Urban Colouring: zwischen Kunst und Vandalismus

TEC21 Nr. 4–5 / 2018

Was passiert, wenn die Bevölkerung einer Stadt oder eine grosse Gruppe Farbe extensiv und scheinbar planlos einsetzt? Unsere Spaziergänge durch Marseille und Tirana beleuchten das Phänomen: Farbe nach dem Lustprinzip, vermeintlich wild und von einer Autorenschaft aufgetragen, die von der Allgemeinheit als unprofessionell betrachtet wird. Endet das nicht unweigerlich im Chaos? Gibt es in der Vielfalt Verbindendes? Oder zerfallen der Raum und seine Oberflächen optisch? Und wie kommen individuelle Botschaften an – kitschig, pathetisch oder dilettantisch? Auf diese Fragen gibt es kaum allgemein verbindliche Antworten.

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