Deu­tscher Li­cht­de­si­gn-Pre­is 2018 ver­lie­hen

Mitte Mai wurden in Köln die Sieger des Deutschen Lichtdesign-Preises 2018 bekannt gegeben. Auch zwei Schweizer Planungsbüros gehören zu den Preisträgern.

Data di pubblicazione
29-05-2018
Revision
29-05-2018

Das Büro lichtgestaltende ingenieure vogtpartner aus Winterthur gewann in der Kategorie «Verkehrsbauten» mit dem Lichtdesign beim Ausbau des Bahnhofs Oerlikon in Zürich. Die art light GmbH aus St. Gallen wurde für die acrevis-Kundenhalle in Basel in der Kategorie «Öffentliche Bereiche/Innenraum» ausgezeichnet. Das Lichtplanungsbüro Reflexion aus Zürich, Lichtdesigner des Jahres 2017, durfte sich für dieses Jahr nicht um die Auszeichnung bewerben, da dessen Kopf Thomas Mika als Gastjuror fungierte. 

Das Büro Licht Kunst Licht gewann in vier Kategorien und wurde ausserdem zum Lichtdesigner des Jahres gekürt. Zum zweiten Mal wurde dieses Jahr der Ehrenpreis für das Lebenswerk im Lichtdesign vergeben. Die Auszeichnung ging an Christian Bartenbach. Dem Pionier der Tageslichtplanung und Erfindet der Spiegelrastertechnologie, seit 1993 Honorarprofessor an der TU München, wurde 1995 durch den österreichischen Bundespräsidenten der Professorentitel verliehen. 

Ein weiterer Sonderpreis der Jury ging an Kardorff Ingenieure aus Berlin. Im Lufthansa Airbus A350 haben sie ein Beleuchtungskonzept mit akribisch definierten Lichtfarben realisiert und neuartige Szenografien kreiert, wie etwa eine Restaurantatmosphäre während des Essens.

Weitere Infos und alle Gewinner finden Sie hier.
 

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