Was war die grös­ste Sch­wie­ri­g­keit bei der Dur­ch­se­tzung Ih­rer Re­ch­te?

Um­fra­ge zum Ur­he­ber­recht im Wett­be­werb

Data di pubblicazione
02-12-2025

*Dieser Text wurde redaktionell nicht überarbeitet

Deutschschweiz:

  • -
  • (2x) -
  • Akzeptanz für unsere Arbeit zu finden
  • Als wir jung und unerfahren waren, wurden unsere im Wettbewerb festgelegten Bedingungen verletzt und die Verträge auf eine schlechtere Basis gestellt. Dies weil wir mit standfesten, erfahrenen Politikern (Bauherr) über die Vertraglichkeiten diskutieren mussten und nicht dagegen anhalten konnten. Heute würden wir mehr Rückgrat haben und mehr Argumente haben.
  • Am schwierigsten ist die Durchsetzung der im Programm festgelegten Vertrags- und Honorarbedingungen. Wir bevorzugen ganz klar Wettbewerbe, bei denen alle erwarteten Leistungen, Faktoren und Ansätze klar offengelegt sind. Es ist schon genug schwierig danach hinzukommende AGB, Projekthandbücher, in die Grundleistungen zu inkludierende Zusatzleistungen etc. wegzuverhandeln.
  • bauherren/wettbewerbsauslober ändern in den weiteren projektphasen ab und zu die bestellung, wobei zum teil die qualität der architektur leidet ..
  • z.t. schwierige diskussionen
  • Bauherrschaft hat den finanziell längeren Atem als ein junges Büro, welches gerade im Aufbau ist
  • das man um anwaltliche Hilfe nicht herum kam
  • dass Werknutzung aufgrund von Urheberrecht zu entschädigen ist, dafür fehlt in der Gesellschaft die notwendige Sensibilität - die FotografInnen sind dafür besser organisiert !
  • Das Verständnis, dass es sich um eine ganzheitliche Leistung handelt, aus der man nicht einfach Teilaspeke rausnehmen und anderswo 1/1 wiederverwenden kann.
  • Der Ausgang vor Gericht ist immer unsicher. Das Risiko die Prozesskosten bei einer Niederlage zu tragen...
  • Der Druck das man den Auftrag verliert
  • Die Entscheidungsträger davon zu überzeugen!
  • Die grösste Schwierigkeit bei der Durchsetzung meiner Rechte bestand darin, dass Urheberrechte in der Praxis oft schwer nachweisbar und durchsetzbar sind. Leider wird in meinem Herkunftsland das Urheberrecht nicht konsequent respektiert, was den Schutz geistiger Arbeit zusätzlich erschwert.
  • Es fehlt die Erfahrung im Umgang damit. Auch die Juristen sind es nicht gewohnt, damit umzugehen. Auch fehlt die Unterstützung durch Dritte (Behörden, Jury).
  • good will is important.
  • Honorarzahlung bei grösseren Kosten als bauherrenseitig erwartet- obwohl das Risiko der Bauherrenvertretung mehrfach kommuniziert wurde. Das Projekt wurde einfach nie 'freigegeben' - und die Bauherrschaft berief sich, dass nur eine abschliessende Zahlung auf ein freigegebenes Projekt verlangt werden könne. Von einer späteren, möglichen Planungsaufnahe durch Dritte war dann in den Medien zu lesen.
  • Ignoranz, fehlende Rechtshandhabe, schwindendes Verpflichtungsgefühl
  • Ich habe keine Erfahrung damit.
  • Ich konnte auch nach neun Jahren Diskussionen nicht erreichen, dass bei den Projekten die Teams erwähnt werden.
  • ist nicht eingetroffen
  • (2x) keine
  • keine durchsetzung erfolgt
  • Konfliktreiche Vertragsverhandlungen.
  • Konsens der Branche, dass es "nicht so schlimm" sei
  • Kosten.
  • Kosten, Erfahrung, Vertrauen und Konkurrenz die bevorzugt wurde
  • Kosten, Reputation
  • Man hat keine Zeit und möchte diese lieber ins Kreative investieren.
  • Mann will nicht vor Gericht ziehen. Lieber abschließen und positiv in die Zukunft schauen.
  • Recht unterschiedlich. In den ersten Jahren (wir als junges Team) war es die Kompetenz, später auch Eigeninteresse der Auftraggeber oder auch schlicht die schlechte Einflüsterung durch den Bauherrenberater.
  • unerfahrenheit - angst vor langem, mühsamen, kostenintensiven verfahren mit ungewissem ausgang - personelle wechsel bei besteller - kein verfahren nach SIA-Vorgaben (würden wir heute nicht mehr machen)
  • Unsere Rechte werden bestritten - Einigung bedeutet immer auch Verzicht und Abschreibung, Friedensrichter sucht Kompromis ohne Fachkenntnis, Durchsetzen der eigenen Rechte ist aufwändig, kostet Geld und Nerven und führt meist nicht zur vollen Entschädigung. Ein Musterprozess, eine Wegleitung vom SIA wäre wünschenswert, als einzelnes kleines Büro sind Hürde und Belastung zu gross um einen Präzedenzfall zu erwirken
  • Unwille seitens des Auslobers.
  • Verhandlung mit Auftraggeber inkl Anwalt.
  • Zeit
  • Zeitfaktor

 

Romandie:

  • -
  • a ce stade, il y a beaucoup d’intérêts croisés
  • Aucun
  • Complexité juridique demandant des moyens souvent disproportionnés
  • Décrire le préjudice.
  • incompréhension du concept du droit d'auteur et de l'intérêt qu'a un MO de poursuivre avec l'architecte qui a conçu le projet initial.
  • La justice italienne laisse à desirer
  • La plus grande difficulté réside dans les contrats, pas toujours exhaustifs quand aux finalités si rupture de contrat.
  • La reconnaissance même du droit d’auteur
  • Lorsque c’est écrit noir sur blanc dans les articles de presse (y compris Tracés!) que le projet était réalisé par un autre bureau ou association, c’est trop tard. (Tracé ne corrige d’ailleurs pas ou ne s’excuse pas lorsque ils font de tels erreurs)
  • Manque d’Argument juridique
  • N'ayant pas de problème direct à ce jour, de mon point de vue il y a deux niveaux : - qu'est qui est compris dans le droits d'auteur ? étant donné qu'il y a bien de parties conceptuelles, organisationnelles et structurantes qui ne sont pas matérielles et qui devraient en faire partie aussi. - la partie définie et qui deviendra matérialisée lors de la réalisation des projets.
  • pas de soutien sur le plan juridique, pas d'écoute du MO ni de compréhension sur le principe du droit d'auteur

 

Tessin:

  • DIFFICILTA' LEGALI
  • Dimostrare la validità del diritto nei confronti del committente, spesso spaventato della rivalsa dei concorrenti e poco informato.
  • Il progetto deve appartenere al progettista che lo ha ideato
  • impossibile
  • Non si riesce a sffermarli

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