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News

Der SIA am GEO­Sum­mit

Am Treffen der Geoinformatiker vom 7. bis 9. Juni wirkt der SIA mit einem Kongressblock BIM, einer Diskussion zu «Die Schweiz 2050» und verschiedenen Workshops mit.

SIA
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Iran und sei­ne Ar­chi­tek­tur

Ein Architekturführer und eine Kulturführer-Serie zeigen Irans Bautenreichtum. Vielfalt gewagte Kombinationen, verblichener alter und brillanter neuer Glanz wecken den Entdeckergeist.

Bücher
Die Wehrbrücke verläuft nicht konventionell oben auf den Pfeilern, sondern rund 3 m tiefer.

Schö­ner Strom

Im Rahmen einer Reihe stellen wir Ihnen die Projekte vor, die bei der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet wurden. Heute: Wasserkraftwerk Hagneck.

Auszeichnungen
Bergstation der Säntisseilbahn, Schwägalp AR, errichtet 1968–1974 von Esther und Rudolf Guyer.

Zu­kunfts­pro­jekt «Die Schweiz 2050»

Zur Bedeutung und zu den Zielen des Forschungsprojekts «Die Schweiz 2050» – und weshalb der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein hier die Initiative ergriffen hat.

SIA
Insel der Sonnenmittagshitze / Isla, Lag la Cauma / GR

Reif für die In­sel?

In der neuesten Ausgabe der Reihe «Die schönsten...» stellt der Schweizer Heimatschutz 33 entdeckenswerte Inselgefilde in Schweizer Seen, Flüssen und Grenzgewässern vor.

Bücher
Heimatschutz

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Das «Sacklager», an dem die NEAT-Züge kurz vor der Einfahrt ins Gotthard-Basistunnel vorbei fahren, hat die Hand geändert. Das Areal und die Hallen auf dem Eyschachen, die dem Militär einst als Getreidespeicher dienten, gehören nun dem Kanton Uri.

Werk­matt Uri nimmt Ge­stalt an

Der Kanton Uri hat das Armeegelände gekauft und sucht nun Investoren für die Umnutzung des Gewerbeareals. Derweil stimmt der Hauptort über einen Baukredit für den Bahnhofumbau ab.

Neue Räume für Stadt und Topografie eröffnen sich, wenn die gegebene Oberfläche der Stadt hinterfragt wird. (Ewha Womans University, Séoul, Korea; Dominique Perrault, Paris)

Auf­bau­en oder spren­gen

Konventionen können Orientierung bieten, aber auch Grenzen setzen. Beim ETH Forum Wohnungsbau 2017 wurden Überlegungen zur Bedeutung dieses Begriffs für das Wohnen und Bauen in der Gegenwart angestellt.

Innenarchitektur
Polstermöbelkollektion von Wiener GTV Design: Neuinterpretation von dem italienisch-dänischen Designer-Duo Stine Gam und Enrico Fratesi

Sa­lo­ne del Mo­bi­le: Im­pres­sio­nen

Trends und Neuheiten von der Mailänder Möbelmesse 2017.

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Le­ben im Haus­la­bor

Im Rahmen einer Reihe stellen wir die Projekte vor, die bei der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet wurden. Heute: Empa NEST.

Auszeichnungen
Für 72 Stunden an der Mailänder Möbelmesse: Die TEC21-Redaktion präsentiert ihre Highlights.

Vom So­li­den und Ver­gäng­li­chen

Für 72 Stunden an der Mailänder Möbelmesse: Die TEC21-Redaktion präsentiert ihre Highlights.

Das Nutzungskonzept spiegelt sich in der Architektur wider: Der Grundriss gleicht einem Stern, in dessen vier Zacken die jeweiligen Fachbereiche untergebracht sind.

Ein Hoch­schul- und Wis­sen­schafts­park

Der «Navitas Park» ist ein «Zentrum für Bildung, Forschung und Energietechnik» und derzeit das grösste Niedrigenergiegebäude Dänemarks.

Preisträger 2014: Umgestaltung des öffentlichen Raumes im Quartier Rôtillon in Lausanne VD

Fuss­gän­ger war­ten auf Sie­ger

Die Eingabe zum «Flâneur d’Or»-Wettbewerb läuft noch bis Ende April 2017.

Auszeichnungen
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Bund gibt grü­nes Licht für die Lim­matt­al­bahn

Das Bundesamt für Verkehr hat die Baubewilligung für die Realisierung der Limmattalbahn zwischen den Bahnhöfen Zürich Altstetten und Killwangen-Spreitenbach erteilt. Mit der Plangenehmigungsverfügung ist das Bauvorhaben erstinstanzlich genehmigt.

AUSZEICHNUNG – Wasserkraftwerk Hagneck, Bielersee BE: Umbau und Modernisierung des Wasserkraftwerks Hagneck am Bielersee repräsen­tierten für die Jury einen Dreiklang aus moderner Kraftwerkstechnik, sensibler Architektur und landschaft­licher Einbettung. Somit sind sie «ein weg­weisendes Beispiel für die in den nächsten Jahren in grosser Zahl zu erwartenden Erneuerungen von Kraftwerken». Neben allen technischen und gestalterischen Anforderungen trägt das Projekt dem Artenschutz Rechnung.

Aus­zeich­nun­gen und An­er­ken­nun­gen

Sechs der insgesamt 79 eingereichten Arbeiten erhielten eine Auszeichnung, zwei Werke bedachte die Umsicht-Jury mit einer Anerkennung.

Auszeichnungen
Nant de Drance: Stausee Emosson mit Bogenstaumauer und Ein- und Auslaufbauwerken zum unterirdischen Pumpspeicherkraftwerk.

Bei Be­darf auf oder ab

Dank moderner Maschinentechnik kann die indirekte Stromspeicherung durch Pumpspeicherwerke auch ­zukünftig einen wichtigen Platz auf dem Energiemarkt einnehmen.

espazium magazin
Lohn der Ausdauer: Zwölf Jahre lang plante und koordinierte Katrin Schubiger von 10 : 8 Architekten am neuen Bahnhof Zürich Oerlikon, jetzt nahm sie für das gesamte Planungsteam das Umsicht-Sesam entgegen. Rechts Moderatorin Monika Schärer.

Brei­tes Spek­trum prä­mier­ter Wer­ke

Perspektiven für Bergregionen, intelligente Gebäudekonzepte, kluge Verdichtung und solidarisches Miteinander in der Agglo – «Umsicht» 2017 spiegelt aktuelle Herausforderungen im Bauwerk Schweiz.

SIA
Auszeichnungen
Ein Büro im Oberstufenschulhaus Quader in Chur mit neuer Erdbebenwand rechts.

Da­mit Denk­mä­ler nicht zu Mahn­mä­lern wer­den

Historisch wertvolle Bauten erdbebensicherer zu machen – dieses Ziel enthält Konfliktpozential. Muss es aber nicht, wenn alle Beteiligten versuchen, die Seele des Gebäudes zu bewahren.

Die Power-to-Gas-Versuchsanlage am Paul-Scherrer-Institut ist Bestandteil einer Energiesystem-Integrationsplattform. Im Vordergrund steht das Erforschen von Speichervarianten und der energetischen Nutzung von Biomasse.

Der Pho­to­syn­the­se auf der Spur

Das Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas ist schuld am Treibhauseffekt. Wasserstoff ist die klimaschonendere Alternative und bietet sich zusätzlich zur Stromspeicherung an.

espazium magazin
Die West- und Südseite des Mehrfamilienhauses Chrüzmatte in Aesch LU von Mark Röösli, 2016. Es deckt mit dach- und auf der Westseite fassadeninte­grierten PV-Anlagen rund 50% des Gesamtenergiebedarfs. Drei Batteriespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 41 kWh speichern den Energieüberschuss für den Verbrauch in der Nacht. Die städtebauliche Einordnung und der architektonische Ausdruck – ebenfalls wichtige Aspekte einer baukulturell nachhaltigen Bauweise – werfen allerdings Fragen auf.

Der Spei­cher im Haus

Mit grösseren Batterien lassen sich – zumindest teilweise – auch Häuser betreiben. Das zeigt das Beispiel eines Mehrfamilienhauses im luzernischen Aesch.

espazium magazin
Solares Bauen

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Elek­tri­sche En­er­gie spei­chern

Ob Batterien plus PV-Anlage, Power­-­to-Gas oder Pumpspeicherkraftwerke – all diese Technologien ebnen den Weg für den Umbau des Schweizer Energiesystems bis 2050.

espazium magazin
Gebäudetechnik Kongress
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Strom aus Strom

Strom als elektrische Energie zu speichern funktioniert nur bedingt. Durch die Umwandlung in potenzielle, kinetische oder chemische Energie eröffnen sich weitere Möglichkeiten.

Solares Bauen
Gebäudetechnik Kongress
Der Golestankomplex mit seinen Gärten, liegt mitten im Stadtzentrum gegenüber dem Bazar. Die Bauten dienten für Staatsgeschäfte und waren Wohnort unter anderen der Kadscharenkönige. Im Marmorthron-Gebäude wurde auch der Schah Reza Pahlavi und sein Sohn Mohammed Reza Pahlavi gekrönt.

Te­he­ran im Win­ter

Im zweiten Teil der Bilderreise durch den Iran: TEC21-Redaktorin Danielle Fischer unterwegs vom Bazar zum Ferdwosi-Platz.

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Zu viel Rauch ist star­ker To­bak

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Christian Penzel führt zusammen mit dem Bauingenieur Martin Valier ein Büro für Architektur und Ingenieurswesen in Zürich und Chur. Daneben ist er als Diplom­experte an der Hochschule Luzern und freier Autor für Fachpublikationen tätig.

«Mehr En­ga­ge­ment bei In­fra­struk­tur­bau­ten»

Ein Gespräch mit dem Architekten und Umsicht-Gewinner Christian Penzel über Geschwem-msel, komplexe Projektzusammenarbeit und Gestaltungsaufgaben.

SIA
Auszeichnungen
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Ein ge­schichts­träch­ti­ges Werk

Europas grösste thermische Solaranlage wies den Weg in eine Zukunft, die noch nicht ­eingetreten ist: dass sich die Ästhetik der Architektur und der Solarenergie zu einer neuen ­Formensprache verschränken könnten.

Denkmalpflege
Solares Bauen

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Östlich von Lully darf sich der Fluss einen eigenen Weg durch ein definiertes Bachbett suchen.

Land­schaft, wei­ter­ge­dacht

In einer neuen Reihe stellen wir die Projekte vor, die bei der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet wurden. Heute: die Revitalisierung des Flusses Aire in Genf.

Auszeichnungen
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