Wechsel in der operativen Leitung des SIA
Der Vorstand des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA und der SIA-Geschäftsführer Christoph Starck haben sich im gegenseitigen Einvernehmen entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden. Bis zur definitiven Neubesetzung der Position des Geschäftsführers wird die Geschäftsführung ad interim durch Laurindo Lietha und Giuseppe Martino sichergestellt. Der Prozess für die ordentliche Neubesetzung der Geschäftsführung wird vom Vorstand umgehend initiiert.
Mit der Verabschiedung der revidierten Statuten hat der SIA die Grundlage für die organisatorischen Weiterentwicklungen des Vereins gelegt. Im Rahmen dieser Neuausrichtung sind sich der Vorstand und der Geschäftsführer Christoph Starck nicht einig über die zukünftige Führung und die Organisation der Geschäftsstelle, weshalb Christoph Starck aus der Geschäftsleitung ausscheidet und seine Tätigkeit für den Verein im gegenseitigen Einverständnis per sofort beendet. Mit der Neuaufstellung der operativen Führung will der Vorstand die Voraussetzungen schaffen, um den künftigen Anforderungen des Vereins optimal zu begegnen, seine Transformation zu steuern und die Interessen von Schweizer Ingenieurinnen und Architekten in einem dynamischen Umfeld weiterhin gezielt zu vertreten.
Damit die lückenlose Weiterführung der laufenden Projekte, Dossiers und Dienstleistungen für die Mitglieder gewährleistet ist, hat der Vorstand Laurindo Lietha, Leiter Vereinspolitik, und Giuseppe Martino, Leiter Normen, mit der interimistischen Geschäftsführung betraut. Sie übernehmen per sofort gemeinsam die operative Gesamtverantwortung ad interim. Laurène Gartmann bleibt ordentliches Mitglied der Geschäftsleitung.
Dank für langjähriges Engagement
Der Vorstand dankt Christoph Starck für sein grosses Engagement, seine Fachkompetenz und seine Verdienste zugunsten des SIA sowie für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Für seine Zukunft wünscht ihm der SIA alles Gute und weiterhin viel Erfolg. «Wir danken Christoph Starck für seinen langjährigen Einsatz und für die Beiträge, die er für den SIA geleistet hat. Mit der ad interim eingesetzten Führungslösung sichern wir die Stabilität und Handlungsfähigkeit des SIA in dieser Übergangsphase», erklärt Susanne Zenker, Präsidentin des SIA. «Gleichzeitig nutzt der Vorstand den Moment, um das Anforderungsprofil für die künftige operative Leitung auf die anstehenden Meilensteine des Vereins abzustimmen.»
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Susanne Zenker, Präsidentin SIA, praesidium [at] sia.ch (praesidium[at]sia[dot]ch)