Das Haus der Räu­me

TEC21 2020 38

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18-12-2020

Seit 1910 das erste Gebäude für das Kunsthaus Zürich gebaut wurde, ist viel passiert. Anstelle eines autarken Kunsttempels bildet das Museum heute einen Teil des öffentlichen Raums. Es wendet sich den Besuchenden zu und ist auf verschiedenen Ebenen erlebbar. Der Erweiterungsbau nach dem Entwurf von David Chipperfield Architects erfüllt diese Anforderungen nicht nur gedanklich, sondern auch räumlich.

Im Themenschwerpunkt:

  • Vom Kunsttempel zum offenen Ensemble – Olga Rausch
    Die Entstehung der Kunsthaus-Erweiterung und ihre Bedeutung für die Stadt Zürich.
  • Nach allen Regeln der Kunst – Ulrich Stüssi
    Über die Gratwanderung, ein Museum nach den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft umzusetzen.
  • «Man muss nah an den Auftragnehmern sein» – Ulrich Stüssi, Hella Schindel
    Ein Interview über die Besonderheiten einer Planung mit vielen Beteiligten und wie es gelingen kann, gemeinsam das geforderte Niveau zu erreichen.