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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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19-10-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die beiden Brücken, die in diesem Heft vorgestellt werden, gingen respektive gehen 2017 in Betrieb und sind wirklich neu – im Sinn von «neu an einem neuen Platz».

espazium magazin
Beton
Die Brücke zieht sich in moderater Höhe über den Entwicklungsschwerpunkt Thun Nord. Die Höhe über der Uttigenstrasse beträgt rund 10 m, diejenige über der Aare bei normalem Wasserstand rund 15 m.
19-10-2017

Teil ei­nes Kon­ti­nu­ums

Die neue Aarebrücke in Thun geht am 9. November 2017 in Betrieb. Der über 500m lange Durchlaufträger überspannt Bahnlinie und Aare und soll zur Entlastung der städtischen Brücken beitragen.

espazium magazin
Beton
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12-10-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Überraschende Parallelen im Umgang mit In­spiration, Material und Haptik.

espazium magazin
Der Staffelbauplan integriert Informationen zur Gebäudehöhe und Typologie. Dadurch wird eine Darstellung des Stadtkörpers möglich – die Stadt wird räumlich gedacht. Beispiel des Staffelbauplans von Theodor Fischer für München 1912.
12-10-2017

Stadt­ge­we­be

Die Arbeit an der Struktur der Stadt gleicht dem Bearbeiten eines Stoffs. Wenn wir Raum verstehen wollen, reicht eine zweidimensionale Betrachtung nicht aus.

espazium magazin
Anna Jessen diplomierte 1994 an der ETH Zürich. 1999 gründete sie mit Ingemar Vollenweider das Architektur­büro jessenvollenweider in Basel. Seit 2011 ist sie Professorin für Entwerfen und Raumgestaltung an der TU Darmstadt. Ab 2017 leitet sie die neu gegründete Architekturwerkstatt in St. Gallen, FHS St. Gallen.
12-10-2017

«Ne­ben Hand­schrift braucht es auch Über­ra­schen­des»

Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler.

espazium magazin

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06-10-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Stoff und Raum sind seit je eng mit­einander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst.

espazium magazin
Josef Albers, Ziegelwand in der Loggia des Rochester Institute of Technology, Rochester, N.Y., Blick Richtung Ausgang, 1967.
05-10-2017

Tex­ti­le Ver­räum­li­chun­gen

Textile Räume gibt es seit Jahrtausenden. Die Kunsthistorikerin Franziska Wilcken spannt den Bogen von den Ursprüngen textiler Räume bis hin zu den Tendenzen zeitgenössische Architektur.

espazium magazin
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29-09-2017

Brü­che zwi­schen Ent­wurf und An­wen­dung

Wie sehr leidet der schweizerische Gebäudepark unter dem Performance Gap? Ein Gespräch mit Systemingenieur Dimitrios Gyalistras.

espazium magazin
Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
Gebäudekonturen verschwimmen, wenn Plan und Realität verglichen werden.
29-09-2017

Der Be­trieb läuft bes­ser als er­war­tet

Erstmals haben fünf 2000-Watt-Areale beweisen müssen, dass die formulierten Zielwerte im Betrieb eingehalten werden können.

espazium magazin
Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
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29-09-2017

Per­for­mance Gap: Kön­nen Häu­ser al­les?

Die energetische Leistung neuer und erneuerter Häuser wird bisweilen überschätzt; der Performance Gap beschreibt diese neu entdeckte Kluft zwischen Planungsziel und Betriebsalltag.

espazium magazin
Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
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28-09-2017

In der Pla­nung zu hoch ge­grif­fen

Der Energienachweis gehört zur Standarddokumentation eines Gebäudes. Doch wie gut lässt sich die energetische Qualität von Gebäuden in der Planung eigentlich abschätzen?

espazium magazin
Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
Die Guillermaux-Brücke nach er­folgter Instandsetzung. Das neue statische Konzept: Das Scheitelgelenk des ehemaligen Dreigelenkbogens wurde blockiert, die eingebaute Platte aus be­wehrtem UHFB ist in die neuen Schleppplatten eingespannt. Sie wirkt als Zuggurt und schützt gleichzeitig die unterliegende Konstruktion vor Umwelteinflüssen.
21-09-2017

Hoch­fest wei­ter dank UHFB

Ist Stahlbeton bei starken Umwelteinflüssen der geeignete Baustoff? Zur Verstärkung der ­denkmalgeschützten Guillermaux-Brücke in Payerne kam UHFB zum Einsatz.

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Beton
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21-09-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Beton als Verbundbaustoff hat eine lange Ahnenreihe. Heute gibt es vielerlei mögliche Vorspannungen, Bewehrungen und Schalungen. Zwei unterschiedliche Anwendungen im Fokus.

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Beton

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Wettbewerbsprojekt Wohnanlage Magdolna-város, Budapest. Olgyay + Olgyay, Béla Sámsondi Kiss, 1946 (nicht realisiert). Zur Herstellung wurden grossformatige Gipsnegative vorgesehen, die Decken haben eine Zellenstruktur.
21-09-2017

Uto­pie mit Sys­tem

In den 1920er-Jahren machte der Architekt Béla Sámsondi Kiss eine Entdeckung: Verlorene Gipsschalungen und eine dünne Betonschicht bilden einen neuartigen, harten Verbundbaustoff.

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Beton
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14-09-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Bauen im Bestand ist ein Abenteuer. Die Geschichte eines Hauses soll sichtbar bleiben, seine Nutzung trotzdem ideal an heutige Lebensvorstellungen angepasst werden.

espazium magazin
Vor der Gartenfassade der Villa Bonaria breitet sich eine grosszügige Kiesfläche aus. Von diesem Freisitz führt eine repräsentative Treppe in den Garten. Abgesehen von den notwendigen Sanierungsarbeiten wurde äusserlich kaum etwas am Haus verändert.
14-09-2017

Licht und Far­be

RBA Architekten renovierten in Olten eine stattliche Industriellenvilla aus den 1920er-Jahren und konzentrierten sich dabei auf Interventionen im Innern. Aussen ist von diesen Eingriffen wenig zu sehen.

espazium magazin
Innenarchitektur
Diese Villa in Rolle erhielt durch Charles Pictet Architecte eine umfassende Modernisierung. Viele Teile wurden rekonstruiert, andere wie der Zugang zum Grundstück auf Seeseite neu interpretiert.
14-09-2017

Vice ver­sa

Bei der Sanierung einer Villa am Genfersee aus dem 19. Jahrhundert arbeitete Charles Pictet fast lautlos. Die Eingriffe fügen sich in den Bestand und ergeben ein stimmiges Bild.

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Umbau
Innenarchitektur
Harvey House: Das Oberlicht verbindet den Wohnbereich mit der Tageslichtstimmung des Gartens.
07-09-2017

Gren­zen­lo­ser Mi­kro­kos­mos

Durch geschickte Verschiebungen im Grundriss verhelfen Erbar Mattes Architects einem typischen Londoner Stadthaus zu einer neuen Mitte.

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Umbau
Backstein
Innenarchitektur
John Pawsons «Life House»: Die scharfkantigen Baukörper werden durch die Materialität des dunklen Ziegelsteins auf natürliche Art zum Teil der Landschaft.
07-09-2017

Kon­tem­pla­ti­on auf An­sa­ge

Wie ein Kloster liegt das «Life House» von John Pawson in den Hügeln von Wales. Helle und dunkle Backsteine prägen Gestalt und Innenräume des Ferienhauses.

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Backstein
Innenarchitektur

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31-08-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Das von der Gemeinde Ennetbaden angestrebte Verbot von Terrassenhäusern – das auch Mario Botta be­fürwortet – hat die Diskussion um diesen Haustyp neu entfacht.

espazium magazin
Siedlung Mühlehalde in Umiken, Brugg: Baukörper und Aussenraum sind miteinander verzahnt. Hochbau, Tiefbau und Pflanzungen sind zu einer Einheit verschränkt. Die vertikale Erschliessung wird zum Begegnungsort.
31-08-2017

Kom­ple­xe Räu­me am Steil­hang

Durch ihre exponierte Lage treten Terrassenhaussiedlungen massiv in Erscheinung und prägen das Landschaftsbild. Wie die Pioniersiedlungen vorführen, birgt dieser Bautyp grosses räumliches Potenzial.

espazium magazin
Baukultur
Ein Netz von öffentlichen und privaten Aussenräumen durchzieht die Siedlung Mühlehalde in Umiken, Brugg.
31-08-2017

Ur­ba­ne En­sem­bles

Der Architekt Hans Ulrich Scherer hat mit seinen Entwürfen für Terrassensiedlungen in den 1960er-Jahren eine dichte, urbane Typologie entwickelt, die überzeugt.

espazium magazin
Urban Gardening in Berlin-Neukölln, 2017.
24-08-2017

Gär­ten für al­le

Leberecht Migge war überzeugt, dass der Eigenanbau und die Freuden der Gartenarbeit die Menschen gesünder und glücklicher machen. Was hat Urban Gardening damit zu tun?

espazium magazin
«Vorentwurf zum Garten des Herrn Ury»: Dies ist die erste bekannte Variante mit einer sehr breiten Treppen- und Terrassenanlage zum See hin und einem zwischen Zu- und Wegfahrt liegenden Tennisplatz. Schon hier gibt es seitlich einen räumlich abgeschirmten Nutzgarten. (Tusche auf Transparentpapier, 44 × 80 cm, MIG 3-40)
24-08-2017

Ge­ret­te­te Plä­ne

Der Landsitz Ury in Berlin wurde 1944 zerstört – samt der Parkanlage, die Leberecht Migge 1915 realisiert hatte. Doch 2016 tauchten 46 Pläne auf, die eine faszinierende Spurensuche ermöglichen.

espazium magazin
Volkspark Rüstringen, Wilhelmshaven: Die Promenade und der Kanal laden auch heute noch zum Spazieren ein. (2017)
24-08-2017

Im Wan­del der Zeit

Was ist von Leberecht Migges Garten- und Parkanlagen gegenwärtig noch übrig? Eine fotografische Spurensuche.

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24-08-2017

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Rund 320 Pläne und Skizzen des deutschen Gartenarchitekten Leberecht Migge (1881–1935) wurden vor zwei Jahren im Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur in Rapperswil entdeckt.

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