Spe­zia­li­siert oder viel­sei­tig: Die Kü­che im Fo­kus

Ist die Küche eine Maschine zum Benutzen oder ein Raum zum Leben? Capucine Legrand, Architektin und Doktorandin am Domestic City Laboratory der EPFL, beleuchtet diese sowohl typologische als auch wirtschaftliche Debatte.

Publikationsdatum
21-04-2026

Im Januar 2025 warf der 16. «Tag des Wohnens», organisiert vom Kantonalen Amt für Wohnungswesen und Raumplanung (Genf), einmal mehr die Farge nach der Mietberechnung auf: Soll die Mietberechnung nach Zimmeranzahl oder nach Fläche bevorzugt werden?

Die Küche nimmt in dieser Debatte eine Sonderstellung ein: In Genf zählt sie als Raum, während sie anderswo in der Regel nicht mitgezählt wird). Diese territoriale Diskrepanz wirft eine tiefgreifendere Frage auf: Warum fällt es so schwer, die Küche wirklich als Raum anzuerkennen? Wie lässt sich ihr Status in typologischer Hinsicht reflektieren?

Allzu oft läuft diese Frage auf einen Gegensatz zwischen geschlossener und offener Küche aus. Eine solche Polarisierung neigt dazu, die Vielfalt der Konfigurationen und Nutzungsmuster zu verunklären, die den Raum für die Zubereitung von Mahlzeiten historisch geprägt haben. 

Man müsste diesen typologischen Konflikt anders formulieren: nicht als Alternative zwischen Offenheit und Geschlossenheit, sondern als anhaltende Spannung zwischen einer spezialisierten Küche, die einer einzigen Funktion zugewiesen ist, und einer vielseitigen Küche, die in der Lage ist, andere häusliche Nutzungen aufzunehmen, zu teilen oder neu zu verteilen.

Die Ursprünge der Debatte: die Modernisten der 1920er-Jahre

Diese Spannung zwischen Spezialisierung und Vielseitigkeit zieht sich bereits durch die Debatten, die in Reform- und Modernistenkreisen rund um die Wohnküche der 1920er-Jahre geführt wurden. Insbesondere in der Schweiz verteidigen Persönlichkeiten wie Hans Bernoulli die Idee einer ländlich inspirierten «grossen Wohnküche», die als multifunktionales Herzstück des häuslichen Lebens gedacht ist.2

Dieser Vision gegenüber setzt sich im Bereich des Massenwohnungsbaus für Arbeiter eine andere Position durch, getragen von Reformern, denen die Rationalisierung der häuslichen Nutzung am Herzen liegt. Die Vielseitigkeit der Küche wird dort weniger als Ressource, denn als ein Problem angesehen, das eingedämmt werden muss. 

Die Tatsache, dass Arbeiterfamilien dazu neigen, in der Küche zu schlafen,3macht die Überlagerung der Funktionen zu einer moralischen, gesundheitlichen und sozialen Herausforderung, die eine korrigierende architektonische Antwort erfordert. Die bewusste Verkleinerung der Küche, die fortan ausschliesslich der Zubereitung von Mahlzeiten gewidmet ist, erscheint somit sowohl als Instrument zur Normalisierung häuslicher Praktiken als auch als Massnahme zur Verbesserung der Hygiene.

Diese beiden gegensätzlichen Rationalitäten kristallisieren sich in der Schweiz anlässlich des Normierungskongresses heraus, der 1920 in Lausanne unter der Schirmherrschaft von Camille Martin von der Union suisse pour l'amélioration du logement (USAL) (Schweizerischen Vereinigung für Wohnungsverbesserung) organisiert wurde. 

Die Sektion der Romandie empfiehlt «die Einrichtung von Küchen, die als Gemeinschaftsraum für die Familie dienen», während der Genfer Bericht «als Bedingung stellt, dass die Küche vom Gemeinschaftsraum getrennt ist und nur der Zubereitung von Mahlzeiten dient».4 Diese Ausrichtung trägt nachhaltig dazu bei, dass die Küche in den Genfer Wohnungsnormen als Spezialraum verankert wird und bei der Zimmerzählung gesondert berücksichtigt wird.

Das Erbe der Spezialküche: eine Maschine zum Benutzen

Aus der Debatte der 1920er-Jahre ging somit die moderne «Labor-Küche» hervor, die auf den Arbeiten von Christine Frederick, Lillian Gilbreth oder Margarete Schütte-Lihotzky basierte. Als rationale Maschine konzipiert, die ganz der Zubereitung von Mahlzeiten gewidmet ist, steht sie an der Schnittstelle zweier sich ergänzender Logiken: einer hygienischen und moralischen Logik, die darauf abzielt, einen als schmutzig und geruchsintensiv geltenden Raum auf Distanz zu halten, und einer funktionalistischen Logik, die die Prinzipien der industriellen Rationalisierung auf die Organisation der Hausarbeit überträgt, indem sie die Handgriffe der Hausfrau optimiert.

Zwar ermöglicht die Spezialisierung technische Effizienz, doch hat sie ambivalente soziale Auswirkungen. Sie erzeugt insbesondere «Phantomdistanzen», die die Hausfrau zurücklegen muss, um die Speisen ins Esszimmer zu bringen, wie Paulette Bernège5aufgezeigt hat. Zudem führt sie zur Isolation der Köchin und zu einer geringeren Sichtbarkeit der häuslichen Tätigkeiten. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Spezialisierung durch die Zuweisung einer einzigen Funktion an die Küche die Flexibilität der Wohnung einschränkt und Praktiken innerhalb hierarchischer und geschlechtsspezifischer Normen verstärkt.

Die Reduzierung der Labor-Küche auf ihre rein sozialen Auswirkungen verschleiert jedoch einen grundlegenden Aspekt ihrer Entstehungsgeschichte: den der energetischen und klimatischen Zwänge, denn ihre Entwicklung steht im Kontext der Brennstoffknappheit im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg. 

Christine Frederick experimentiert beispielsweise mit verschiedenen «Fuel-Savers», darunter dem «Fireless Cooker»:6 einer isolierten Box, mit der man Speisen ohne zusätzliche Energiezufuhr fertig garen kann. Diese «Maschine in der Maschine» veranschaulicht eine Logik der Sparsamkeit, verändert jedoch den häuslichen Raum nicht.

Heute fordert die Umweltkrise dazu auf, unsere modernen Küchen zu hinterfragen: Dunstabzugshaube, Backofen und Geschirrspüler sind allesamt energieintensive Geräte, die kaum räumliche Wirkung entfalten. Man könnte die Küche hingegen als einen klimatischen Raum betrachten, der in der Lage ist, die Wärme im Haus aufzunehmen und neu zu verteilen; ähnlich wie in den kleinen ländlichen Küchen des Valchiavenna,7 wo der Ofen gleichzeitig den Raum, den Komfort und die Nutzungsmöglichkeiten strukturiert. 

Die Kompaktheit der Küche kann so zu einem energetischen Vorteil werden. Diese ökologische Lesart stellt eine Herausforderung dar: Wie lassen sich ökologische Genügsamkeit, Nutzungsvielfalt und häusliche Durchlässigkeit miteinander verbinden, ohne funktionale und geschlechtsspezifische Hierarchien zu reaktivieren? 

Die Klimaproblematik ersetzt nicht die Debatte zwischen Spezialisierung und Vielseitigkeit: Sie verkompliziert sie. Es bleibt, die Küche als «Wohnmaschine» zu begreifen: technisch schlicht, nutzungsreich und politisch emanzipatorisch.

Die vielseitige Küche: ein Raum zum Wohnen

In der zeitgenössischen Vorstellung vom Wohnen wird die vielseitige Küche fast systematisch als zum Wohnzimmer hin offen konzipiert. Diese Selbstverständlichkeit zu hinterfragen, ermöglicht es, den Blick zu verschieben: Eine vielseitige Küche – mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten – löst sich nicht zwangsläufig im Wohnzimmer auf, sondern kann zu anderen Formen von Verbindungen, Nutzungsüberlagerungen oder räumlichen Verschmelzungen führen. 

Mehrere historische Beispiele haben gezeigt, dass die Küche mit anderen Räumen der Wohnung «verschmelzen» kann: mit einem Esszimmer, einer Loggia, einem Badezimmer, einer Diele …

Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts entspricht das Aufkommen der Mehrzweckküche in Arbeiterwohnungen vor allem wirtschaftlichen Erfordernissen. Dies ist beispielsweise der Fall bei der von Auguste Labussière 1908 für die Sozialwohnungen (HBM) in der Avenue Daumesnil in Paris entworfenen Nischenküche,8 die mit dem Esszimmer verschmilzt. 

So spart man die Kosten für eine Glühbirne: Eine einzige Glühbirne reichte aus, um Küche und Esszimmer gleichzeitig zu beleuchten. Die dadurch erzielte räumliche und finanzielle Einsparung ermöglichte es, einen zusätzlichen Raum zu gewinnen, um das Kinderzimmer vom Elternschlafzimmer zu trennen.

In Wien-Rote schlägt Otto Polak-Helwig vor, Küche und Bad zusammenzulegen, wobei er sich auf das Konzept des Frankfurter Bads stützt, das einige Jahre zuvor von Margarete Schütte-Lihotzky entwickelt worden war. Im Gemeindebau in der Bergsteiggasse 28 in Wien (1924)9 verfügt die Küche über eine integrierte Badewanne, über der sich eine zusätzliche Arbeitsfläche ausklappen lässt. 

Dieser Typ zielt darauf ab, die Arbeitswege der Frauen zu verkürzen und die Nasszellen zu konzentrieren, um kostengünstig eine grosse Anzahl von Wohnungen zu schaffen. Einmal mehr erweist sich die Hybridisierung als Instrument zur wirtschaftlichen Optimierung des sozialen Massenwohnungsbaus. 

Eine solche programmatische Verschmelzung von Küche und Bad wird erneut von der Architektin Anna Chavepayre in ihrer Wohnung im 27. Stock in Paris (2005), was die volle Zeitgemässheit dieses Ansatzes und seine Fähigkeit belegt, in sehr unterschiedlichen technischen und sozialen Kontexten wieder aufzutauchen.

Das Projekt «Apartment Building with Season Room» von Esch Sintzel Architekten (2017) schlägt seinerseits eine Verschmelzung von Küche und Loggia in den Ecken des Gebäudes vor, um die Nutzung dieses Raums je nach Jahreszeit anzupassen (vgl. auch: «Cuisine loggia et cuisine nomade»).

Diese programmatische Überlagerung ermöglicht eine explizite wirtschaftliche Optimierung: Anstatt Küche und Loggia als zwei getrennte Flächen zu addieren, bündelt das Projekt die Funktionen, um mit weniger mehr zu bieten. Zudem wird der Eckraum – der qualitativ hochwertigste – doppelt genutzt.

Am Waldmeisterweg (2018) verschmelzen Lütjens Padmanabhan Architekten die Küche mit der Diele, einem zentralen Verteilerraum. Mit seinen sieben Türen ist dieser Raum zugleich Schwelle, Verteiler und Ort der Geselligkeit. Die Küche-Diele wird zur zentralen Achse der Wohnung, um die sich vielseitige und nicht fest zugewiesene Räume gruppieren. 

Auch wenn diese Räume, befreit von ihren festen Funktionen, als Wohnzimmer oder Schlafzimmer dienen und sich an die wechselnden Bedürfnisse der Bewohner anpassen können, ist diese Flexibilität nicht frei von Zweideutigkeiten. Der Platzgewinn ist real, führt jedoch manchmal zu eingeschränkteren Nutzungssituationen: ein Tisch in einem Durchgangsraum, eine ständig exponierte Geselligkeit oder die Schwierigkeit, sich zurückzuziehen.

Diese Beispiele tragen dazu bei, die Vorstellungen vom Wohnen zu erweitern, indem sie zeigen, dass sich eine vielseitige Küche nicht auf eine Küche beschränkt, die über eine Theke zu einem anderen Raum offen ist. Vielmehr laden sie dazu ein, die eigentliche Fähigkeit eines Raums zu hinterfragen, vielfältige Nutzungen aufzunehmen, zu überlagern und neu zu verteilen. Vielseitigkeit erscheint dann nicht als mechanischer Effekt der räumlichen Öffnung, sondern als Ergebnis einer spezifischen Anordnung zwischen technischen Einrichtungen, verfügbaren Flächen, sozialen Konventionen und räumlichen Eigenschaften.

Die Küche im Test der Mietberechnung

Kehren wir zur aktuellen Debatte über die Art der Mietberechnung zurück, die entweder auf der Anzahl der Zimmer oder auf der Fläche basiert. Die Association des locataires ASLOCA (Mieterinnen und Mieterverband) vertritt – zu Recht – eine Zimmermiete, da diese den Mietern zahlreiche Vorteile bietet: Dieses System berücksichtigt weder Räume zweiter Ordnung (wie die Diele) noch Stauräume (Einbauschränke), die jedoch entscheidend zur Nutzungsqualität der Wohnung beitragen. 

Diese Strategie zielt auch darauf ab, sich gegen einen besorgniserregenden Trend zu wappnen: das schlichte Verschwinden der Küche als eigenständiger Raum, der im Namen der Optimierung von einem Flur oder einem Durchgangsbereich verschluckt wird. Indem die Küche in der Zimmerzählung beibehalten wird, soll auch ihre typologische Existenz gegenüber Projekten geschützt werden, die darauf abzielen, Funktionen zu verwässern, um Kosten zu senken.

Umgekehrt würde der Übergang zu einer flächenbasierten Berechnung – wie er in der aktuellen Debatte ins Auge gefasst wird – das Verhältnis zwischen räumlicher Qualität und Wohnkosten tiefgreifend verändern, indem Flächen, die bisher der buchhalterischen Logik entgangen sind, in den Mietwert einbezogen würden. Diese Verlagerung wäre umso problematischer, als sie im Widerspruch zu der Art und Weise steht, wie Haushalte ihre Wohnsituation wahrnehmen und ihre Wohnung auswählen. 

Ein Haushalt denkt nicht in erster Linie in Quadratmetern, sondern in Nutzungsarten und Zimmern: Man sucht viel eher nach einer «Dreizimmerwohnung» als nach einer «63 m² grossen Wohnung». Die flächenbasierte Berechnung neigt somit dazu, den Wohnraum von seinen typologischen und relationalen Qualitäten zu abstrahieren, zugunsten einer homogenen und undifferenzierten Messgrösse.

In diesem Zusammenhang erscheint die multifunktionale Küche – sei sie nun mit dem Wohnzimmer verbunden oder mit anderen Räumen kombiniert – nicht nur als architektonische oder soziale Entscheidung, sondern auch als Strategie zur räumlichen Optimierung. Indem sie ein Maximum an Funktionen auf eine minimale Anzahl offiziell anerkannter Räume konzentriert, ermöglicht sie es, eine gewisse Lebensqualität für den Mieter zu geringeren Kosten aufrechtzuerhalten. Diese Logik ist besonders in Genf wirksam, wo die Vielseitigkeit – verstanden als Intensivierung der Nutzung jedes Raums – eine direkte Antwort auf den Grundstücksdruck und die hohen Wohnkosten darstellt.

Diese Dynamik wirft jedoch eine wichtige kritische Frage auf: Birgt die Vielseitigkeit nicht die Gefahr, mit liberaler Optimierung gleichzusetzen? Man beobachtet bereits eine zunehmende Verbreitung von immer kompakteren, vielseitigeren und optimierten Wohnungen. Die Optimierung wirkt hier wie ein pharmakon, um den Begriff von Jacques Derrida10 zu verwenden: zugleich Heilmittel und Gift, wenn sie sich im Übermass ausbreitet. 

Die Strategie, «mit weniger mehr zu erreichen», wird zur Speerspitze einer kapitalistischen Logik, die darauf abzielt, immer mehr Wert aus immer kleineren Flächen zu schöpfen. Die multifunktionale Küche, die ursprünglich Nutzungsmöglichkeiten bot, könnte sich so zu einem unauffälligen Instrument der räumlichen Verdichtung von Wohnraum wandeln.

Den Massstab wechseln?

Angesichts der möglichen Auswüchse der Vielseitigkeit, wenn sie von Logiken der marktwirtschaftlichen Optimierung vereinnahmt wird, wird es notwendig, den Blick über den rein häuslichen und individuellen Massstab hinaus zu richten. Wenn man den Rahmen der individuellen Wohnung verlässt, geht es nicht mehr so sehr darum, in jeder Wohnung mit weniger mehr zu erreichen, sondern darum, die Funktionen, Flächen und häuslichen Aufgaben auf der Ebene der Gemeinschaft neu zu verteilen. 

Die Geschichte erinnert daran, dass Formen gemeinschaftlich genutzter Küchen schon lange vor den heutigen Debatten existierten, insbesondere in den von Dolores Hayden11 untersuchten Projekten materialistischer Feministinnen. Diese Erfahrungen, die in den kanonischen Erzählungen oft an den Rand gedrängt werden, zeigen, dass die gemeinschaftliche Nutzung keine neue Erfindung ist, sondern eine immer wiederkehrende Alternative, die regelmässig von den vorherrschenden Logiken des individuellen Wohnens in den Hintergrund gedrängt wird.

In jüngerer Zeit haben Architektinnen wie Anna Puigjaner12 oder Soziologinnen wie Carmen Dreysse13 diese Fragen durch die Untersuchung und Planung von Gemeinschaftsküchen, gemeinsam genutzten Einrichtungen oder Nachbarschaftskantinen wieder aufgegriffen. Diese Formen, die einen Teil der Hausarbeit der rein marktwirtschaftlichen Logik entziehen können, laden dazu ein, die Küche als ein Spannungsfeld zu betrachten, in dem sich die Beziehungen zwischen Architektur, Arbeit und Politik ständig neu verhandeln.

➔ Die Erstpublikation dieses Beitrag erfolgte auf französisch. Hier gehts zum Original: «Spé­cia­li­sée ou po­ly­va­lente: la cui­sine en ques­tion»

Dieser Artikel stützt sich auf vier Jahre Forschung des Domestic City Laboratory der EPFL unter der Leitung von Prof. Sophie Delhay.

 

Diese Forschung wird Ende 2026 in der Veröffentlichung eines Bildbands münden, der die vielfältigen «Kräfte» der Küche – klimatische, soziale, hedonistische und politische – untersucht und von 100 Neuentwürfen von Referenzküchen begleitet wird, die von den Studierenden des Studios angefertigt wurden.

Anmerkungen

 

1 Julie Müller-Pellegrini, «Loyer à la pièce ou au m2, le débat est lancé», News Immobilier.ch, Januar 2025

 

2 Lorraine Beaudoin, Bruno Marchand, «Lo­ge­men­ts coo­pé­ra­tifs et la quê­te de l’in­no­va­tion», espazium.ch, Übersetzung von «Le cooperative di abitazione in Svizzera e la ricerca moderna dell’innovazione», Archi 1/2018

 

3 Marc Frochaux, «Habiter Berlin – Wie Berlin wohnt», espazium.ch, Februar 2017

 

4 «Congrès de la normalisation à Lausanne, organisé par l’Union suisse pour l’amélioration du logement (section romande), extrait du rapport de M. F. Gilliard, architecte (suite), Bulletin technique de la Suisse romande 1/1921, S. 8

 

5 Paulette Bernège, Si les femmes faisaient les maisons, Hrsg. Richard Lenoir, Paris, 1928, S. 11

 

6 Christine Frederick, The New housekeeping: efficiency studies in home management, Doubleday, Page & Company, New York, 1914 (1913), S. 85

 

7 Aurelio Benetti, Dario Benetti, Valtellina e Valchiavenna: dimore rurali, Jaca book, Mailand, 1984

 

8 Monique Eleb, H.B.M. à Paris, Laboratoire Architecture culture et sociétés XIXe–XXe siècles; Ministère de l’équipement, du logement, des transports et de la mer/Bureau de la recherche architecturale (BRA), 1999, S. 16

 

9 Eve Blau, The architecture of Red Vienna: 1919–1934, The MIT Press, Cambridge, 1999, S. 186

 

10 Jacques Derrida, La pharmacie de Platon, Tel Quel, 32–33, 1968

 

11 Dolores Hayden, (1981) Die große häusliche Revolution: Eine Geschichte der feministischen Architektur, Reihe Façons, Verlag B42, Montreuil, 2023

 

12 Anna Puigjaner, Ciudad sin cocina: el Waldorf Astoria, apartamentos con servicios domésticos colectivos en Nueva York, 1871–1929, Dissertation unter der Leitung von Xavier Monteys Roig, Universitat Politècnica de Catalunya, 2014

 

13 Carmen Dreysse, «Un travail reproductif collectif: ethnographie de cuisines participatives.» Dissertation in Arbeit, unter der Leitung von Anne Lhuissier und Philippe Cardon, Universität Lille (2022– …). theses.fr/s327020. Siehe auch das von Anne Lhuissier, Philippe Cardon und Carmen Dreysse organisierte Kolloquium mit dem Titel «Repas partagés et cuisines participatives, XXe–XXIe siècles. Sortir le travail alimentaire des sphères domestique et marchande», Villeneuve d’Ascq, Frankreich, 16.–17. Juni 2025

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