Gewinner des «best architects 16»-Award stehen fest

Am diesjährigen «best architects»-Award gingen 354 Arbeiten aus ganz Europa ein. Die Jury würdigte 80 Projekte mit der Auszeichnung «best architects 16». 9 Arbeiten erhielten die Gold-Auszeichnung.

Das Schweizer Büro Graber Pulver Architekten wurde mit zwei Goldprämierungen geehrt. Einmal für das Projekt «Energiezentrale Forsthaus Bern» (vgl. TEC21 13-14/2013) und einmal für das «Musée d’ethnographie de Genève».

Gold ging zudem an eines der kleinsten Projekte – »Tom’s Hütte« vom Büro Raumhochrosen aus Bregenz. Vier weitere Goldprämierungen gingen an Roman Hutter Architektur mit dem Projekt «Heidenhaus in Münster», an Schenker Salvi Weber Architekten für die «Wohnbebauung Sillblock Innsbruck», an Giuliani Hönger Architekten für das «Bürogebäude Wüst und Wüst, Küsnacht» und an Andreas Fuhrimann und Gabrielle Hächler für «Zielturm Rotsee». Auch zwei französische Büros haben es in die Goldränge geschafft: Éric Lapierre Architecture mit dem Projekt «85 dwellings in Lyon» und das Büro Bruther mit dem «Cultural and Sports Center Saint Blaise area».

Die Öffnung des Awards für den gesamten europäischen Raum zeigt die verschiedenen Arbeitsweisen in den Regionen. Um Vielfalt der eingereichten Arbeiten gerecht zu werden, hat die Jury neue Rubriken festgelegt. Hinzu kamen die Kategorien Infrastrukturbauten und Bildungsbauten.

Alle prämierten Projekte sind auf www.bestarchitects.de zu sehen.

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