Leberecht Migges Erbe

TEC21 Nr. 34 / 2017

Verstaubt und verschimmelt lagen die Blätter da, die in den vergangenen zwei Jahren im Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur in Rapperswil entdeckt wurden: rund 320 Pläne und Skizzen des deutschen Gartenarchitekten Leberecht Migge (1881–1935). Bislang schien von einem der prägendsten Reformer des 20. Jahrhunderts nichts übrig geblieben zu sein als seine veröffentlichten Schriften, spärlich bebilderte alte Artikel über seine Projekte und die zerbombten Reste einiger von ihm gestalteter ­Gärten. Nun werden die Funde restauriert und wissenschaftlich untersucht. Erste Ergebnisse – und eine Auswahl kunstvoll gezeichneter Pläne – präsentiert das Forscherteam in dieser Ausgabe.

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