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News

Architekt und Haustechniker überlagern ihre Teilmodelle und erkennen frühzeitig Kollisionen: zum Beispiel ­zwischen abgehängter Decke und Haustechnikleitungen.

Naht­lo­se Pla­nung

Das dreidimensionale, digitale Gebäudemodell soll das Bauwerk verketten: vom Wettbewerb über die Werk­planung bis hin zum Facility Management. Die Zürcher Firma Kaulquappe GmbH hilft bei der Umsetzung.

Arbeitsmodell für ein Haus in Cadaqués, Spanien. Das Architekturbüro Sergison Bates aus London und Zürich hat es von 2008 bis 2011 erstellt. Die Wirkung von komplexen Räumen lässt sich nur im analogen Modell adäquat untersuchen insbesondere wenn das Lic

Sug­ges­ti­ve Un­schär­fe

Architekten arbeiten oft mit Modellen – seit 30 Jahren auch mit digitalen Modellen. Diese haben Vorteile, doch sie entfremden die Entwerfenden zugleich von ihrer Arbeit.

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Die Konstruktionsdicke von Sohle und Aussenwänden beträgt ca. 1m. Die Zwischendecke und die obere Decke sind jeweils 0.8m dick, die Zwischenwände 0.5m. (Visualisierung: Avenue2)

Zwei­stö­cki­ger Tun­nel ge­gen Ver­kehrs­pro­ble­me

In Maastricht (NL) führt die Autobahn derzeit mitten durch die Stadt. Ab 2016 soll der ­motorisierte Verkehr unterirdisch der heutigen Linienführung folgen.

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Light + Buil­ding 2014

Weltneuheiten für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen präsentiert die Industrie auf der Light + Building, weltgrösste Messe für Licht und Gebäudetechnik noch bis zum 4.

Dipl.-Ing. Ines-Ulrike Rudolph, Prof. Dipl.-Ing. Peter Latz, Rahel Marti, Eva-Maria Würth, Prof. Dr. Stefan Kurath (Foto: HSR)

Sind wir die Gu­ten?

Der diesjährige Rapperswiler Tag der Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten versprach offen eine Nabelschau: Klar werden wollte man sich als Berufsstand über die eigene gesellschaftliche Relevanz und wie man diese noch befördern könnte.

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Oerlikon wird von einem breiten Schienenstrang geteilt, Richtung Nordosten verzweigt er sich. Links im Bild die Linie nach Schaffhausen, dem Flugplatz und der Ostschweiz, rechts diejenige über Wallisellen nach Winterthur. Der laufende Um- und Ausbau des B

Ein Schmet­ter­ling für Zü­rich-Nord

Oerlikon durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. Der Bahnhof wird komplett neu gestaltet. Er wird zum Zentrum und Bindeglied zwischen den Quartieren in Zürich-Nord.

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Zukunftsforschung, Utopie und Vision im Design stehen derzeit im Fokus des Vitra Design Museums: Die Installation «Phantasy Landscape» gilt als Herzstück von «Visiona 2». (Foto: Panton Design, Basel)

Pan­tons bun­te Wohn(t)räu­me

In einer kleinen Ausstellung zeigt das Vitra Design Museum die Visionen des dänischen Designers Verner Panton aus dem Jahr 1970.

Die denkmalgeschützte Holzbrücke und die neue Brücke von 2012 nehmen mit ihren beiden Bögen Bezug zu einander: Der neue Brückenträger mit Unterspannung ist das statische Spiegelbild des Druckbogens der alten Holzbrücke. (Foto: Clementine van Rooden)

Sta­ti­sches Spie­gel­bild

Die neue Hergiswaldbrücke ist aus Holz, zweispurig und spannt über nahezu 40m. Trotz der für dieses Material grossen Spannweite und hohen Belastung kann die Brücke vom Strassenverkehr uneingeschränkt genutzt werden – eine Seltenheit.

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(Foto: Marko Sauer)

Zug­pfer­de

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Lan­dis & Gyr-Preis ver­lie­hen

Hans-Peter Bärtschi, Initiant und Leiter des Instituts ARIAS Architektur, Industriearchäologie und Stadtentwicklung, wurde mit dem Preis der Landis & Gyr Stiftung 2014 ausgezeichnet.

Auszeichnungen
Das Foto zeigt den Stand der Arbeiten an den Portalbauwerken Anfang 2013: Das alte, gemauerte Portal des Wipkingertunnels ist bereits nicht mehr zu sehen. Das neue Portal (hinten Mitte) ist in die Sichtbetonwand des neunstöckigen Rettungs- und ­Technikgeb

Lo­gis­ti­sche Meis­ter­leis­tung

Die neuen Gleise der Durchmesserlinie brauchen Platz. Doch im Bahnhof Zürich Oerlikon und im angrenzenden Bahneinschnitt war es schon bisher eng und voll.

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Pritz­ker-Preis 2014 für Shi­ge­ru Ban

Auszeichnungen
Die architektonische Gestaltung des Turms entstand durch die Vorschläge von Architekt Stephen Sauvestre. Die neu hinzugefügten Bögen unter der ersten Plattform haben rein dekorative Funktion, unterstreichen aber den Kräfteverlauf und lassen den Turm als Triumphbogen wirken.

Vor 125 Jah­ren: Der Eif­fel­turm ist er­rich­tet

Viele Ingenieure träumten im 19. Jahrhundert davon, als erste einen 1000 Fuss hohen Turm zu bauen. Erst der Ingenieur und Unternehmer Alexandre Gustave Eiffel (1832-1923) machte den Traum wahr: Das Richtfest des 300-Meter-Turms fand am 31.

Luft­auf­nah­men für den Kan­ton Zü­rich

Sieger in der Kategorie Neubau: Mehrfamilienhaus am Kirchrainweg in Kriens. (Foto: Aura Fotoagentur, Luzern)

Schwei­zer Bü­ro ge­winnt Hans Sau­er Preis 2014

Das Büro aardeplan AG gewinnt den Hans Sauer Preis 2014 in der Kategorie Neubau für ein Mehrfamilienhaus am Kirchrainweg in Kriens. Im Fokus des Wettbewerbs standen städtische Wohnungsbauten, die in generationeller Hinsicht und bezüglich

Auszeichnungen
(Foto: Nina Egger)

Na­tür­li­che Neu­gier

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Dietmar Eberle ist Professor für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich und leitet das Architekturbüro Baumschlager Eberle. Er ist Vorsteher des ETH Wohnforums ETH Case (Centre for Research on Architecture, Society & the Built Environment). Die inter

«Ei­ne Chan­ce, un­se­re Stan­dards zu he­ben»

Die Menschen werden immer mobiler, aber auch immer älter. Was heisst das für die Stadtplanung und die Architektur? Dietmar Eberle, Veranstalter des ETH Forums Wohnungsbau 2014, sucht nach Antworten.

Das japanisch-deutsche Label Suzusan nutzt ungefärbte Shibori-Stoffe als Überzüge für Leuchten (vgl. PDF). Die Überzüge werden im Familienbetrieb auf Mass hergestellt und sind bei 30°C waschbar, ohne die Form zu verlieren. (Foto: Suzusan)

Ja­pa­ni­sche Fal­ten

Shibori, die jahrhundertealte japanische Textilfärbetechnik, ist in Europa angekommen. Junge Textildesigner entwickeln das Verfahren weiter: Statt Kimonos schmücken die Stoffe nun Haute Couture und Interieurs.

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Shyrdaks sind die Herzstücke der kirgisischen Einrichtung. Das Wissen um ihre Herstellung wird von der Mutter an die Tochter weitergegeben. (Foto: Francesca Giovanelli)

Kir­gi­si­scher Filz

Ihre Herstellung ist arbeitsintensiv, ihre Muster sind ausdruckstark: Shyrdaks – doppelt genähte Filzteppiche – werden in Zentralasien seit Jahrhunderten hergestellt.

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Hamam der Migros im ehemaligen Trafogebäude der ABB in Baden AG, 2007. Es wurden ca. 1000m² Wand mit Terra di Pietra in Grau- und Anthrazittönen sowie Lichtgrün als Kontrast verputzt. Innenarchitektur: Ushi Tamborriello, Baden. (Foto: Jochen Splett)

«Ei­gent­lich passt das Ma­te­ri­al nicht in un­se­re Zeit»

Malermeister Claude Bickel ist ein Pionier und ein Erfinder. Als einer der Ersten in der Schweiz experimentierte er mit dem marokkanischen Kalkputz Tadelakt.

Putz und Farbe
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Fa­mi­li­en­tref­fen der Brü­cken­bau­er

Die 6. Tagung der Arbeitsgruppe Brückenforschung (AGB) des Bundesamts für Strassen (ASTRA) fand am 13. März 2014 in Olten statt. 330 Teilnehmer diskutierten über die Forschungsergebnisse der letzten 5 Jahre.

SIA
Anzahl der Tropennächte gegen Ende des 21. Jahrhunderts für das Klimaszenario mit einem mittleren Treibhausgasausstoss, aber ohne einschneidende klimapolitische Massnahmen. Eine Häufung ergibt sich vor allem im Tessin und im Genferseebecken. (Grafik aus d

Der Kli­ma­wan­del wird kon­kret

In einem neuen Bericht versuchen Wissenschaftler, die Folgen der Klimaänderung für die Schweiz quantitativ zu erfassen. Die Studie ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Abschätzung der Klimafolgen.

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In Rei­ne­kes Wohn­zim­mer

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
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Neue Stu­die zu den Kli­ma­fol­gen in der Schweiz

An der Universität Bern wird heute ein Bericht über die Folgen des Klimawandels in der Schweiz vorgestellt. Er enthält quantitative Aussagen zu verschiedenen Themenbereichen und stützt sich auf die 2011 veröffentlichten Klimaszenarien der Schweiz ab.

Die naturnahe Hülle aus Holz enthält jede Menge Gebäudetechnik. (Bild: Hochschule Luzern)

Die Hoch­schu­le Lu­zern im so­la­ren Zehn­kampf

Im Juni wird die Schweiz erstmals am Solar Decathlon in Versailles vertreten sein. Ein Team der Hochschule Luzern hat für den internationalen Solarhaus-Wettbewerb einen modular aufgebauten Prototypen konzipiert, der auf das Teilen und Tauschen von

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Solares Bauen

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Oberhalb von Leuk VS zehn Jahre nach dem grossen Waldbrand im Hitzesommer 2003, bei dem 300 Hektaren Wald verbrannten, davon rund 70 Hektaren Schutzwald. Als Folge des Klimawandels wird künftig das Risiko von Waldbränden steigen. (Foto: Lukas Denzler)

Fich­ten in Be­dräng­nis

Wie stark wird sich die Klimaveränderung auf den Wald auswirken? Trockenheit und Käfer setzen den Bäumen zu. Alarmismus wie seinerzeit beim Waldsterben wäre falsch.

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