21 bes­te Ba­che­lor­ar­bei­ten

Auszeichnung Best of Bachelor

Der Fachrat Bau vergab den Preis Best of Bachelor an die herausragendsten Bachelor-Arbeiten der Schweizerischen Fachhochschulen in den Fachgebieten Bauingenieurwesen, Holztechnik - Vertiefung Holzbau und territoriale Ingenieurwissenschaften. 

Publikationsdatum
22-06-2026

512 Studierende im Bauingenieurwesen und der Holztechnik konnten in den Jahren 2024 und 2025 ihre Bachelorarbeit an einer der elf Schweizer Fachhochschulen erfolgreich abschliessen. Für jedes Jahr reichten die Schulen ihre beiden herausragendsten Arbeiten für den Preis «Best of Bachelor» ein. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Fachrat Bau verliehen. Je Schule und Jahr wird eine eingereichte Arbeit mit der Auszeichnung und dem damit verbundenen Preisgeld von 500 Franken honoriert. Allerdings gilt allein die Nomination schon als Auszeichnung. Eine Jury, zusammengesetzt aus Fachratspräsident Prof. Dr. Albin Kenel, Prof. Dr. Andrea Bernasconi von der Haute Ecole dʼIngénierie et de Gestion du Canton de Vaud und Roger Zwyssig, Mitglied der Geschäftsleitung der Emch+Berger WSB AG, kürte die jeweils beste Arbeit. 

Die durchgehend hohe Qualität der Arbeiten und ihre verschiedenen Aufgabenstellungen – sie decken die unterschiedlichsten Themengebiete des Bauingenieurwesens ab – machten die Auswahl zu einer aufwendigen, anspruchsvollen Angelegenheit. 

Dementsprechend spannend war die Preisverleihung, die von Prof. Dr. Albin Kenel zusammen mit Prof. Dr. Andrea Bernasconi und Prof. Franco Gervasoni, Direttore generale der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana, sowie den jeweiligen Studiengangleitern durchgeführt wurde. 

Pirmin Muff, CEO und Verwaltungsrat der Emch+Berger WSB AG, die als Hauptsponsor des Preises auftritt, beglückwünschte die Nominierten zu ihrem Erfolg und prophezeite ihnen eine spannende berufliche Zukunft: Als helle, begabte Köpfe würden sie einen bedeutenden Beitrag an der zukünftigen Gestaltung der Schweiz leisten können. Als Anerkennung und Erinnerung gab es von der Emch+Berger WSB AG ein Präsent.

Über die jungen Ingenieurinnen und Ingenieure freute sich auch der Ständerat des Kantons Zug Dr. Matthias Michel: Kluge, gut ausgebildete Köpfe seien mehr denn je begehrt auf dem Markt und die Schweiz brauche Konstruktion und Kreativität. 

Den festlichen Anlass am 19. Juni 2026 im Landesmuseum in Zürich moderierte Judit Solt, Chefredaktorin bei espazium magazin - Schweizerische Bauzeitung. Der Bauzeitung und ihren Schwesternzeitschriften espazium revue und espazium quaderni lag eine Sonderpublikation zum Preis bei, die Katharina Schober, die Leiterin von espazium – der Verlag für Baukultur, vorstellte. Herausgeber des Hefts sind der Verlag und der Fachrat Bau. Alle nominierten Arbeiten sowie die Studiengänge der Fachhochschulen werden darin porträtiert. Auch auf der Homepage des Fachrats Bau kann man die Zusammenfassungen der Bachelorarbeiten nachlesen. 

Der Preis wird ermöglicht durch finanzielle Unterstützung von Firmen der Baubranche. Neben dem Hauptsponsor Emch+Berger kommen Zuwendungen von den Firmen ALLPLAN, alphabeton, Debrunner Bewehrungstechnik, Elsässer, IngWare, BASYS, JOSEF MEYER, Leviat, GRAVIS, BETONSUISSE und den Fachhochschulen. 

Die 21 Preisträger und Preisträgerinnen, die sich über ein Preisgeld von 500 Franken freuen dürfen, sind:

Dominik Grossenbacher (2024) und Dominic Grünig (2025) von der Berner Fachhochschule, Departement Architektur, Holz und Bau, Burgdorf; Shay Josef Assaf (2025) von der Berner Fachhochschule, Departement Architektur, Holz und Bau, Biel; Fabian Keusch (2024) und  Michel Weber (2025) von der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik, Muttenz;  Gian-Reto Jenny (2024) und Dominic Müller (2025) von der Fachhochschule Graubünden, Institut für Bauen im alpinen Raum, Chur; Laura Fritschi (2024) und Raphael Lukas Müller (2025) von der Ost, Ostschweizer Fachhochschule, Rapperswil; Luca Jegge (2024) und Roman Walker (2025) von der Zürcher Fachhochschule, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Winterthur; Jonas Hofer (2024) und Florian Meier (2025) von der Hochschule Luzern, Departement Technik & Architektur; Pénélope Leuba (2024) und  Fabien Mornod (2025) von der Haute Ècole spécialisée de Suisse occidentale, Haute école d’ingénierie et d’architecture Fribourg; Marion Seydoux (2024) und Laurianne Raffin (2025) von der Haute Ècole spécialisée de Suisse occidentale, Haute École d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud, Yverdon-les-Bains; Hadrien Mauron (2024) und Nicolas Duparc (2025) von der Haute Ècole spécialisée de Suisse occidentale, Haute école du paysage, d’ingénierie et d’architecture de Genève; Emanuele Tulipani (2024) und David Da Monte (2025) von der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana, Dipartimento ambiente costruzioni e design, Mendrisio.

Nominiert waren ferner: 

Louis Nicola Stettler, Kevin Nicolas Romang, Florian Kunz, Leonie Stalder, Jean-Luc Houlmann, Kevin Moar Rana, Rouven Inauen, Carlo Ammann, Elia Jörger, Fabio Schefer, Greta Dazzi, Manuel Durrer, Veronika Candio, Barnabé Devaux, Simon Quartier-dit-Maire, Robin Riedo, Bastien Testaz, Mathéo Nibel, Raphaël Steiner, Alessio Moroni, Nicolò Di Cristofaro.

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