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Umwelt

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Auftakt zur Ausstellung: Alle 15 Sekunden gelangt diese Menge an Plastikmüll ins Meer. Der Abfall stammt von Strandsäuberungen auf Hawaii, Sylt und Fehmarn
27-08-2012

Meer aus Plas­tik

Die grösste Müllhalde der Welt treibt im Nordpazifischen Ozean: Der Plastikmüllstrudel (Great Pacific Garbage Patch) ist eine Ansammlung von Plastikschwemmgut.

Tenna, Safiental
24-08-2012

Schwei­zer Pär­ke: Bun­des­amt für Um­welt be­wil­ligt vier Ge­su­che

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat vier Pärken das Park-Label zugesprochen. Die Pärke von nationaler Bedeutung in der Schweiz umfassen somit neu vierzehn Regionale Naturpärke und ein Naturerlebnispark.

Arbeiter entnehmen die fertigen Ziegel
23-08-2012

Von Ne­pal nach Süd­afri­ka

In Südafrika werden mit der Unterstützung des Globalprogramms Klimawandel¹ der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) 100 energieeffiziente Backsteinbrennöfen nach einem neuen Herstellungsverfahren gebaut.

23-08-2012

Zü­rich führt En­er­gie-Coa­ching und Öko-Kom­pass wei­ter

Die Stadt Zürich führt nach einer Testphase zwei Energie- und Umweltberatungsangebote weiter: Der Gemeinderat hat die notwendigen Gelder für Energie-Coaching und Öko-Kompass bewilligt.

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27-07-2012

Um­welt­freund­lich mä­hen

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19-07-2012

Städ­te­bau­li­che Mass­nah­men ge­gen Be­we­gungs­man­gel

In der Schweiz ist Bewegungsmangel für schätzungsweise 2800 frühzeitige Todesfälle verantwortlich. In den letzten Jahren zielten Kampagnen zur Bewegungsförderung in erster Linie auf individuelle Faktoren ab – mit wenig Erfolg.

Hafenpromenade in Kopenhagen
02-07-2012

Ko­pen­ha­gen wird 2014 eu­ro­päi­sche Um­welt­haupt­stadt

Kopenhagen wird «Grüne Hauptstadt Europas 2014». Kopenhagen wurde besonders für seine Fortschritte bei ökologischen Innovationen und nachhaltiger Mobilität gelobt.

11-06-2012

Ge­wäs­ser­schutz stär­ken

Am 5. und 9. Juni haben die Mitglieder der beiden nationalen Gewässerschutzorganisationen Aqua Viva und Rheinaubund beschlossen, sich zukünftig vereint für die Erhaltung und Revitalisierung der Gewässer zu engagieren. Der gemeinsame Weg des neuen

UN-Mission auf Haiti: Arbeiterinnen und Arbeiter bepflanzen einen Hang und bauen Trockenmauern, um bebaubares Kulturland vor Erdrutschen und Überschwemmungen zu schützen
11-06-2012

Rio+20: «Ma­king it hap­pen»!

Vom 20. bis 22. Juni 2012 findet in Rio de Janeiro die Uno-Konferenz über nachhaltige Entwicklung statt. Hauptthemen sind, wie sich eine grüne Wirtschaft realisieren lässt und wie die internationale Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik verbessert

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15-05-2012

WWF Li­ving Pla­net Re­port: Wer viel hat, ver­braucht viel zu viel

Mit der Bevölkerungszahl und dem Verbrauch pro Kopf ist die Belastung für die Natur weiter gestiegen: Die Weltbevölkerung braucht inzwischen mehr als eineinhalb Mal so viele Ressourcen, wie die Erde langfristig bieten kann.

Zürcher Katzensee
04-05-2012

100 Jah­re im Diens­te von Na­tur, Land­schaft und Orts­bild

Ende Mai feiert die Natur- und Heimatschutzkommission (NHK) des Kantons Zürich ihr 100-jähriges Bestehen.

Heimatschutz
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18-04-2012

Land­schaft im Span­nungs­feld von Schutz und Nut­zung

Am Freitag, den 13. April 2012, fand in Basel zum siebten Mal der Kongress «Natur» statt. Obwohl das Kongressmotto, «Landschaft im Spannungsfeld von Schutz und Nutzung», bereits seit Langem feststand, erhielt das Thema im Nachgang der Initiative für

Landschaftsschutz
Spazieren ist mit 64% mit Abstand die beliebteste Aktivität im Schweizer Wald. Dann folgen Wandern, Sport, Gesundheit (40%), «einfach sein» (32%) und die Natur beobachten
18-02-2012

Die Schwei­zer Be­völ­ke­rung schätzt den Wald

Die Menschen in der Schweiz gehen häufig in den Wald und können sich dabei gut erholen. Sie schätzen die vielfältigen Leistungen des Waldes für die Gesellschaft.

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Die Grossen Abendsegler leben gerne in Fassadenspalten hoher Gebäude, was zu Konflikten mit den Hausbewohnern führen kann
14-02-2012

Fle­der­maus­ver­ste­cke för­dern

Das Jahr 2011 war das europäische «Jahr der Fledermaus»¹. Die Stiftung Fledermausschutz nahm dies zum Anlass, mit der Aktion «10'000 Fledermausverstecke an Brücken, Infrastrukturbauten und Werkhöfen» neue Quartiere zu schaffen.

Neu erstellter «Stegelzuun» in der Kulturlandschaft Safien Thalkirch im Regionalen ­Naturpark Beverin
31-01-2012

Ver­mark­te­te Na­tur

Regionale Naturparks und Naturerlebnisparks können regionalökonomische Entwicklungsinstrumente sein. Und sie müssen dazu beitragen, dass ihr Kapital – intakte Natur- und Kulturlandschaft – erhalten und aufgewertet wird. Parks verstärken aber auch

Gewässerkarte des Kantons Bern, Ausschnitt
27-01-2012

Die künf­ti­ge Rol­le der Was­ser­kraft

Das Ausbaupotenzial der Wasserkraft wird unterschiedlich beurteilt. Dies zeigte sich auch an der Tagung «Die Rolle der Wasserkraft in der Energiestrategie 2050», die im November 2011 von der Stiftung Praktischer Umweltschutz und dem Schweizerischen

Mit effizienteren Bewässerungsanlagen und verbesserten Anbaumethoden liesse sich ein grosser Teil des Wasserverbrauchs in der Landwirtschaft einsparen
20-01-2012

Res­sour­ce un­ter Druck

Knapp 10% der Weltbevölkerung leiden heute unter Wassermangel. Das Bevölkerungswachstum, der steigende Lebensstandard und der Klimawandel werden diese Problematik noch deutlich verschärfen. Eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen muss

Der Steg wurde als Projekt im Rahmen von «Neue Kunst am Ried» 2005 als erstes Bauwerk von den Stuttgarter Baubotanikern nahe dem Bodensee realisiert. Lauffläche und Handlauf sind aus Stahl, alle lasttragenden und aussteifenden Elemente aus Weidensteckhölzern
20-01-2012

Ver­wach­sen­de Kon­struk­tio­nen

Baubotanische Gebilde sind als Mischkonstruktionen technischer und pflanzlicher Elemente konzipiert. Sie vereinen Eigenschaften des Lebendigen wie des Technischen.

Forschung
Am 30. August 2005, dem Tag nach Katrina, strömt das Wasser aus dem Lower Ninth Ward durch den gebrochenen Damm zurück in den Industriekanal
18-01-2012

Nichts ge­lernt von Kat­ri­na

Das Flutschutzsystem von New Orleans versagte beim Hurrikan Katrina kläglich. An über 100 Stellen brachen Dämme, 80 % des Stadtgebiets wurden überschwemmt. Robert Bea ist Professor am Institut für Bau- und Umweltingenieurwesen in Berkeley. 2005

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Taxus baccata «Fastigiata» (Baumschule Bruns, Bad Zwischenahn). Die grafisch wirkenden Säulen sind nicht geschnitten, sondern allesamt Klone einer einzigen so gewachsenen Eibe, die 1780 in Irland gefunden wurde
12-01-2012

«Ein­hei­mi­sche» Pflan­zen?

«Einheimische Pflanzen» ist ein unbrauchbarer Begriff, obwohl er auch in der Fachwelt immer mehr Verbreitung findet. Aber nicht nur der Ausdruck ist fragwürdig, sondern auch das Konzept dahinter, denn damit wird der ganze Reichtum der Gartenkultur

Blick in die Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum DAM in Frankfurt am Main.

Der Ar­chi­tekt und das Kli­ma

Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt zeigt, wie sich die Arbeiten der Bjarne Ingels Group mit verschiedenen Klimaszenarien auseinandersetzen.

Von der Um­welt- zur Nach­hal­tig­keits­bau­be­glei­tung

Die Veranstaltung demonstriert praxisnah, wie man Nachhaltigkeitsziele frühzeitig und erfolgreich in den Planungsprozess integrieren kann.

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