Foundation Award 2026
Der von ComputerWorks gestiftete Preis rückt Projekte junger Architekturschaffender ins Rampenlicht, die den drängenden Fragen unserer Zeit mit Haltung, Präzision und Innovationskraft begegnen.
Von der feinfühligen Weiterentwicklung des Bestehenden in Frutigen über experimentelle Wohn- und Arbeitsformen in Japan bis hin zu radikalen Ansätzen zirkulären Bauens und datenbasierter Stadtentwicklung: Die ausgezeichneten und nominierten Arbeiten zeigen, wie vielfältig und wirkungsvoll Architektur heute agieren kann. Zwischen konstruktiver Klarheit, gestalterischer Zurückhaltung und visionären Impulsen entfaltet sich ein Panorama, das Mut macht – und Lust auf die Zukunft des Bauens.
Teilnahmeberechtigt sind alle Architekturbüros, deren Gründung nicht länger als vier Jahre zurückliegt und deren Hauptsitz sich in der Schweiz befindet. Die Jurymitglieder Friederike Kluge (Alma Maki Architektur), Abigail Stoner (Schneider Stoner Architects), Daniel Schneider (Schneider Stoner Architects) und Judit Solt (Chefredaktorin espazium magazin) verliehen sieben Auszeichnungen und Nominierungen in den drei Kategorien «Gebautes Projekt», «Ungebautes Projekt» und «Innovation».
Alle prämierten Projekte des Foundation Award 2026 finden Sie in unserem E-Dossier.
Preisträgerinnen und Preisträger 2026
Kategorie «Gebautes Projekt»
Auszeichnung:
Gemeindehaus, Frutigen
Sanchez Morgillo, Zürich
Kooperationspartner wad Architekten, Frutigen
Nominierung:
Atelierhaus, Fukuoka
atelier tsu, Chur und Tokio
Nominierung:
Umbau Siza-Halle, Weil am Rhein
Sanierung Fotostudio Frei, Weil am Rhein
studio ne, Basel
Kategorie «Ungebautes Projekt»
Auszeichnung:
Erweiterung Berufsschule Bülach
Neubau Primarschulhaus mit Tagesstruktur, Wil
Erweiterung Primarschule und Kindergarten, Zuoz
nuar, Zürich
Nominierung:
Wohnsiedlung Elementa, Basel
Mehrfamilienhaus Binaria, Basel
Wettbewerbsbeitrag Apartmenthaus, San Bernardino
Parabase, Basel
Kategorie «Innovation»
Auszeichnung:
Webapplikation bestandsorientierte Stadtentwicklung
Malheur&Fortuna, Basel
Nominierung:
Choreopraphies of Context
xenia, Genf