «Büchern für Architekten», andererseits «Buchbeiträge» zeitgenössischer Architekten, Historiker und Theoretiker.

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Die Qua­li­tät der Dich­te

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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Waldpark Wengistein: Vom «Känzeli» öffnet sich der Blick auf Solothurn und die St.-Ursen-Kathedrale. Das Geländer aus armiertem Zementstein wurde 1908 erstellt.

Ein Tä­tig­keits­feld for­miert sich

Eine Tagung im Zentrum Paul Klee beleuchtete verschiedene Facetten der Bewirtschaftung urbaner Wälder und Gehölze.

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Neue Hin­ter­rhein­brü­cke: die zehn fol­gend ran­gier­ten Pro­jek­te

Kurzvorstellung weiterer Wettbewerbsbeiträge

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Ree­na Spau­lings

Buchbesprechung

Bücher

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Sta­bi­li­sier­ter Pro­jek­tie­rungs­sek­tor

Die Schweizer Wirtschaft scheint sich leicht zu erholen. Laut Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) bestimmt derzeit eine Seitwärtsbewegung den Projektierungs­sektor.

SIA
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The Images of Ar­chi­tects

Buchbesprechung

Bücher
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Ty­po­lo­gy

Buchbesprechung

Bücher
Reichenau – ein von zahlreichen wertvollen Zeitzeugen der Ingenieurbaukunst geprägter Ort: Wo Hinter- und Vorderrhein zum vereinigten Rhein zusammenfliessen, vernetzen sich Strassen, Gleise und Fusswege und gestalten das Landschaftsbild.

Brü­cken am ver­ei­nig­ten Fluss

Wo Hinter- und Vorderrhein zusammenfliessen, prägen seit dem 14. Jahrhundert Brücken den Weiler ­Reichenau. Nun kommt eine neue hinzu.

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Das Siegerprojekt von den Ingenieuren von Flint & Neill aus London und WaltGalmarini aus Zürich zusammen mit den Architekten von Dissling + Weitling architecture aus Kopenhagen und den Landschaftsarchitekten Hager Partner aus Zürich.

Brü­cken­du­ett

Die zweite Hinterrheinbrücke ist eine Stahltrogkonstruktion mit V-Stielen, die die historische Fachwerkbrücke gut sichtbar belässt.

Stahl
Auszeichnungen
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Jetzt in TEC21: Wett­be­werb zwei­te Hin­ter­rhein­brü­cke

Die Entscheidung über die neue Brücke der Rhätischen Bahn – Jurymitglied Clementine Hegner-van Rooden berichtet.

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Vorgaben des Wettbewerbs: Die zweite Spur soll flussaufwärts (auf diesem Bild hinter) der bestehenden Brücke zu liegen kommen. Neue Pfeiler müssen in der Flucht der heutigen stehen (ungestörter Wasserdurchfluss und minimierte Kolkgefahr). Obenliegende Tragwerke dürfen nicht wesentlich über die Geländerhöhe der bestehenden Brücke hinausragen, damit sollten die bestehende Silhouette und die Sichtbeziehungen in der Umgebung der Brücke beibehalten werden.

«Ein An­stoss von aus­sen»

Was motivierte die Rhätische Bahn, einen Wettbewerb zu lancieren? Hält die historische Hinterrheinbrücke den künftigen Belastungen stand?

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Ver­stärk­ter Kul­tur­land­schutz

Der Bundesrat soll mehr gegen den Verlust von Kulturland unternehmen, verlangt die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats.

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Für spä­ter ­auf­be­wah­ren

Am Wärmemarkt passen Angebot und Nachfrage oft nicht zusammen. Erst der Einsatz thermischer Speicher ermöglicht es, die benötigte Leistung zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen.

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Ge­mein­sam Neu­es schaf­fen

An zwei Workshops in der Schweiz und in Japan arbeiteten fünf Schweizer und sechs japanische Designer gemeinsam an neuen Produktideen. Interiew mit Projektleiter Patrick Reymond.

SIA
Im Hochhausquartier «La Défense» in Paris werden Eisspeicher aus der Schweiz eingesetzt. Dank den Speichern mit einer Kapazität von über 100 MWh arbeitet das Kühlsystem effizienter und kostengünstiger.

Kom­pakt, ver­lust­arm

Die latente Wärmespeicherung ist ein altbekannter und doch zeitgemässer Ansatz, um Energie kompakt zu speichern.

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Systemaufbau: Im realisierten Prototyp sind auf der linken Seite der Sorptionsspeicher und auf der rechten Seite der sensible Speicher aufgebaut.

Lang­zeit­lö­sung

Die Sorptionswärmespeicherung, eine Unterklasse der thermochemischen Speicherung, verhindert Verluste während der Speicherdauer.

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Pas­si­vi­tät wört­lich ­ge­nom­men

Das Haus 2226 in Lustenau von Baumschlager Eberle verfolgt einen Lowtech-Ansatz. Betriebsdaten aus zwei vollen Jahreszyklen belegen die ­Funktion des massiven Ziegelmauerwerks als sensiblen Wärmespeicher.

Gebäudetechnik Kongress
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Pri­vat­sa­che En­er­gie?

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Die bestehende Bahnbrücke wird in vier Segmenten und vier Nachtschichten von der benachbarten Strassenbrücke aus rückgebaut, quasi ohne Hilfsgerüste. Die Montage der neuen Bahnbrücke erfolgt in der genau umgekehrten Reihenfolge.

Re­mi­nis­zenz an den Git­ter­trä­ger

Die Bahnbrücke beim Schloss Aarwangen wurde in nur vier Wochen ersetzt. Die beteiligten Ingenieure berichten.

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Um­fra­ge zu Wett­be­wer­ben

Eine Befragung soll Aufschluss darüber geben, wie die Ordnungen SIA 142 und 143 qualitativ gestärkt und im Beschaffungswesen noch besser verankert werden können.

SIA

We­ge in die Öf­fent­lich­keit

Ein Form-Kurs zur Medienarbeit von Ingenieuren und Architekten.

SIA

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«Der gefangene Floh», die Kunst-am-Bau-Installation von Yves Netzhammer im «Guckkasten» des neuen Unterwerks Oerlikon. Zweistündlich ist von aussen die Toninstallation zu hören, während im Inneren die Lichter blinken.

Ar­chi­tek­tur un­ter Strom

Was genau ist Energie, wo kommt sie her, und wie sieht das aus? Eine Antwort geben die ewz und die Architektinnen von illiz architektur mit dem neuen Unterwerk in Oerlikon.

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