Drei­län­der­eck: Vor­bo­ten des Wan­dels

TEC21 2019 43

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25-10-2019

Im Norden von Basel befinden sich ­Areale, die ehemals von der chemischen Industrie, für die Bahnlogistik sowie vom Hafen­betrieb genutzt wurden. Zusammen mit den Flächen ennet der Grenze, im französischen Huningue und im deutschen Weil am Rhein, stehen insgesamt 175 ha für städtebau­liche Entwicklungen im Dreiland zur Verfügung. Ein immenses Potenzial. Die drei Städte sind gewillt, die Chance gemeinsam zu ergreifen. Dabei bildet der Rhein den gemeinsamen Lebensraum – die Stadtstrukturen sollen ans Wasser heran­geführt, die Ufer be­wohn- und erlebbar gemacht werden. «Gemeinsam über Grenzen wachsen»: Diese trinationale Planung ist einmalig in Europa.

Im Themenschwerpunkt:

  • Drei Länder, ein Quartier – Daniela Dietsche
    Das trinationale Stadtplanungsprojekt am Rheinknie nimmt Fahrt auf. Ein Blick auf den aktuellen Stand in Basel und ennet der Grenze.
  • «Das 3Land als Labor für Europa» – Daniela Dietsche
    Ein Gespräch mit politischen Vertretern der drei beteiligten Kommunen über ihre grenzübergreifende Zusammenarbeit.