Der SIA am GEOSummit Am Treffen der Geoinformatiker vom 7. bis 9. Juni wirkt der SIA mit einem Kongressblock BIM, einer Diskussion zu «Die Schweiz 2050» und verschiedenen Workshops mit.
Iran und seine Architektur Ein Architekturführer und eine Kulturführer-Serie zeigen Irans Bautenreichtum. Vielfalt gewagte Kombinationen, verblichener alter und brillanter neuer Glanz wecken den Entdeckergeist.
Schöner Strom Im Rahmen einer Reihe stellen wir Ihnen die Projekte vor, die bei der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet wurden. Heute: Wasserkraftwerk Hagneck.
Zukunftsprojekt «Die Schweiz 2050» Zur Bedeutung und zu den Zielen des Forschungsprojekts «Die Schweiz 2050» – und weshalb der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein hier die Initiative ergriffen hat.
Reif für die Insel? In der neuesten Ausgabe der Reihe «Die schönsten...» stellt der Schweizer Heimatschutz 33 entdeckenswerte Inselgefilde in Schweizer Seen, Flüssen und Grenzgewässern vor.
Werkmatt Uri nimmt Gestalt an Der Kanton Uri hat das Armeegelände gekauft und sucht nun Investoren für die Umnutzung des Gewerbeareals. Derweil stimmt der Hauptort über einen Baukredit für den Bahnhofumbau ab.
Aufbauen oder sprengen Konventionen können Orientierung bieten, aber auch Grenzen setzen. Beim ETH Forum Wohnungsbau 2017 wurden Überlegungen zur Bedeutung dieses Begriffs für das Wohnen und Bauen in der Gegenwart angestellt.
Leben im Hauslabor Im Rahmen einer Reihe stellen wir die Projekte vor, die bei der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet wurden. Heute: Empa NEST.
Vom Soliden und Vergänglichen Für 72 Stunden an der Mailänder Möbelmesse: Die TEC21-Redaktion präsentiert ihre Highlights.
Ein Hochschul- und Wissenschaftspark Der «Navitas Park» ist ein «Zentrum für Bildung, Forschung und Energietechnik» und derzeit das grösste Niedrigenergiegebäude Dänemarks.
Fussgänger warten auf Sieger Die Eingabe zum «Flâneur d’Or»-Wettbewerb läuft noch bis Ende April 2017.
Bund gibt grünes Licht für die Limmattalbahn Das Bundesamt für Verkehr hat die Baubewilligung für die Realisierung der Limmattalbahn zwischen den Bahnhöfen Zürich Altstetten und Killwangen-Spreitenbach erteilt. Mit der Plangenehmigungsverfügung ist das Bauvorhaben erstinstanzlich genehmigt.
Auszeichnungen und Anerkennungen Sechs der insgesamt 79 eingereichten Arbeiten erhielten eine Auszeichnung, zwei Werke bedachte die Umsicht-Jury mit einer Anerkennung.
Bei Bedarf auf oder ab Dank moderner Maschinentechnik kann die indirekte Stromspeicherung durch Pumpspeicherwerke auch zukünftig einen wichtigen Platz auf dem Energiemarkt einnehmen.
Breites Spektrum prämierter Werke Perspektiven für Bergregionen, intelligente Gebäudekonzepte, kluge Verdichtung und solidarisches Miteinander in der Agglo – «Umsicht» 2017 spiegelt aktuelle Herausforderungen im Bauwerk Schweiz.
Damit Denkmäler nicht zu Mahnmälern werden Historisch wertvolle Bauten erdbebensicherer zu machen – dieses Ziel enthält Konfliktpozential. Muss es aber nicht, wenn alle Beteiligten versuchen, die Seele des Gebäudes zu bewahren.
Der Photosynthese auf der Spur Das Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas ist schuld am Treibhauseffekt. Wasserstoff ist die klimaschonendere Alternative und bietet sich zusätzlich zur Stromspeicherung an.
Der Speicher im Haus Mit grösseren Batterien lassen sich – zumindest teilweise – auch Häuser betreiben. Das zeigt das Beispiel eines Mehrfamilienhauses im luzernischen Aesch.
Elektrische Energie speichern Ob Batterien plus PV-Anlage, Power-to-Gas oder Pumpspeicherkraftwerke – all diese Technologien ebnen den Weg für den Umbau des Schweizer Energiesystems bis 2050.
Strom aus Strom Strom als elektrische Energie zu speichern funktioniert nur bedingt. Durch die Umwandlung in potenzielle, kinetische oder chemische Energie eröffnen sich weitere Möglichkeiten.
Teheran im Winter Im zweiten Teil der Bilderreise durch den Iran: TEC21-Redaktorin Danielle Fischer unterwegs vom Bazar zum Ferdwosi-Platz.
«Mehr Engagement bei Infrastrukturbauten» Ein Gespräch mit dem Architekten und Umsicht-Gewinner Christian Penzel über Geschwem-msel, komplexe Projektzusammenarbeit und Gestaltungsaufgaben.
Ein geschichtsträchtiges Werk Europas grösste thermische Solaranlage wies den Weg in eine Zukunft, die noch nicht eingetreten ist: dass sich die Ästhetik der Architektur und der Solarenergie zu einer neuen Formensprache verschränken könnten.
Landschaft, weitergedacht In einer neuen Reihe stellen wir die Projekte vor, die bei der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet wurden. Heute: die Revitalisierung des Flusses Aire in Genf.