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Energiezentrale kenova

Die Energiezentrale kenova ist im Sommer 2026 in Betrieb gegangen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Planenden schuf eine Synthese von Form, Funktion und Sinnhaftigkeit für die gigantische, hochkomplexe Anlage – und einen neuen Bautypus: Heutige KVA haben höchste Anforderungen an Kreislaufwirtschaft, Klimafreundlichkeit, Energieproduktion, Ressourcenschonung und Repräsentation zu erfüllen. 

espazium magazin hat zum Projekt ein Sonderheft publiziert. Die Publikation «Energiezentrale kenova: Architektur, Technik, Verfahren» steht kostenlos zum Download bereit.
 

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Energieanlage kenova zuchwil espazium

Edi­to­ri­al

Die Energiezentrale Kenova ist im Sommer 2026 in Betrieb gegangen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Planenden schuf eine Synthese von Form, Funktion und Sinnhaftigkeit für die gigantische, hoch komplexe Anlage – und einen neuen Bautypus

Energiezentrale kenova
Nachhaltiges Bauen
Energiezentrale kenova, Verbrennungslinien

Mehr als ein heis­ser Ofen

Am Emmenspitz ist die neueste und modernste Kehrichtverwertungsanlage (KVA) der Schweiz entstanden. Als Kraftwerk und zukunftsweisende Kreislauffabrik setzt die Anlage Massstäbe bei der Energienutzung und der Rückgewinnung von Wertstoffen. Sie ist

Energiezentrale kenova
Nachhaltiges Bauen
Energiezentrale kenova, Sichtbetonfassade, Detail

Sinn­fäl­li­ge Gross­form

Die expressive Gestalt des kenova-Neubaus bringt die technischen Prozesse in ihrem Innern zum Ausdruck – nicht als direktes Abbild, sondern als symbolische Form, die das Wesen dieser Wirklichkeit vermittelt. Betrachtungen zu einer ganz besonderen

Energiezentrale kenova
Baukultur
Nachhaltiges Bauen
Energiezentrale kenova, Ansicht in der Landschaft

Weit­blick und Sym­bol­kraft

Die neue kenova-Energiezentrale verkörpert ein umfassendes Verständnis von Nachhaltigkeit. Funktion, Lage, Volumetrie, Formensprache, Material und Kunst verdichten sich zu einem starken Sinnbild.

Energiezentrale kenova
Nachhaltiges Bauen
Baukultur
Energiezentrale kenova, Baustelle mit Betonsockel

Zu­sam­men­ar­beit mit di­gi­ta­lem Rei­fe­pro­zess

Als eines der ersten Grossprojekte in der Schweiz wurde die neue Energie­zentrale der kenova konsequent mit BIM geplant und realisiert. Eine gemeinsame Struktur, der Fokus auf das Wesentliche und eine pragmatische Umsetzung auf der Baustelle trugen

Energiezentrale kenova
BIM

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Markus Juchli, Direktor von kenova 2005 – 2025 und Projektleiter Bauherr; Joachim Rutz,  Dipl. Ing. ETH, Umweltingenieurwesen, VRP und Partner bei TBF + Partner; Johannes Süssbier, Dipl.-Ing. Architektur, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei Penzel Valier; Christian Penzel, Dipl.-Ing. Architekt  TU Berlin, Gründungs­partner bei Penzel Valier

«Kei­ne Ein­zel­per­son deckt al­le Dis­zi­pli­nen ab»

Die kenova-Energiezentrale ist seit Sommer 2026 in Betrieb – ein kolossaler Generationenbau mit ikonischer Erscheinung und hoch komplexem Innenleben. Wie lässt sich ein solches Projekt planen? Die Verantwortlichen berichten über die wichtigsten

Energiezentrale kenova
Nachhaltiges Bauen

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