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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Die ABG Frankfurt Holding hat in der Metropole Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet bereits über 2500 Mehrfamilienhäuser im Passivhausstandard gebaut. (Foto: ABG Frankfurt Holding)
07-08-2014

Ge­fragt sind neue Lö­sun­gen

Die vom Bundesrat anvisierte Energiestrategie 2050 und der etappierte Atomausstieg sind eine grosse Herausforderung für die Gesellschaft sowie für alle Bau- und Energiefachleute.

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Label Cité: Eine neue Aufgabe für den Stadtraum der Moderne postuliert diese bunt bepflanzte Harassenburg in Onex Cité bei Genf. (Foto: Ruedi Weidmann)
07-08-2014

Vers une agri­cul­tu­re

Erstmals findet diesen Sommer die internationale Landschaftsarchitekturausstellung «Genève, villes et champs» statt. Zwischen Genf und Bernex untersuchen Installationen, wie sich die wachsende Stadt, ländlicher Raum und Nahrungsproduktion auf neue

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Die Bewohner am Idaplatz sind dem regen Nachtleben im verkehrs­beruhigten Quartier ausgesetzt. (Foto: Keystone)
07-08-2014

Zü­richs kon­trol­lier­te Ko­exis­tenz

Die Zürcher Stadtverwaltung orientiert sich am Zauberwort der «Koexistenz» im öffentlichen Raum. Am 16. Städtebaustammtisch von «Hochparterre» sprach man über die Folgen.

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Place de parcs. (Foto: Ruedi Weidmann)
06-08-2014

Wo Gär­ten lan­den

«Landing» heisst das Motto von Lausanne Jardins 2014. Die urbane Gartenschau testet mobile Gärten, die im Asphaltdschungel landen, ihren Segen verbreiten und weiterziehen können.

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Studierende der ETH Zürich präsentieren Faksimile aus den Archiven von Cedric Price und Lucius Burckhardt. Die Archivmöbel stammen von Herzog &amp; de Meuron.
24-07-2014

Ced­ric, Lu­ci­us und Hans Ul­rich

Im Schweizer Pavillon soll die Öffentlichkeit einen performativen Zugang zu zwei herausragenden Persönlichkeiten der modernen Architektur erhalten. Gemeint war’s vielleicht gut, doch das Ergebnis ist kläglich.

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Der Dorfplatz mi dem umgebauten Eingihuus und dem grössten hölzernen Brunnen Europas bilden das neu belebte Herzstück von Valendas. (Foto: Ralph Feiner)
24-07-2014

Re­nais­sance am Brun­nen

Beim Um- und Ausbau des früheren Engihuuses arbeitete der Architekt Gion A. Caminada in enger Absprache mit den lokalen Akteuren. Das neue Gasthaus setzt einen weiteren Meilenstein für die Dorfentwicklung.

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Der lettische Pavillon glänzt mit poetischem Widerstand. In der Ausstellung verschmelzen sozialistische Vergangenheit, gesellschaftliche Ignoranz und die Politisierung der Architekturgeschichte. (Foto: Marko Sauer)
23-07-2014

Die Stun­de Null

Rem Koolhaas hat für die Ausstellungen in den Pavillons das Thema ­«Absorbing Modernity 1914–2014» vorgeschlagen. Viele Länder folgten seinem Aufruf und wagen eine Annäherung an ihre Vergangenheit.

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Pavillon
Architekturbiennale
Fenster aus der Brooking National Collection im Ausstellungs­bereich «Windows» in «Elements of Architecture». (Foto: Marko Sauer)
23-07-2014

Gan­zes Stück­werk

«Elements of Architecture» im Hauptpavillon der Giardini reflektiert Architektur in ihren baulichen Einzelteilen.

Architekturbiennale
espazium magazin
In den Corderie werden Filme gezeigt, deren Drehorte mit den Stationen der Ausstellung übereinstimmen. (Foto: Marko Sauer)
23-07-2014

Wun­der­kam­mer oder Pro­to­typ?

Am 7. Juni 2014 öffnete die 14. Architekturbiennale Venedig ihre Tore. Die von Rem Koolhaas kuratierte «Monditalia» mit 41 Ausstellungsbeiträgen, Film und Tanz lohnt den Besuch.

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Architekturbiennale
Neben dem Bahnhof Lenzburg entsteht derzeit auf dem 6ha grossen ehemaligen Hero-Gelände die als 2000-Watt-Areal zertifizierte Überbauung «Im Lenz». (Visualisierung: Losinger Marazzi AG)
10-07-2014

2000-Watt-La­bel für Area­le

Das Zertifikat «2000-Watt-Areal» kann nach Ende der Pilotphase nun angewendet werden. Es schliesst eine Lücke in der Labellandschaft Schweiz, in der bisher nur die Nachhaltigkeit von Einzelbauten bewertet wurde.

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Nachhaltiges Bauen
Die Graetzel-PV-Module am SwissTech Convention Center schützen vor Blendung und sorgen für bunte Lichtspiele. (Foto: Keystone?/Jean-Christophe Bott)
09-07-2014

Die Im­mo­bi­lie als En­er­gie­lie­fe­rant

Geänderte Rahmenbedingungen machen die Energiestrategie 2050 leichter umsetzbar. Wenn Planer diese Chance richtig nutzen, können sie Komfort und Ästhetik mit der Produktion erneuerbarer Energie verbinden.

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Wohnhaus Riesbach-Quartier: Neue Glasbrüstungen begrenzen die Loggien. Fensterlaibungen im Obergeschoss; Dachvorsprung und Zwischenwände der Loggien zeichnen mit 14cm Isolationsschicht die Gebäudestruktur stärker nach als zuvor. (Foto: Nina Mann)
09-07-2014

Stil be­wah­ren, En­er­gie spa­ren

Zwei Gebäudesanierungen in Zürich zeigen auf, wie die Zusammenarbeit von Energieberatern mit Architekten und Bauherrschaft aussehen kann. Je nach finanziellen Mitteln, Gebäudezustand und Zielen sind unterschiedliche Vorgehensweisen sinnvoll.

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Die Planung einer energetischen Sanierung ist für Laien anspruchsvoll. Eine Beratung durch Fachleute hilft, die effizientesten Massnahmen festzulegen beim gezeigten Gebäude u.a. Fensterersatz und Dämmung der Storenkästen.
09-07-2014

Wo klemmt’s?

Damit die Schweiz künftig weniger Energie verbraucht, ist es entscheidend, die energetische Sanierung von Gebäuden voranzutreiben. Doch gerade bei privaten Eigentümern, denen fast 90% des Bestands ­gehören, sind die Rahmenbedingungen dafür eher

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Christine Kulemann leitet seit August 2009 die Geschäftsstelle Energie-Coaching beim Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich. Sie ist Architektin FH und hat ein Nachdiplomstudium zum nachhaltigen Bauen an der ETH Zürich abgeschlossen. (Foto: Geschä
09-07-2014

«Oft man­gelt es an Wis­sen»

Häufig schöpfen private Bauherrschaften die Möglichkeiten für mehr Energieeffizienz nicht aus. Architekten sollten daher verstärkt auf die Option der Energieberatung hinweisen, von der sie auch selbst profitieren.

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Aktuelle Aufnahme des Schabolowka-Radioturms, der kurz vor der Demontage steht. Die an der Spitze ersichtliche Antenne wurde 1991 hinzugefügt. (Foto: Institut für Bauforschung und Denkmalpflege, ETHZ)
26-06-2014

Ei­ne Bau­i­ko­ne soll de­mon­tiert wer­den

Der russische Staat will den Radioturm des Ingenieurs Wladimir Schuchow demontieren. Eine dringend nötige Zustandserfassung wurde nicht unternommen, Appelle nach einer Restaurierungsstrategie werden ignoriert.

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Ein Stück Stadt: der Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite. (Foto: Ruedi Weidmann)
25-06-2014

Le­bens­raum­ge­nera­tor

Der genossenschaftliche Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich demonstriert, welches Potenzial für das nachhaltige Bauen im Mix aus Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft liegt.

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Baustelleneindruck: Links die ein- und dreigeschossigen Fachwerkträger der «Wohnbrücke» über der Tramhallenausfahrt. Parallel dazu der erste vorfabrizierte Betonhauptträger des Tramhallendachs mit den Aussparungen für die Sekundärträger. Rechts die Mittel
25-06-2014

Viel­tei­li­ger Mo­no­lith

Die Ingenieure von Dr. Lüchinger + Meyer spielten ein breites Repertoire aus: Fugenlose Übergänge, einbetonierte Fachwerke und wandartige Träger prägen den Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich.

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Thomas Gremminger, dipl. Geograf, Leiter Fachbereich-Landschaft und Vernetzung, Kanton Aargau, Department Bau, Verkehr und Umwelt. (Foto: Kanton Aargau)
19-06-2014

«Das Be­wusst­sein ist hoch»

Wildtiere können sich in Mitteleuropa immer seltener frei bewegen. Es gibt verschiedene Ansätze, ihre Situation zu verbessern. Für den Kanton Aargau ist die Verankerung in der Raumplanung zentral.

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Eingezäunte Autobahnen und Hauptstrassen mit sehr starkem Verkehr, sprich mehr als 10.000 Fahrzeugen pro Tag sind für Wildtiere praktisch unpassierbar. Richtig platzierte, gut in die Landschaft integrierte Wildtierüberführungen sollen Abhilfe schaffen. Be
18-06-2014

M25 ver­sus A13

Die Ausbreitungsachsen der Wildtiere enden nicht an den Landesgrenzen. Doch inzwischen werden Luchs, Hirsch oder Wildkatze durch Tierquerungshilfen gelenkt und ihre Wanderungen genau verfolgt.

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Im Hotel Adriatic (1971) von Branko nidarec in Opatija wird das Gebäude zu einer zerklüfteten Landschaft. (Foto: Marko Sauer)
11-06-2014

Aus­ge­schla­ge­nes Er­be

Eine Studienreise führte den Autor zu den Bauwerken der Spätmoderne, die in Kroatien zur Zeit des jugoslawischen Staats errichtet wurden. Ein Reisebericht mit biografischen Notizen.

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Das Ferienresort Haludovo auf der Insel Krk von Boris Maga (1972). Das Joint Venture zwischen Penthouse Magazin und Volksrepublik liegt heute in Trümmern und wird langsam ausgeschlachtet. (Foto: Marko Sauer)
11-06-2014

He­te­ro­ge­ni­tät und Ega­li­ta­ris­mus

Mit dem Untergang Jugoslawiens verblasste das Wissen um seine Architektur. Forschung und Theorie nehmen den Faden wieder auf und durchleuchten die einzigartigen gesellschaftlichen Grundlagen.

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Das Rahmentragwerk aus Holz und Beton in integraler Bauweise führt die Tradition der Holzverbundbauweise innovativ weiter. (Foto: graf ingenieure)
11-06-2014

Holz und Be­ton ele­gant kom­po­niert

In Schwäbisch Gmünd erstellten Graf Ingenieure zwei neuartige integrale Holz-Beton-Verbundbrücken (HBV) für die Landesgartenschau 2014. Ihr Merkmal sind die gewölbten Brettschichtholzträger, die mit Stahlbetonfahrbahn und -widerlagern ein

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Holzbau
Beton
Axel Humpert, Benedikt Boucsein und Tim Seidel im Besprechungszimmer ihres Büros an der Zürcher Hardstrasse. (Foto: Anna-Lena Walther)
11-06-2014

«Nicht je­der schätzt die Plat­te so wie wir»

Was treibt drei junge Architekten aus Zürich nach Belgrad? Zusammen mit der lokalen Szene engagieren sich BHSF Architekten für den Architekturdiskurs in Serbien und lernen Chancen und Probleme von Belgrad kennen.

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Mit dem Einbau der Bahntechnik ist 2007 die Arbeitsgemeinschaft Transtec Gotthard beauftragt worden. Der Werkvertrag ist mit einem Umfang von 1.7 Mrd. Fr. der grösste Vertrag der AlpTransit AG. Er beinhaltet die Erstellung der Fahrbahn, die Stromversorgun
05-06-2014

Mit 220 km/h im Gott­hard

Zurzeit finden im Gotthardbasistunnel die ersten Testfahrten statt. In einer engen Tunnelröhre stellen sich andere Herausforderungen als auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke im Freien.

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Robert Zingg ist promovierter Zoologe und als Senior Kurator für Elefanten, Nashörner und Menschenaffen im Zoo Zürich tätig. Ausserdem hat er einen Lehrauftrag an der ETH Zürich. (Foto: Zoo Zürich, Samuel Furrer)
04-06-2014

«Den Ele­fan­ten ist das Dach egal»

Unter artgerechter Tierhaltung stellen sich Fachleute und Besucher nicht unbedingt das Gleiche vor. Der Elefantenpark möchte beiden gerecht werden: den neuen Erkenntnissen der Tierforschung und dem Wunsch der Besucher nach einem naturnahen und

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Autos und Minibusse von Asien nach Europa und umgekehrt werden künftig die beiden oberen Ebenen des Tunnels nutzen. Ganz unten befindet sich die Werkleitungsebene. Der doppelstöckige Eurasia-Tunnel ist mit den üblichen technischen Einrichtungen wie Beleuc
21-05-2014

Ein Stras­sen­tun­nel un­ter dem Bos­po­rus

Um die Meerenge zu überqueren, mussten Pendler und Warentransporte bisher Fähren oder eine der beiden Brücken nutzen. Künftig sollen Autos und Minibusse durch einen neuen Tunnel rollen.

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