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Strukturen, die bleiben
espazium magazin 2025 22
CHF 14.00
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Heinz Hossdorfs Bauwerke und Ideen sind bis heute Teil unseres baukulturellen und technischen Gedächtnisses. Hossdorf verstand es, mit feinem Gespür bemerkenswerte Tragkonstruktionen zu entwickeln und zu bauen, die materialeffizient und gestalterisch überzeugen. Nächstes Jahr wäre er 100 Jahre alt geworden. Sein Werk lebt weiter.
Im Themenfokus
- Werke leben weiter – Clementine Hegner-van Rooden
Heinz Hossdorf dachte Ingenieurbaukunst ganzheitlich. Seine Hallen bleiben dank klarer Strukturen und Wandelbarkeit mit ihrer Mehrschichtigkeit bis heute nutzbar und baukulturell wertvoll. - Denkmal konserviert – Clementine Hegner-van Rooden
Die 1961 erbaute VSK-Halle in Wangen bei Olten gilt als Meilenstein der Nachkriegs-Ingenieurbaukunst. Sie ist heute zwar erhalten, aber ohne ihre ursprüngliche Tragfunktion – ihr Potenzial, baukulturelles Denkmal zu bleiben, ist dennoch gegeben. - Erhalt bedingt Nutzung – Giulia Boller und Clementine Hegner-van Rooden
Die Goldzackhalle von 1954/1955 in Gossau ist ein herausragendes Beispiel für Erhalt durch Nutzung.