Comeback für Lehmhäuser Ein langjähriges Forschungsprojekt des Ethiopian Institute of Architecture, Building Construction and City Development (EiABC) befasst sich mit dem Wissensaustausch im ländlichen Hausbau.
100 Jahre Schweizerischer Werkbund Am Freitag, 17. Mai 2013 um 17 Uhr beginnt die offizielle Feier zum 100-jährigen Bestehen des Schweizerischen Werkbunds SWB im Volkshaus in Zürich. Sie ist die erste einer einjährigen Reihe von Veranstaltungen, die bis Frühling 2014 zu verschiedenen
Junge Architektur aus Graubünden Nur noch bis 18. Mai 2013 kann die Ausstellung «Zwischen Formen. Wenn Haltung Raum bildet» über junge Bündner Architektinnen und Architekten im Architekturforum Zürich besichtigt werden.
Altes Hospiz St. Gotthard Seit dem 17. Jahrhundert zur Beherbergung von Reisenden genutzt, wurde das Alte Hospiz immer wieder den sich ändernden Bedürfnissen angepasst und 2010 von den Basler Architekten Miller & Maranta zu einem Gästehaus umgebaut.
Mies van der Rohe Award 2013 geht an Harpa Der mit 60.000 Euro dotierte Mies van der Rohe Award 2013 geht an das 2011 eröffnete Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavik.
Architektur im Fokus Zum zehnten Mal verleiht der Verein architekturbild e. V. den europäischen Architekturfotografie-Preis diesmal zum Thema «Im Brennpunkt».
Sorgfältiges Abwägen Die vorgesehene Stilllegung des historischen Albulatunnels, die massiven Eingriffe, die für seine Nutzung als Sicherheitsstollen erforderlich sind, und der Bau eines neuen Paralleltunnels widersprechen wichtigen denkmalpflegerischen Grundsätzen.
Widerspenstiger Albula Wassereinbrüche, ein Gewölbeeinsturz, schwimmender zuckerkörniger Dolomit, der Ausfall des Bauunternehmens, abgelegene Baustellen, Zeitdruck und ein unverrückbarer Eröffnungstermin keine Schwierigkeit des Tunnelbaus blieb der Rhätischen Bahn
Zu viel Sicherheit? Sind sicherheitsspezifische Anforderungen Grund genug, den historischen Albulatunnel zu einem überdimensionierten Fluchtstollen zu degradieren und damit das Kernstück eines Unesco-Welterbes zu entwerten? Dies wäre bedauerlich.
«Der alte Albulatunnel bleibt Teil des Systems» Der rund sechs Kilometer lange Einspurtunnel zwischen Preda und Spinas auf der Albulalinie genügt den heutigen Anforderungen an Bahntechnik und Sicherheit nicht mehr.
Bauprozesse und Bauverfahren Der Band stellt sämtliche Bauverfahren für die Planung und Durchführung moderner Tunnelbauwerke vor.
Die Zukunft beginnt Buchbesprechung: Der erste Band der Gotthard-Trilogie in neu gestalteter 2. Auflage zeigt die Planung und Vorbereitung des Grossprojekts.
Klingenwetzen am Albula Eine Fahrt durch den 5865m langen Albulatunnel ist etwas Besonderes: der Lärm, die Luft, die Enge. Doch nach 110 Jahren haben der schlechte Bauzustand und neue bahn- und sicherheitstechnische Anforderungen die Rhätische Bahn veranlasst, sich über
Neat-Mineralien Beim Bau des Gotthardtunnels bargen Mineralogen wertvollste Funde. Grossformatige Fotos der Mineralien zeigen ihre Schönheit.
Studie: Nanosilber landet kaum in Gewässern Nanosilber im Abwasser kann stark umweltschädlich wirken, wenn es in metallischer Form vorliegt. Eine Studie zeigt, dass Nanosilber auf dem Weg zur Kläranlage rasch in weniger problematische Formen umgewandelt wird.
«Urban Gardening» im alten Tramdepot Wo einst die städtischen Trams untergebracht waren, spriessen nun Gemüse, Kräuter und Blumen: Das Areal des alten Tramdepots Burgernziel in Bern wird vorübergehend als Garten genutzt.
Den Sprung zwischen den Massstäben wagen Nicht gewachsen, sondern passiert sei sie, diese Agglomeration. Mit diesen Worten charakterisierte Landschaftsarchitekt Lukas Schweingruber treffend die Versäumnisse der raumentwickelnden Zünfte in den vergangenen Jahrzehnten.
«Nicht immer hintanstellen» Welche Aufgaben kommen dem Bauingenieur, der Bauingenieurin in unserer Gesellschaft heute zu? Wie ist das Verhältnis zwischen Ingenieur und Architekt? Wie sollte es sein? Auf diese und andere Fragen geht Klaus Stiglat im Buch «Bauingenieur
Digitale Fabrikation für Hochhäuser Mit Robotern ganze Bauwerke zu entwerfen und zu bauen ist bisher nur in verkleinertem Massstab möglich. Dennoch denken die beiden Schweizer Architekten Fabio Gramazio und Matthias Kohler an ihrem ETH-Lehrstuhl für Architektur und Digitale Fabrikation
Dreidimensionale Dinge drucken Möbel, Schmuck oder Leuchten aus dem Drucker? Was vor Jahren noch unmöglich schien, ist heute Realität. 3-D-Drucker können Objekte aller Art fertigen, indem sie geeignete Materialien nach und nach aufschichten.