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Umwelt

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Eine Erholungs- und Grünoase mitten in der Stadt Frauenfeld: Der Murgauenpark umfasst ein rund fünf Hektaren grosses Areal mit Wald und Wiese, eingerahmt durch die revitalisierte Murg und einen renaturierten Kraftwerkskanal.
31-03-2016

Tritt­stein von Stadt zu Land

Am Übergang zwischen Siedlung und Landschaft befinden sich stille Raumreserven, die in vielfältige und naturnahe Erlebnisräume umgestaltet werden können.

espazium magazin
Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei wächst eine grosse Vielfalt an Bäumen und Sträuchern heran. Die Aufnahme zeigt den Zustand im Herbst 2010 kurz nach der Bepflanzung.
31-03-2016

Ur­ba­ne Wäl­der in Leip­zig

Fehlt das Geld für teure Parkanlagen, bieten sich Aufforstungen als Alternative an. Diesen Weg beschreitet die deutsche Stadt Leipzig.

espazium magazin
Öffentlicher Raum
Laubmischwald mit Eiche, Föhre und Buche im Kanton Zürich. In der Schweiz wird vielerorts schon lange eine naturnahe Waldwirtschaft praktiziert. Die Wälder sind entsprechend vielfältig und die hiesige Waldentwicklung nach Ansicht der Studienautoren zukunftsfähig.
30-03-2016

Viel­fäl­ti­ge Wäl­der leis­ten mehr für Mensch und Na­tur

Bessere Funktionen im Erosionsschutz, als Lebensraum und Erholungsgebiet

Der Vergleich zwischen der Gefahrenkarte (oben) und der Risikokarte (darunter) zur Gefahr «Hochwasser» zeigt eindrücklich, wie sich hinter «geringen Gefährdungen» (gelbe Gebiete) grosse Risiken (dunkelrote Gebiete, unten) verbergen können. Dass in der Nähe von Gewässern Risiken vorhanden sind, leuchtet ein. Aber auch an Hanglagen, zum Beispiel am Zürichberg (rechtes ­Bilddrittel) oder am Abhang des Uetlibergs (links der Bildmitte), werden die Risiken plötzlich sichtbar. Zu den direkten Schäden
17-03-2016

Ge­fah­ren er­kannt – und die Ri­si­ken?

Rund 95 % der Gefahrenkarten für die Schweiz sind erstellt – nun sind sie umzusetzen.

espazium magazin
Naturgefahren
Trügerische Idylle: die «Horlaui» in Weggis vor dem Rückbau. Der Gemeinderat ordnete die Umsiedlung der Bewohner der Liegenschaften rechts unten im Bild an, weil deren Leben akut gefährdet waren.
17-03-2016

Rück­bau wird zur Op­ti­on

Das Bundesgericht stützte den Entscheid der Gemeinde Weggis, die Nutzung von fünf Liegenschaften zu verbieten, um deren Bewohner vor abstürzenden Felsblöcken zu schützen.

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
Naturgefahren

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Am 11. Januar 2016 in Wolhusen LU: Nach einem Felssturz in die Kleine Emme folgten Überflutungen und Stromausfälle.
17-03-2016

«Mehr als ein Fünf­tel der Bau­zo­nen sind ge­fähr­det»

Naturgefahren begleiten uns permanent.

espazium magazin
Naturgefahren
Mit dem Eintrag von Mineraldüngern gelangen oft auch Schwermetalle in den Boden. Die Anreicherung wäre zu verhindern.
15-03-2016

Cad­mi­um und Uran im Acker­land

Mit der Mineraldüngung gelangen Schwermetalle in den Boden. Die Kontrolle der Kantone sollte verbessert werden.

Der Essigbaum, eine heute in der Schweiz verbotene Pflanze, ist eine Leitart des Wohngartens.
25-02-2016

Gär­ten als Kul­tur­denk­mä­ler und in­va­si­ve Neo­phy­ten

Invasive Neophyten dürfen gemäss geltendem Recht nicht mehr gepflanzt werden. Diese Pflanzen sind in historischen Gärten jedoch Teil des kulturellen Erbes.

Das Hochwasserschutzprojekt Rhesi ist die erste Etappe der Umsetzung des Entwicklungskonzepts Alpenrhein, welches im Jahr 2005 von den Regierungen Vorarlbergs, Liechtensteins, Graubündens und St. Gallens unterzeichnet wurde.
17-02-2016

Har­te Fron­ten am Al­pen­rhein

Der Schutz vor Hochwasser am unteren Alpenrhein soll verbessert werden. Umweltorganisationen, Trinkwasserversorger und Bauern sind sich über das wie noch nicht einig.

Der Ausbau der Windkraft in der Schweiz hängt in der Schwebe – Ansicht des Windparks St. Brais JU (2009).
03-02-2016

Flau­te für neue Tur­bi­nen

Das Windenergiekonzept des Bundes fällt durch. Naturschützer und Energiefachleute bemängeln den «zahnlosen Papiertiger».

Die Emme ist kurz vor der Einmündung in die Aare bei Luterbach SO ein eingeengtes und eintöniges Fliessgewässer ...
01-02-2016

Rin­gel­nat­tern statt Alt­las­ten

Teile der ehemaligen Papierfabrik Biberist weichen dem Hochwasserschutz. Der Kanton Solothurn will der Emme mehr Platz gewähren und das Gewässer ökologisch revitalisieren.

Die Gewinner des Umweltpreis 2016: Max Renggli (ganz links); Vertreter Schweizer Jugendherbergen (3. und 4. von rechts); Vertreter CSEM (ganz rechts).
13-01-2016

Bau­en ge­gen das Öko-Burn-out

Den Umweltpreis 2016 haben innovative Bauherren, Solarfachleute und ein Holzbauer erhalten.

Auszeichnungen
Der umgebaute Nebenbau mit Wohnungen und Doppelkindergarten erzeugt solare Direktgewinne von rund 32 000 kWh bei einer Energiebezugsfläche von 161 m2.
07-01-2016

En­er­gie­mix auf Par­zel­len­mass­stab

Mit dem Umbau eines Gewerbeanbaus in Wohnungen und Kindergarten entstand in Chur die schweizweit erste Nullenergiesanierung einer städtischen Liegenschaft.

Umbau

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Reifenspuren auf einem Acker: das Siegerfoto des Fotowettbewerbs zum UNO-Jahr des Bodens.
05-12-2015

Ab­druck im Bo­den bleibt

Das UNO-Jahr des Bodens ist zu Ende. Für den Schutz gibt es aber noch viel zu tun, mahnt das Bundesamt für Umwelt.

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07-10-2015

In­dex­punk­te ge­gen den Land­ver­brauch

Oft gehen wertvollste Flächen verloren, weil die ökologischen Funktionen nicht anschaulich sind. Forscher und Behörden suchen daher nach Methoden, um den Bodenschutz zu verbessern.

espazium magazin
Wohnüberbauung Hardegg, Bern.
07-10-2015

Schön wild

Nicht ganz einfach, alle Natur- und Gartenvorstellungen unter einen Hut zu bringen. Das Institut für Landschaft und Freiraum ILF der Hochschule für Technik in Rapperswil HSR hat es an seiner diesjährigen Jahrestagung versucht.

Wie viel zusätzliches Bauland muss in den nächsten 15 Jahren eingezont werden? Wie aus der nationalen Bauzonenstatistik hervorgeht, verfügen viele Orte über ausreichende und sogar überschüssige Reserven. (Das Luftbild zeigt einen Teil der Gemeinde Etoy VD.)
07-10-2015

Wie viel wird re­di­men­sio­niert?

Das Raumplanungssystem funktioniert träge und ist per se im Verzug. Das Ziel, die Ausweitung der Bauzonen zu dämpfen, wird dadurch erschwert. Allerdings verursacht die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden bereits Konflikte.

espazium magazin
Im Gespräch: Fritz Zollinger ist ehemaliger Leiter des Landwirtschaftsamts Kanton Zürich und Präsident der SIA-Berufsgruppe Umwelt.
07-10-2015

«In­ter­dis­zi­pli­när statt ei­gen­sin­nig»

Raum für neue Siedlungsflächen oder Biotope gibt nur das Kulturland her. Der Agronom Fritz Zollinger fordert deshalb, die gegensätzlichen Nutzungsinteressen gleichberechtigt untereinander abzuwägen.

espazium magazin
Im Gespräch: Urs Steiger, nationaler Koordinator des Internationalen Jahres des Bodens und Leiter Wissenstransfer Nationales Forschungsprogramm «Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden» NFP 68.
07-10-2015

«Man muss sich ins The­ma rein­knien»

Auch im UNO-Jahr wird die Gefährdung des Bodens von der Allgemeinheit kaum beachtet. Der Öffentlichkeitsbeauftragte Urs Steiger will das Interesse aber nicht mit Alarmismus wecken.

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30-09-2015

Wer för­dert die Sied­lungs­qua­li­tät?

Die Siedlungsqualität wird durch viele Faktoren beeinflusst, die sich teilweise gegenseitig widersprechen. Einen messbaren Zustand zu bestimmen, gelingt kaum.

Bald gut getarnt: Weidenpalast zur Tierbeobachtung.
28-09-2015

Ein Stück Schwei­zer Re­gen­wald ist zu­rück

Auen werden auch als «Regenwälder der Schweiz» bezeichnet: Sie beherbergen eine enorme Vielfalt an Pflanzen und Tieren, wurden in den letzten 200 Jahren aber bis auf wenige Restflächen zerstört.

Landschaftsschutz
(Visualisierung: pd)
10-09-2015

Grund­stein­le­gung für Green­ci­ty in Zür­cher Man­egg

Startschuss für ein neues Quartier in Zürich: Auf dem ehemaligen Sihlpapier-Areal Manegg erfolgte heute die Grundsteinlegung der Stiftungs- und Genossenschaftswohnungen in der Greencity.

Nachhaltiges Bauen
Das neue Kraftwerk Hagneck bei der Mündung der Aare in den Bielersee. Gleich dahinter der Hagneckeinschnitt mit dem abgetragenen Fels auf der linken Seite in Blickrichtung (ocker gefärbte Stelle zwischen Wald und Brücke).
07-09-2015

Der Ha­gneck­ka­nal in neu­em Kleid

Mit dem Hagneckkanal zwischen Aarberg und dem Bielersee ist das Herzstück der Juragewässerkorrektion in Rekordzeit erfolgreich saniert worden. Das breit abgestützte Projekt liess sich ohne eine einzige bauverzögernde Einsprache realisieren.

Der «Chêne Président» wird alle zehn Jahre vom Forstinspektor vermessen. Im Anschluss wird mit einem Glas Wein auf die Gesundheit der rund 250-jährigen Eiche angestossen.
20-08-2015

Bau­l­mes für Ur­alt­bäu­me aus­ge­zeich­net

Für den sorgsamen Umgang mit ihren alten Bäumen erhält die Gemeinde Baulmes VD den mit 200.000 Franken dotierten Binding Waldpreis.

Auszeichnungen
Bebauung auf der Insel Ufenau, wie sie sich heute präsentiert. In der Mitte das das 1681 erbaute «Haus zu den zwei Raben»
11-08-2015

Bau­ge­such für Ufen­au-Sa­nie­rung

Das Ausflugsrestaurant auf der Zürichseeinsel Ufenau soll 2016 und 2017 für geschätzte 6.5 Millionen Franken saniert werden. Das Kloster Einsiedeln hat als Inselbesitzer das Baugesuch eingereicht.

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(Abbildung: www.aarewasser.ch)
10-08-2015

«aa­re­was­ser»: Mit 25 Ein­grif­fen das Aa­re-Kor­sett lo­ckern

«aarewasser» ist ein Projekt, mit dem der Kanton Bern der Aare wieder mehr Platz geben will. An insgesamt 25 Stellen zwischen Thun und Bern soll das dem Fluss im vorletzten Jahrhundert verpasste Korsett gelockert werden.

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