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News

Staunen über den Reichtum der Naturerscheinungen beflügelt das kreative Potenzial. Diese Tonplastik wird Bernard Palissy, 16. Jh., zugeschrieben. (Foto: Sailko, Wikipedia, Creative Commons)
19-04-2015

Poe­tik des Raums

Was ist «schöne» Architektur? Im ihrem sechsten Beitrag zu aktuellen Planerthemen, welche die Zürcher Philosophin Eva Schiffer einer geistesgeschichtlichen Re-Vision unterzieht, weist sie auf die Wichtigkeit von Poesie und Fantasie sowie der

Der Hochperron der Arth-Rigi-Bahn in Goldau, einem Reitergebäude über den Gleisen der SBB-Linie Luzern Lugano bzw. der Gotthardbahn. Seit Februar 2015 steht er angehoben, aber in der originalen Stahlkonstruktion um 72 cm erhöht auf neuen Auflagern. (Foto:
17-04-2015

Auf­fri­schung in fei­nen Fre­quen­zen

Lang war unklar, ob der Hochperron der Rigibahnen erhalten bleiben soll. Schliesslich wurde der historische Stahlbau doch restauriert. Bald soll er wieder in Betrieb genommen werden: als integrierter Bestandteil der Rigibahnen mit neuer Nutzung.

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17-04-2015

Bus­se und Ab­so­lu­ti­on

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

17-04-2015

SIA: Sa­nie­ren oder neu bau­en?

Das Thema «Ersatzneubau» ist demnächst Gegenstand einer SIA-Tagung und es polarisiert. Denn legitimiert mangelnde Energieeffizienz den Abbruch von Gebäuden oder ganzen Quartieren? Im Folgenden kommen zwei Fachleute zu Wort, die auch an der Tagung

SIA
Die Rigi liegt wie eine Insel etwas vorgelagert am Rand der Voralpen, zwischen den drei Seen Vierwaldstätter-, Zuger- und Lauerzersee. Dieser Insellage verdankt der Berg seine bekannte Rundsicht. Die Reliefkarte stammt vom bekannten Schweizer Kartografen und Hochschullehrer Fridolin Becker (1854 1922).
16-04-2015

Oben blau, un­ten grau

Zu Fuss, zu Pferd oder in einer Sänfte wagten die Besucher früher den Aufstieg zur Rigi. Die Zeiten sind hektischer geworden, die Menschen aktiver und ungeduldiger diese Entwicklung geht auch an der «Königin der Berge» nicht spurlos vorbei.

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16-04-2015

SIA: Kon­gress zur Ver­dich­tung

SIA
Das heutige Hotel Rigi Kulm entstand 1952 1954 auf dem ehemaligen Westflügel des Grandhotel Schreiber. 1992 1993 wurde es durch Daniele Marques und Bruno Zurkirchen um Terrasse und Veranda erweitert, zeitgleich mit der Renovation von Gebäudetechnik und Küche. 2007 erfolgte die Renovation der Gästezimmer.
16-04-2015

Strah­len­de Kö­ni­gin?

Hotelpaläste, Ferienhäuser, Ruinen, Leerstand Aufbruch? Seit Anfang des 19. Jahrhunderts prägen starke Brüche Bautätigkeit und Tourismus auf der Rigi.

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Perspektivzeichnung «La Passeggiata».
15-04-2015

La Pas­seg­gia­ta – Fla­nie­ren mit Mi­che­le De Luc­chi

Eine Installation des italienischen Architekten und Designers Michele De Lucchi an der Möbelmesse in Mailand greift das Thema Arbeitswelten auf.

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Seit 1859 überspannt die «Gitterlibrücke» mit filigranem Diagonalfachwerk bei Koblenz AG den Rhein. Jetzt will die Deutsche Bahn die älteste Bahnbrücke zwischen Deutschland und der Schweiz abbrechen.
15-04-2015

SIA: Ex­port­ar­ti­kel Denk­ma­ler­hal­tung

Nicht überall sind historische Bahnbrücken als technische Monumente so anerkannt wie hierzulande. Eugen Brühwiler, einer der Väter der Norm SIA 269 «Erhaltung von Tragwerken», hilft mit seinem Wissen jetzt auch in Deutschland, Technikdenkmäler zu

SIA
Der Brenner Basistunnel verbindet Innsbruck mit Franzensfeste. Er besteht aus einem Erkundungsstollen, zwei Haupttunnelröhren und vier seitlichen Zufahrtstunneln.
14-04-2015

Am Bren­ner ent­steht der längs­te Ei­sen­bahn­tun­nel der Welt

Am 19. März 2015 fiel im Innsbrucker Ahrental der Startschuss für die Vortriebsarbeiten an der ersten Röhre des Brenner Basistunnels (BBT). Er führt auf einer Distanz von 55 km von Innsbruck (A) nach Franzensfeste (I).

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14-04-2015

En­er­gie­wen­de von A bis Z

Auf der Internetplattform Energyscope können Interessierte Energiezukunftsszenarien für die Schweiz erstellen. Daneben wird ein Online-Kurs in 27 Modulen geboten, der das für das Verständnis der Energiewende notwendige Hintergrundwissen vermitteln

Diese Verkehrsmenge ist während acht Monaten ohne grosse Staus zu bewältigen: 7 Tram-, 2 Bus-linien und an Wochenenden 16 Nachtbuslinien mit einem Personenaufkommen von über als 23 Millionen Fahrgästen pro Jahr (die dreifache Menge der gesamten Bevölkerung der Schweiz). Hinzu kommen 60.000 Autos pro Tag in beide Richtungen über die Quaibrücke mehr als der dreifache Spitzenverkehr durch den Gotthardtunnel.
14-04-2015

Throm­bo­se­pro­phy­la­xe am Bel­le­vue

Gleise ersetzen, Haltestellen behindertengerecht ausbauen, Werkleitungen erneuern und das bei 60.000 Autos, 80.000 Personen und über 2000 Trams pro Tag.

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14-04-2015

Ver­kehrs­steue­rung – die Qua­dra­tur des Krei­ses?

Seit über 40 Jahren regeln elektronische «Mitarbeiter» den Zürcher Verkehr. Sie sind Herrscher über 400 Kreuzungen mit über 6000 Lichtsignalen.

13-04-2015

SIA: Norm­ent­wür­fe «All­ge­mei­ne Be­din­gun­gen Bau»

SIA
10-04-2015

Buil­ding-Award ju­riert

Dieses Jahr wird erstmals der Building-Award für herausragende Ingenieurwerke verliehen. Am 9. April fand die Jurierung der rund vierzig eingereichten Projekte statt.

10-04-2015

Oer­li­kon er­hält ei­nen zwei­ten Bahn­hof­platz für Zü­rich-Nord

Der Max-Frisch-Platz nördlich des Bahnhofs Zürich-Oerlikon wird neu gestaltet und zu einem zweiten Bahnhofplatz. Der Zürcher Stadtrat beantragt dem Gemeinderat einen Kredit von 9.

10-04-2015

SIA: Erst di­gi­tal, dann re­al pla­nen

Die EDV-gestützte Gebäudeplanung, bekannt als Building Information Modeling (BIM), setzt sich international durch, hierzulande aber erst zögerlich. An der Tagung wollen SIA und buildingSMART Schweiz die Herausforderungen der BIM-Einführung

SIA
Tropfsteinhöhle Klösterlistutz.
09-04-2015

In luf­ti­ge Hö­hen und dunk­le Tie­fen

Das Tiefbauamt Bern feiert 2015 sein 150-jähriges Bestehen. Anlässlich des runden Geburtstags gibt es Führungen auf die Berner Hochbrücken und in das Kanalnetz der Altstadt.

09-04-2015

SIA: Neu bau­en statt sa­nie­ren?

Eine Tagung des SIA beleuchtet Chancen und Voraussetzungen der energetischen Erneuerung von Gebäuden durch Abbruch und Ersatzneubau.

SIA

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Der neue Gewerbebau in Dallenwil spiegelt seine Umgebung und macht sich so fast unsichtbar, besticht aber durch seine scharf geschnittenen Konturen. (Foto: Niederberger Architekten, Hergiswil)
08-04-2015

Ak­tu­el­le Ar­chi­tek­tur in Nid­wal­den

Nidwaldner Architektur und Architekten sind Thema einer Ausstellung im Salzmagazin in Stans, einer Dépendance des Nidwaldner Museums. Im vergleichsweise kleinen Kanton mit seinen 42.

1. Preis Städtebau: Die Allmend Brunau wird zur städtischen Aue. Je nach Höhenlage wird ein Landschaftsstreifen regelmässig oder selten überschwemmt. Vegetation und Freizeitfunktionen sind nach Flutungstoleranz verteilt. Dank dem neuen Retentionsraum wird
08-04-2015

Auch er­neu­ern heisst er­hal­ten

Zum 10-Jahr-Jubiläum wurden vorbildliche Erhaltungsprojekte der Gebiete Ingenieurwesen, Architektur und Städteplanung jeweils mit einem ersten Preis gewürdigt.

Auszeichnungen
Die Automobilfabrik Fiat Lingotto in Turin (Matte-Trucco 1913-26) besitzt im obersten Geschoss eine Probepiste von insgesamt 1 km Länge für die fertiggestellten Fahrzeuge. Die 1982 geschlossenen Anlage wurde durch Architekt Renzo Piano zu einem Kultur- und Messezentrum umgebaut.
08-04-2015

Bau­ten der in­dus­tri­el­len Pro­duk­ti­on im Wan­del

«Vertical Urban Factory» nennt sich die aktuelle Ausstellung im Archizoom der EPF Lausanne. Im Fokus stehen innovative architektonische Konzepte, Ingenieurstrukturen und Prozesse für und in Fabriken des frühen 20.

Ein winziger Niet wurde automatisch in ein hoch aufgelöstes Dreiecksnetz gewandelt. Die Rückseite ist niemals sichtbar und würde nur unnötig Ressourcen verbrauchen. «Culling» heisst das Prinzip, nicht Sichtbares zu verwerfen, um die Performance zu erhöhen
08-04-2015

Frei im 3-D-Raum

Vom digitalen Architekturmodell zur virtuellen Umgebung: Was man tun muss, um in einem Entwurf spazieren gehen zu können. Unser Tipp: Entwicklungen für die Gameindustrie sind hier (zweckentfremdet) nützlich.

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Digital
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08-04-2015

Icon Po­et

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Die Dächer der namenlosen Metropole in «Mirror s Edge» ergeben ein Labyrinth ohne Wände. Die im Kopf der Spielfigur Faith sitzende Kamera zeigt die Umwelt in der First-Person-Perspektive, auch Ego-Shooter-Perspektive genannt. (Foto: DICE/Electronic Arts)
08-04-2015

Per­spek­ti­ven­wech­sel

Guido Berger, Leiter der Digitalredaktion vom SRF, erläutert, wie Spieler zu Architekten werden, wie sie Regeln erkunden, neue Welten bauen und welche Spielperspektiven es gibt.

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Digital

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«Minecraft»: Innerhalb einer Tour in eine Richtung stösst der Spieler nach 60 Millionen Blocks oder rund 35 Stunden Realspielzeit an die Systemgrenze.
08-04-2015

Schöp­fer di­gi­ta­ler (T)räu­me

Kenntnisse aus der Architektur helfen Gamedesignern, überzeugende Welten in digitalen Spielen zu gestalten. Doch die Inspiration kann auch in die andere Richtung funktionieren.

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