Gibt es etwas, das Sie zum Thema Urheberrecht im Wettbewerb mitteilen möchten?
Umfrage zum Urheberrecht im Wettbewerb
*Dieser Text wurde redaktionell nicht überarbeitet
Deutschschweiz:
- (4x) -
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- Aufgrund der aktuellen Bedingungen im Iran sind Wettbewerbe, bei denen für die Veröffentlichung eines Werks oder die Einrichtung eines Kontos eine Zahlung erforderlich ist, für Iraner nicht möglich.
- das fehlende Bewußtsein in der Kollegenschaft und in der Gesellschaft ändern !
- Eigentlich funktioniert es ganz gut wie es ist.
- Es hilft nicht dieses in SIA Verträgen einzuschreiben, wenn es durch den SIA nicht in den KBOB Verträgen verteidigt wird. Das Urheberrecht in den SIA ist so umfassend, dass Bauherren dieses nicht mehr mittragen. Daher müsste dieses modernisiert werden. Wünschenswert wäre dabei zu verhindern, dass Projekte schlussendlich von anderen Anbietern am Markt günstiger realisiert werden, die selber keine Wettbewerbe machen und damit geringere Akquise-Kosten finanzieren müssen.
- Es ist wichtig, dass dieser Aspekt thematisiert wird. Damit kann ein gesellschaftliches Konsens vermittelt werden, dass das Urheberrecht respektiert werden muss.
- fachjuroren sollten sich ihrer verantwortung immer bewusst sein und diese auch wahrnehmen - im dienste für alle planer*innen
- Glauben sie nicht, dass es in Wettbewerb-Jurys immer fair und mit gleichen Masstäben beurteilt wird, vorallem in Präqualifikationen (nicht anonym)
- …
- Grundsätzlich ist der verlangte Aufwand und Detaillierungsgrad zu hoch
- Ich wünsche mir mehr Wettbewerbe mit weniger Auflagen, z: B. dass 3 Referenzen für gleiche Bauwerke nachgewiesen werden müssen. Dies führ oft zum Ausschluss von kleineren Büros. Welches davon hat schon 3 Kirchgemeindehäuser, Gemeindehäuser oder Mehrfachturnhallen geplant?
- in der Ausbildung ansetzen, Sensibilität schärfen. über Generationen wurde das "Imitieren der Meister" gelobt und kultiviert, im Zeitalter der allgemeinen Verfügbarkeit ist das nun hochproblematisch geworden.
- In der Praxis nicht konsequent durchsetzbar.
- Insofern KI von der schöpferischen Leistung und innovationskraft der Planungsbranche insgesamt und für alle Phasen des Planens und Bauens profitiert, wäre eine Umlage/Rückfluss von Erträgen der Anbieter an die Kreativwirtschaft (incl. Planerende) (ähnlich wie GEMA in der Musikbranche, streamingerträge in der Plattformwirtschaft (spottify), etc.) ein grundlegendes Gebot. Urheberschaft gegen KI-Anbieter durchzusetzen wird individuell nicht möglich sein und kann nur politisch gelöst werden.
- Ja, es funktioniert nur im Miteinander. Investoren, Behörden, die Jury, die Bevölkerung und die Planer tragen gemeinsam die Verantwortung für das Gelingen eines Projekts. Das bedingt Engagement für die Sache und Professionalität. Es braucht eine Planungs- und Baukultur der Integration. Wenn der Investor oder Entwickler diese Anforderungen nicht erfüllen will und die Gemeinde sich nicht für das Verfahren interessiert, leistet das Wettbewerbsverfahren allein zu wenig.
- Ja, ich möchte betonen, dass der Schutz geistigen Eigentums im Architekturwettbewerb eine zentrale Rolle spielt. Leider wird das Urheberrecht in meinem Heimatland oft nicht konsequent beachtet, was für mich persönlich sehr enttäuschend ist. Daher halte ich es für besonders wichtig, dass in internationalen Wettbewerben klare und faire Regeln zum Schutz der Urheberrechte etabliert und auch umgesetzt werden.
- Mehr Unterstützung durch SIA und BSLA, eventuell eine entsprechende Instanz, die der Bauherrschaft auf die Finger klopft. Eventuell führen einer öffentlich einsehbaren „Roten Liste“ mit den Bauherren, mit denen man sich nicht einlassen sollte
- Mehr Unterstützung durch SIA zb Schlichtungsstelle
- Mir ist wichtig zu betonen, dass das Urheberrecht zwar die Entwürfe schützt, die öffentliche Anerkennung der Urheberinnen und Urheber in Wettbewerben jedoch oft fehlt, wenn die Arbeiten über ein Büro eingereicht werden. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, dass auch Mitarbeitende sichtbar gewürdigt werden, ohne dass der formale Ablauf des Wettbewerbs beeinträchtigt wird. Das würde Motivation, Transparenz und Wertschätzung deutlich erhöhen.
- (2x) nein
- Nein
- Planende sollten sich nicht zu wichtig nehmen. Es geht um ein gutes Resultat. Jeder soll nach seinen Fähigkeiten eingesetzt werden.
- Sobald eine Wettbewerbsjury nicht mehr beigezogen wird, haben Bauherrschaften das Gefühl sie können Nicht-Erstplatzierte Projekte doch noch weiterverfolgen.
- Systematik zu den Honorarbedingungen inkl. neue Honorarberechnung sollten mit in die SIA142/143 integriert und klar geregelt werden. Viele Auftraggeber (v.a. in der Deutschschweiz) gehen ohnehin in diese Richtung. In der Romandie werden die Vertragsbedingungen oft nicht geregelt. Das ist v.a. für junge und verhandlungsunerfahrene Büros schwierig.
- Transparenz, Transparenz, Trans......
- Uns würde ein gesichertes Verfahren interessieren, wie man sich schadlos, also mit ausreichender Entschädigung, nach einem Wettbewerbsgewinn vom Auftrag zurückziehen kann, ohne dass man dem Auslober Steine in den Weg rollt, man sich also „rauskaufen“ lassen kann. Es gibt die Methode, bei der die Planer gezielt rausgemobbt werden, und durch günstige lokale Planer ersetzt werden, nicht ohne vorher den Wettbewerbsgewinner zu beschädigen, dabei wird das öffentliche Beschaffungswesen und der Wettbewerb gezielt und vorsätzlich ausgehebelt. Aber, wo kein Kläger. auch kein Richter. Auch hier könnte der Verband hinschauen und aktiv werden, seine Mitglieder schützen und stärken.
- Vielleicht wird sich das Thema mit KI und Co komplett überholen
- willkürliche Ausschreibungen der auslober
Romandie:
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- Il est parfois frustrant de constater que le projet retenu pour des raisons xx (et qui ne remplissait pas suffisamment les demandes formulées par le MO), finisse plus tard par se modifier dans le sens d'un projet écarté ... Un meilleur professionnalisme (réaliste) du jury semble parfois manquer
- Il faut absolument communiquer sur l'importance et le respect de ce droit auprès du public
- Il serait plus interessant de faire un sondage sur l’énergie grise dépensée à compte d’auteur pour le bien public. La sobriété devrait être de mise, là aussi
- Je veux gagner un concours
- la question du droit d'auteur se pose également après la réalisation, soit dans le cadre de travaux de transformations. Dans ce cadre, les mandats étant remis au concours, l'auteur initial peut voir son oeuvre dénaturée sans pouvoir s'y opposer
- non, seulement vous remercier de l'intérêt pour mieux cerner ce sujet fort sensible.
- Une communication d'ordre juridique sur le devoir de respecter ce droit serait opportune des a part de la SIA à l'intention des MO publics en particulier. Il faudrait aussi mettre en avant les avantages de ce droit que ce soit en terme de culture du bâti et de qualité.
- Un peu d’honnêteté que diable !
- Vous aimerez recevoir mon concept d'un chef d'oeuvre en Italie que mon ex-patron vend comme etant auteur? Y ca serait pas mal de denoncer avec le materiel en main ce qui se passe frequement en Italie!
Tessin:
- Io penso che il progetto appartenga alla comunità
- NO
- Non pubblicate più i risultati