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Woh­n­hoch­häu­ser I: Wo wä­ch­st die Sch­weiz?

espazium magazin 2026 19

CHF 14.00
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25-09-2026
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Diese Ausgabe gibt einen Überblick über 18 aktuelle Schweizer Wohnhochhausprojekte über 60 Meter, die seit 2025 fertiggestellt wurden oder sich im Bau befinden. Im Mittelpunkt stehen die zunehmende Verdichtung und die damit verbundenen architektonischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Besonders beleuchtet werden der Hochhausboom in Malley bei Lausanne mit vier neuen Wohntürmen sowie der 2026 fertiggestellte Alto Tower in Zürich Altstetten, der ressourceneffizientes Bauen in einem bestehenden Umfeld thematisiert.

Im Themenfokus:

  • Höher wohnen in der Schweiz - Maria-Theresa Lampe
    Die aktuellen Schweizer Hochhausprojekte widerspiegeln die Strategie der wachsenden Schweiz, auf bestehendem Bauland zu verdichten. Die hier versammelten Projekte – alle ab 2025 fertiggestellt oder begonnen – geben einen Überblick über die gegenwärtigen Tendenzen.
  • Grand Lausanne im Hochhausfieber - Camille Claessens-Vallet
    In Malley, einem Stadtviertel im Westen von Lausanne, spriessen vier neue Hochhäuser aus dem Boden. Zwischen ökologischen Ansprüchen, dem Wunsch nach sozialer Durchmischung und den Wunden vergangener Volksabstimmungen bleibt das Bauen in die Höhe eine grosse architektonische und politische Herausforderung.
  • Ressourceneffizient in die Höhe - Martina Wundling
    In Zürich Altstetten entstehen seit einiger Zeit viele neue Wohnhochhäuser. Eines davon stellte pool Architektur im Februar 2026 fertig: den Alto Tower. An der Ecke Baselstrasse/Freihofstrasse unweit des Letzi-Stadions setzten sie das 26-stöckige Gebäude zwischen zwei bestehende Hallen aus den 1950er-Jahren.
  • Besondere Bedürfnisse, besondere Bedingungen - Tina Cieslik
    In Murten entsteht ein neues Quartier: Die Heinz Schöffler Stiftung plant Wohnungen und Dienstleistungen für beeinträchtigte und hilfsbedürftige Menschen. Den offenen einstufigen Wettbewerb konnte der Zürcher Gregor Honold für sich entscheiden. Für den jungen Architekten ist dies das Sprungbrett in die Selbstständigkeit.