Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Education
  • Events
  • Jobs
  • Shop

Marco Ragonesi

Abstrahiertes Schema: Die Primärenergie (orange) zur Beheizung eines Gebäudes sinkt, während die graue Energie des Dämm­materials steigt. Wo sich beide Grössen schneiden, liegt die Grenzdicke der Wärmedämmung aus ökologischer Sicht. (Grafik: Nina Egger/Pa
23-12-2014

Ver­nunft statt Ideo­lo­gie

Nicht jede nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden ist umwelt­freundlich. Die Dicke einer aus ökologischer Sicht sinnvollen Dämmung ist abhängig vom Heizsystem – und niedrig, wenn erneuerbare Energiequellen genutzt werden.

espazium magazin

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • Linkedin
  • Instagram