Wie sind Sie vor­ge­gan­gen – oder war­um ha­ben Sie nicht re­agiert?

Um­fra­ge zum Ur­he­ber­recht im Wett­be­werb

Publikationsdatum
02-12-2025

*Dieser Text wurde redaktionell nicht überarbeitet

Deutschschweiz:

  • -
  • (4x) -
  • als Mitarbeiterin sind mir die Hände gebunden, ich kann lediglich meine Chefs darauf hinweisen, wenn ich etwas nicht ok finde, oder meinen Job kündigen, und es im eigenen Unternehmen besser machen - dies hab ich gemacht.
  • Angepasst, Fachplanern Situation erklärt
  • Bedenken der Bauherrschaft waren nachvollziehbar.
  • bisher nicht vorgekommen
  • Dabei spielen finanzielle oder politische Entscheide ein Rolle. Viele Planende wehren sich nicht. Das sollten sie aber.
  • Darauf hingewiesen, aber aufgrund Abhängigkeit zu AG nicht juristisch vorgegangen.
  • Der Aufwand für rechtliche Schritte ist zu gross.
  • Die dritte Etappe ETH-Hönggerberg betreffend: Plagiatsvorwurf eingereicht.
  • Entschädigung eingefordert
  • es folgten besprechungen und letztlich wurden kompromisse gefunden
  • Es ist noch nicht passiert.
  • gar nicht
  • Gewicht der Auftraggeberin
  • Ich war nicht mehr am Projekt beteiligt und habe es im Nachhinein mitbekommen.
  • Immer zuerst eine andere Lösung versucht zu finden. Wenn aber gar kein Wille oder keine Einsicht besteht bleibt manchmal keine andere Wahl.
  • Leider.
  • I never been there
  • In solchen Situationen fühlt man sich als Auftragnehmer untergeordnet.
  • In solchen Situationen habe ich versucht, professionell und besonnen zu reagieren. Ich habe zunächst das Gespräch mit den beteiligten Personen gesucht, um Missverständnisse zu klären und eine faire Lösung zu finden. Leider wird in meinem Herkunftsland das Urheberrecht oft nicht respektiert, was es schwierig macht, rechtliche Schritte einzuleiten oder Unterstützung zu erhalten. Trotzdem halte ich es für wichtig, meine Arbeit ethisch und transparent zu vertreten.
  • ist nicht eingetroffen
  • kein bedarf
  • nein - ausführung war einige jahre nach dem studienaufrag - eher per zufall erst nach fertigstellung gesehen - nachträglich den gemeinderat kontaktiert, gab bereits personellen wechsel und kein gehör für unsere kritik/anliegen
  • nicht
  • Nichts, da Chance von arrfolg in keinem Verhältnis zu Aufwand, Reputationsschsden und Kosten steht
  • nicht vorgekommen
  • Protest, Gespräch suchen
  • Selbstverständlich nehmen wir "unsere" Fachplaner am liebsten mit. Das durchsetzten ist wie auch bei den Honorarvereinbarungen ein suchen nach dem besten Kompromiss.
  • telefonisch Einspruch eingelegt, keine Konsequenzen
  • Wie gesagt, uns ist das immer gelungen, auch dank strenger Auswahl / Selektion der Wettbewerbe.
  • Wir haben die Chancen auf einen fairen Austausch als gering eingestuft und man möchte sich nicht eine Zusammenarbeit, welche 7 Jahre geht mit einem Streit erzwingen.
  • Wir haben die Rechtsanwaltskosten auf uns genommen (Kosten) um das zu erstreiten, was uns nach SIA sowieso zusteht, das ist jedoch nicht annähernd kostendeckend. Fehlende Rechtssicherheit und zu geringe Entschädigung machen die Akquise zum Roulette (hoher Einsatz, grosses Risiko)
  • Wir haben reagiert, vertraglich aber ohne relevanz
  • Wir haben teilweise rechtliche Schritte unternommen. Unsere Erfahrung zeigt mittlerweile, dass das Urheberrecht sehr schlecht geschützt ist. Daher lohnen sich rechtliche Verfahren nur sehr selten. Wir wägen mittlerweile sehr stark ab, ob es sich lohnt zu klagen. Viele Bauherren wollen mittlerweile auch das Nutzungsrecht in die Verträge einbinden.
  • Wir haben uns für die Planer eingesetzt.
  • Wir haben versucht die Bauherrschaft zu überzeugen, haben aber leider als Auftragnehmener nicht viel Macht
  • Zum Anwalt gegangen

 

Romandie:

  • (2x) -
  • difficile d'agir car nous sommes contractuellement en lien avec le MO
  • Exprimer les conséquences (qualité, coûts) Peu écouté
  • J'ai reagi dans mon milieu qui n'a pas de pouvoir decisif, en raccontant ce qui se passe. Je n'ai pas pu reagir avec un cabinet d'avocats pour remttre les pendules en ordre car cela demandait des depenses que je ne pouvais pas affronter...
  • Le bureau à suffisamment de mandats pour fonctionner
  • Notre équipe a été payé à hauteur du travail fourni. Nous n'avons pas réagi plus. Il aurait fallu spécifier que notre participation devait être mentionnée et que nous avions droit d'utilisation de l'image finale du projet.
  • nous avons cherché à expliquer (oralement) que le projet perdrait en qualité. Il était délicat pour nous d'entamer des démarches plus formelles car
  • nous étions en cours de réalisation de la première phase de ce projet.
  • Nous ne pouvons rien y faire. La potentielle dissociation de l’équipe est écrite dans le règlement de la plupart des concours.
  • Nous n'étions pas directement impliqués, mais avons vu de telles situations se produire pour l'équipe lauréate dans un concours où nous avions fini troisième.
  • parceque tu passes por celui qui casse les boules
  • Réagi vivement auprès de la maîtrise d’ouvrage qui a moyennement réagi à son tour

 

Tessin: 

  • HO REAGITO, MA ALLA FINE PER INITILI LUNGAGINI HO DESISTITO
  • Non ho reagito
  • Non mi è capitato
  • Quale situazione?
  • reazione impossibile

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