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Die Farbs­kala der Na­ch­hal­tig­keit

TEC21 2023 1–2

12.00 CHF
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06-01-2023
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Um den Hunger zu bekämpfen, das Wohlstandsgefälle auszugleichen, den Menschenrechten überall auf der Welt den nötigen Respekt zu verschaffen und den Planeten als natürliche Lebensgrundlage zu schützen, haben die Vereinten Nationen ihre Vorsätze gefasst und sie in Form der 17 Sustainable Development Goals offen und für alle überprüfbar nach aussen kommuniziert. Sie bilden das Kernstück der Agenda 2030. Dem UN-Rahmenabkommen zur nachhaltigen Entwicklung schloss sich 2015 auch die Schweiz an. Seither berichten der Bund und einige Kantone regelmässig über eigene Fortschritte wie über Pendenzen und Defizite. TEC21 fragt nun nach, wie gut die Umsetzung in der gebauten Umwelt vorankommt.

Im Themenschwerpunkt

  • Macht und Ohnmacht – Judit Solt
    Sind die Nachhaltigkeitsziele der UN nur unverbindliche Absichtserklärungen oder doch ein wirkungsvoller Input, um die gebaute Umwelt zu verbessern?
  • Reich und glücklich – und wie nachhaltig? – Paul Knüsel
    Die Schweiz ist ein beneidenswertes Land mit einem globalen Höchststandard betreffend Wohlstand und nachhaltiger Entwicklung. Doch der Ressourcenverbrauch wird nun zum Problem.
  • 17 globale Ziele, die auch das Bauen betreffen – Paul Knüsel
    Auf internationaler Ebene befasst sich die Architekturszene schon länger mit der Agenda 2030: Es geht um nachhaltigere Bauwerke und um die Positionierung der eigenen Rolle.