Na­tur­ge­fah­ren: Wie si­cher bauen wir?

TEC21 2017 17

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28-04-2017

Lawinenverbauungen, Geschiebesammler in Wildbächen, Erddämme an Flüssen – zum Schutz vor drohenden Naturgefahren muss die Landschaft verändert werden. Die sichtbaren Eingriffe sind teilweise beeindruckend und teilweise unschön. Weil aber diese Massnahmen nie alle Gefahren bannen können, benötigen Gebäude selbst ergänzenden Schutz. Fachleute reden vom «Gebäudeschutz», wundern sich aber, dass die Reduk­tion von elementaren Risiken beim Bauen immer noch nicht selbstverständlich ist. In einem Architekturentwurf fällt die lästige Pflicht schnell zwischen Stuhl und Bank. Kann sicheres Bauen nicht auch clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden?

  • Das Problem erkannt – Lukas Denzler
  • «Der Schutz bedingt langfristiges Denken» – Lukas Denzler, Paul Knüsel
  • Das Übersetzen macht Mühe – Paul Knüsel