arcVision Prize: Schweizer Planerin ausgezeichnet

Die Churerin Angela Deuber gewinnt den arcVision Prize – Women and Architecture 2015.

Marko Sauer Architekt, Korrespondent TEC21

Rund die Hälfte der Architekturstudierenden sind Frauen – nach dem Abschluss üben jedoch nur die wenigsten den Beruf auch tatsächlich aus. Der arcVision Prize möchte die Frauen in der Architektur stärken und ihrem Wirken und Werk eine Plattform bieten. 

Aus 50 Nominationen und einer Shortlist von 21 Architektinnen aus 16 Staaten wurde Angela Deuber als Preisträgerin erkoren. Die Churerin hat sich bereits mit ihrem Erstlingswerk (vgl. TEC21 15–16/2014) einen Namen gemacht – ein Ruf, der offenbar international ein Echo hervorruft.

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Preisträgerin Angela Deuber, Angela Deuber Architect, Chur  Anerkennungen
Kate Otten, Kate Otten Architects, Johannesburg (Südafrika);
Patama Roonrakwit, Community Architects for Shelter and Environment (CASE), Bangkok (Thailand);
Samira Rathod, Samira Rathod Design Associates, Mumbai (Indien) Jury Shaikha Al Maskari, Gründerin der United Mercy Foundation
Vera Baboun, Bürgermeisterin von Bethlehem
Odile Decq, Studio Odile Decq, Paris
Yvonne Farrell, Grafton Architects, Dublin
Louisa Hutton, Sauerbruch Hutton, Berlin
Suhasini Mani Ratnam, Vorstandsmitglied der National Film Development Corporation of India
Samia Nkrumah, Präsidentin Kwame Nkrumah Panafrican Center, Kairo
Benedetta Tagliabue, Miralles Tagliabue EMBT, Barcelona
Martha Thorne, Executive Director, Pritzker Architecture Prize

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