Spi­tal­bau – di­gi­tal un­terstützt

TEC21 2019 45

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08-11-2019

Die Medizintechnik entwickelt sich rasant. Sie wird besser, kleiner, digitaler. Dem gegenüber steht ein relativ träger Planungs- und Bauprozess. Heute entworfene Spitäler müssen flexibel sein, damit sie bei der Einweihung nicht schon wieder veraltet sind. Hier kommt BIM zum Einsatz: Architekten und Fachplaner versuchen mit digitalen Tools und Unmengen an Daten und Informationen, die gedankliche Struktur hinter dem physischen Bau nachzubilden – alle Stärken und Schwächen des menschlichen Denkens eingeschlossen. Letztlich ist Building Information Modelling nichts anderes als die anschauliche Darstellung von Denkprozessen. BIM beginnt im Kopf.

Im Themenschwerpunkt:

  • «Den Simulationen sind kaum noch Grenzen gesetzt» – Daniela Dietsche
    Ein Gespräch mit Architekten zur Anwendung von Building Information Modelling im Spitalbau.
  • Weitblick bis ins Detail – Eva Herrmann
    Das Felix-Platter-Spital in Basel wurde als erstes Krankenhaus in der Schweiz mit der BIM-Methode gebaut.
  • Fünf Jahre Big BIM – Bruno Jung
    Der Gesamtprojektleiter berichtet über die Erfahrungen mit dem Einsatz von BIM beim Bau des neuen Hauptgebäudes des Inselspitals in Bern.