Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Events
  • Jobs
  • Shop

News

Die erste SRDU-Einheit war rechteckig und hatte anstelle der zentralen Wacholderstütze vier Eukalyptusstämme. Bei der zweiten ­Einheit wurden die vier Stämme mit Schnur um­wickelt, um der Einheitlichkeit optisch ­Ausdruck zu verleihen.

Come­back für Lehm­häu­ser

Ein langjähriges Forschungsprojekt des Ethiopian Institute of Architecture, Building Construction and City Development (EiABC) befasst sich mit dem Wissensaustausch im ländlichen Hausbau.

espazium magazin
Lehm
MTQzODMzMTQ5Ni0zNjc1ODk1MTUwLTEyNTU4LTE=.png

100 Jah­re Schwei­ze­ri­scher Werk­bund

Am Freitag, 17. Mai 2013 um 17 Uhr beginnt die offizielle Feier zum 100-jährigen Bestehen des Schweizerischen Werkbunds SWB im Volkshaus in Zürich. Sie ist die erste einer einjährigen Reihe von Veranstaltungen, die bis Frühling 2014 zu verschiedenen

Abbundhalle Mani Holzbau, Pignia, 2011. Architektur: Iseppi/Kurath GmbH.

Jun­ge Ar­chi­tek­tur aus Grau­bün­den

Nur noch bis 18. Mai 2013 kann die Ausstellung «Zwischen – Formen. Wenn Haltung Raum bildet» über junge Bündner Architektinnen und Architekten im Architekturforum Zürich besichtigt werden.

(Cover: Park Books)

Al­tes Hos­piz St. Gott­hard

Seit dem 17. Jahrhundert zur Beherbergung von Reisenden genutzt, wurde das Alte Hospiz immer wieder den sich ändernden Bedürfnissen angepasst und 2010 von den Basler Architekten Miller & Maranta zu einem Gästehaus umgebaut.

Bücher
MTQzODMzMTQ5NS0zNjc1ODk1MTUwLTEyNTU4LTA=.png

Stadt Bern: Tro­cke­ne Zah­len plas­tisch dar­ge­stellt

Werbung

Harpa, Konzerthalle und Konferenzzentrum Reykjavik.

Mies van der Ro­he Award 2013 geht an Har­pa

Der mit 60.000 Euro dotierte Mies van der Rohe Award 2013 geht an das 2011 eröffnete Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavik.

Auszeichnungen

Bü­cher zum The­ma Un­ter­tag­bau

Bücher
Erster Preis: «Die Entwicklung neuer Stadtquartiere im Herzen der City».

Ar­chi­tek­tur im Fo­kus

Zum zehnten Mal verleiht der Verein architekturbild e. V. den europäischen Architekturfotografie-Preis – diesmal zum Thema «Im Brennpunkt».

Auszeichnungen

Werbung

Historische Aufnahme des Portals in Preda: Das massive Schalthaus links im Bild soll im Zug der Neubauarbeiten verschoben werden. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv/Str)

Sorg­fäl­ti­ges Ab­wä­gen

Die vorgesehene Stilllegung des historischen Albulatunnels, die massiven Eingriffe, die für seine Nutzung als Sicherheitsstollen erforderlich sind, und der Bau eines neuen Paralleltunnels widersprechen wichtigen denkmalpflegerischen Grundsätzen.

Ausschnitt des geologisches Längenprofils des Albulatunnels. (Plan: ebd., Tafel 30)

Wi­der­spens­ti­ger Al­bu­la

Wassereinbrüche, ein Gewölbeeinsturz, schwimmender zuckerkörniger ­Dolomit, der Ausfall des Bauunternehmens, abgelegene Baustellen, Zeitdruck und ein unverrückbarer Eröffnungstermin – keine Schwierigkeit des Tunnelbaus blieb der Rhätischen Bahn

Albulatunnel: Portal in Preda.

Zu viel Si­cher­heit?

Sind sicherheitsspezifische Anforderungen Grund genug, den historischen Albulatunnel zu einem überdimensionierten Fluchtstollen zu degradieren und damit das Kernstück eines Unesco-Welterbes zu entwerten? Dies wäre bedauerlich.

Der Meterspurtunnel wurde vor 110 Jahren in nur knapp vier Jahren grösstenteils mithilfe hydraulisch angetriebener Bohrmaschinen ausgebrochen. Im Vordergrund ist das ganze Profil mit Gewölbe ausgemauert. Dahinter sind nur die Widerlager ausgemauert, wie dies mehrheitlich im Tunnel der Fall ist.

«Der al­te Al­bu­la­tun­nel bleibt Teil des Sys­tems»

Der rund sechs Kilometer lange Einspurtunnel zwischen Preda und Spinas auf der Albulalinie genügt den heutigen Anforderungen an Bahntechnik und Sicherheit nicht mehr.

(Cover: Desertina Verlag)

Ar­bei­ter am Ber­ni­na

Bücher
(Cover: Ernst & Sohn Verlag)

Bau­pro­zes­se und Bau­ver­fah­ren

Der Band stellt sämtliche Bauverfahren für die Planung und Durchführung moderner Tunnelbauwerke vor.

Bücher
(Cover: Unia/Implenia)

Das Tun­nel­werk

Bücher
(Cover: Stämpfli Verlag)

Die Zu­kunft be­ginnt

Buchbesprechung: Der erste Band der Gotthard-Trilogie in neu gestalteter 2. Auflage zeigt die Planung und Vorbereitung des Grossprojekts.

Bücher
Portal in Preda mit La­winenschutz und Schnee­toren, die verhindern, dass sich am Gewölbe Eiszapfen bilden und ins ­Licht­raumprofil ragen. Sie wurden kurz nach der ­In­betriebnahme des Tunnels ­angebracht.

Klin­gen­wet­zen am Al­bu­la

Eine Fahrt durch den 5865m langen Albulatunnel ist etwas Besonderes: der Lärm, die Luft, die Enge. Doch nach 110 Jahren haben der schlechte Bauzustand und neue bahn- und sicherheitstechnische Anforderungen die Rhätische Bahn veranlasst, sich über

(Cover: Geo-Uri GmbH)

Neat-Mi­ne­ra­li­en

Beim Bau des Gotthardtunnels bargen Mineralogen wertvollste Funde. Grossformatige Fotos der Mineralien zeigen ihre Schönheit.

Bücher
Probennahme in einer Kanalisation beim Glattstollen (ZH). (Bild: Christoph Ort / Eawag)

Stu­die: Na­no­sil­ber lan­det kaum in Ge­wäs­sern

Nanosilber im Abwasser kann stark umweltschädlich wirken, wenn es in metallischer Form vorliegt. Eine Studie zeigt, dass Nanosilber auf dem Weg zur Kläranlage rasch in weniger problematische Formen umgewandelt wird.

Werbung

MTQzODMzMTQ5My0zNjc1ODk1MTUwLTEyNTQwLTE1.jpg

«Ur­ban Gar­dening» im al­ten Tram­de­pot

Wo einst die städtischen Trams untergebracht waren, spriessen nun Gemüse, Kräuter und Blumen: Das Areal des alten Tramdepots Burgernziel in Bern wird vorübergehend als Garten genutzt.

Podiumsdiskussion am Rapperswilertag 2013. Von links: Christophe Girot, Prof. für Landschaftsarchitektur an der ETHZ; Angelus Eisinger, Direktor der RZU; Maria Lezzi, Direktorin des ARE; André Stapfer, Leiter Sekt. Natur und Landschaft Kt. Aargau (Foto: H

Den Sprung zwi­schen den Mass­stä­ben wa­gen

Nicht gewachsen, sondern passiert sei sie, diese Agglomeration. Mit diesen Worten charakterisierte Landschaftsarchitekt Lukas Schweingruber treffend die Versäumnisse der raumentwickelnden Zünfte in den vergangenen Jahrzehnten.

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme der Rille in einer Langspielplatte.

Wohl­klang und Tech­nik

MTQzODMzMjAyMi0zNjc1ODk1MTUwLTE1MTU1LTEx.jpg

«Nicht im­mer hint­an­stel­len»

Welche Aufgaben kommen dem Bauingenieur, der Bauingenieurin in unserer Gesellschaft heute zu? Wie ist das Verhältnis zwischen Ingenieur und Architekt? Wie sollte es sein? Auf diese und andere Fragen geht Klaus Stiglat im Buch «Bauingenieur

Bücher
Konsolenmöbel. Der balkenförmige Holzkörper lässt sich von oben oder seitlich öffnen und gibt so den Stauraum frei. (Foto:Delfino Sisto Legnani)

Quer­feld­ein mit Ei­chen­holz

Ein Ensemble von Türmen im Singapurer Stadtteil Tiong Bahru. Die Turmelemente reflektieren Massstab und Form der umgebenden Bauformen und weisen so auf Möglichkeiten für eine Einbettung in heterogenen, urbanen Umgebungen hin. (Visualisierung: Gramazio?&?Kohler, ETH Zürich)

Di­gi­ta­le Fa­bri­ka­ti­on für Hoch­häu­ser

Mit Robotern ganze Bauwerke zu entwerfen und zu bauen ist bisher nur in verkleinertem Massstab möglich. Dennoch denken die beiden Schweizer Architekten Fabio Gramazio und Matthias Kohler an ihrem ETH-Lehrstuhl für Architektur und Digitale Fabrikation

Robotik am Bau

Werbung

Detailansicht «Cloudspeaker«.

Drei­di­men­sio­na­le Din­ge dru­cken

Möbel, Schmuck oder Leuchten aus dem Drucker? Was vor Jahren noch unmöglich schien, ist heute Realität. 3-D-Drucker können Objekte aller Art fertigen, indem sie geeignete Materialien nach und nach aufschichten.

  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • YouTube
  • Linkedin
  • Instagram